Herzlich
Willkommen beim Lüneburger Solarverein!
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SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e. V. Strom von BürgerInnen für
BürgerInnen! |
Wollen Sie uns
etwas fragen oder mitteilen? Wir antworten gerne!
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Tomas Biermann-Kojnov |
Klaus Bartels |
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Häcklinger Weg 43a |
Max-Planck-Straße
39 |
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21335 Lüneburg |
23568 Lübeck |
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Tel.: 04131-403636 |
Tel.: 0451-5027616 NEU |
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Mobil: 0176-48570017 |
Mobil: 0177-4173860 |
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Fax: 0321-21212157 |
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Email: Biermann@sunon.org |
Email: Bartels@sunon.org |
Vereins-Konto: SunOn LG - Knr. 100591000 - Volksbank LG
(BLZ 25891636)
Zuletzt AKTUALISIERT
am 03.06.09
Es lohnt auch in den weiteren Bereichen (nach „Aktuelles“)
vorbeizuschauen!
Dieser Internetauftritt sollte „bildlich“
ergänzt und nach Links aufgeteilt in Form gebracht werden! Wer ist bereit dazu zu
helfen – wir würden uns freuen!
Ü B E R S I C H T:
(Was Sie hier finden!)
- Aktuelles (folgt gleich
nach den vorangestellten Allgemeininfos):
- SunOn LG Stand bei der Umweltmesse mit
Besonderheiten: 06+07.06.09
- Solarerntensuche für Preis-Wettbewerb 2008: Übermitteln Sie die Ernten bis 15.06.09!
Frist verlängert! Mitmacheinzelheiten hier und auch
telefonisch!
- „Woche der Sonne“ Solarernten(wettbewerb)beratungstag: noch Juni mittwochs 17-19 Uhr (+ nach Terminvereinbarung)
- Plusenergiehaus Meyer-Olbersleben Jubiläum am 13.06.09, 15-18 Uhr
Solarstammtisch
25.06.09 (Jour fix: 4ter Donnerstag – letztes Mal) zu: Spitzenernten, Intersolar, Energie-+PV-Daten der Region - Preisen
- „Woche der Sonne“ – Energiehausbesuch + PV-Erkundungs-Touren
gaben viele konkrete Anlagenbeispiele
in der LG-„Solarmeile“ + des
regionalen Solarpark - - größten PV-Anlage LG-Stadt (30 kWp), einer
Spitzenernte-Anlage Feuerwache Rettmer, Nachführ-PVs bei Stuhlmacher + Solarhof Schulte wie auch Fassaden-PV
- „MW-Solarpark
für LG? – Rodenäser Erfahrungen“ - Solarpark-Rodenäs
Geschäftsführer- Vortrag war voller
Erfolg! +
Solaranlagentour
zum „Tag Erneuerbarer Energien“ bot vielfältige PV-Erkundung
- Solarfabrikfahrt „Solvis“ 01.03.09 gab
konkrete Einblicke
- Grundeinkommen-Film 09.02.09 erfolgreich
(Bundestagspetition
mit höchster Unterstützung!)
- Mitgliederversammlung 22.01.09 mit -Salue-Preis ergänztem- Arbeitsbericht
- Energiedialog mit E.On-Avacon:
Strom kWhs
für Stadt + Kreis LG – Förderungen
- neue Antworten für 2007
- Kosten- + Finanzierungsinfo (erweitert um
EEG 2009) – angemessene Preise? Milliarden-Kosteneinsparungen durch Merit-Order-Efekt (s. u.)
- PV-Leistungen 2008/9 (etwas überarbeitet):
Stadt LG 2008/9 ca.640
kWp – Kreis (ohne Stadt): ca. 2550 kWp – Gesamt-LG ca. 3200 kWp (erneuerte
Einzelheiten s. u.)
- Solarstromerntewettbewerb 2007 - Jahres-Sieger:
1003,9 kWh/kWp + Bis 2007- Sieger:
986,7 kWh/kWp (Info
verbessert)
- Solaranlagenbesuche –
Solarerntenmitteilungen - Solaranlagenberatung
- Solarstammtisch
Rückblickinfos; (ab ca. S.52 word xp)
Davor Stromwechselinfos über Anbieter
mit echter Solarförderung (korrigiert)
- SunOn LG
Kurzvorstellung + Satzungsauszug
Langfassung wird in pdf gern zugesendet
- Besondere solare
Links
Auch zu Adendorfs Wirtschafts-Solarverein
- Lüneburger
Bürgersolarbetreiber + Ernten der Region
mit kWh + kWh/kWp Ernteinfos - auch Solarernten-Übersicht
- Stromdaten, LGs u. w.
auch von der Solarbundesliga + PV-Aufbauzahlen
(bis 12-2008).
Erneuerbare Energien sparen
mehr als 5 Milliarden € Strombeschaffungskosten ein - dank Merit-Order-Effekt,
(siehe unten!)
Daten werden bei Zeiten aktualisiert
Bis zum Schluss lesen lohnt!
- Impressum und Haftungsausschluss
Zu Ihrer
Orientierung hier auf der Seite
Diese Webside wird inhaltlich ca. wöchentlich* aktualisiert!
* Es sei
denn der Webmaster ist länger ortsabwesend.
Solarfreunde
Lüneburgs und anderswo,
hier gibt es Infos, die man sonst noch nirgends findet. Es lohnt sich!
Einfach immer weiterlesen, ohne Links-springen – (ca. 90 Word-Seiten)!
Wer vertritt diesen Solarverein
„SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e. V." ist als
gemeinnützig anerkannter Verein am 29.11.07 mit erneuerter Satzung vom
01.09.2005 gegründet; (wo wir zunächst wirtschaftlicher Verein werden wollten.)
Seit 03.04.08 ist der Verein unter Nr. 200312 als e.V. (eingetragener Verein) im Vereinsregister des
Amtsgerichts LG eingetragen.
Mit diesem neuen Staus sollte
„SunOn LG“ nun bei öffentlichen Einrichtungen und Förderern anders anerkannt
sein; auch um gemeinsame Projekte betreiben zu können.
Der Vorstand ist seit der MV 22.01.2009:
Tomas Biermann-Kojnov als erster Vorsitzender,
Klaus Bartels als zweiter Vorsitzender,
Torsten Behrens als Kassenwart
Jörn Fleer als
Vorstand (Technik).
Ulrich Meese als Vorstand
Für besondere Fragen wurden zur erweiterten Beratung zu Beisitzern gewählt:
Hajo Blanck, Bernhard Eggers und Michael Meyer-Olbersleben.
und zudem als Pressesprecher (sei der MV 2009)
Kassenprüfer wurde Tobias Viere.
Der Verein ist überparteilicher Ansprechpartner, Berater für
Solarentwicklungen der Region, wie Interessenvertreter der Anlagenbetreiber.
Er war aktiv mit:
laufend
aktualisierten Internetinfos, dem monatlichen Forum „Solarstammtisch“ und daran
anknüpfende Aktivitäten, wie Einspeisevertragsberatung, solarer
Stromanbieterinfo, Solarstromernteerhebungen samt Preisvergabe, „Ernteberatungen“,
Beteiligung an Aktionen, wie „Solar(meile)touren“ zum
„Tag Erneuerbare Energien“ und manchen Infoständen und Infoveranstaltungen, wie
etwa bei der Herderschule, auch mit Solarfilm, zum Weltklimatag 2007, der
ersten Solarstromwechselparty LGs 08 mit den solarfördernden Anbietern,
wie auch bei der Baumpflanzaktion „Blätterwald“ 07 + der des
Stadtförsters im Tiergarten LG 08. Und auch das „Grundeinkommen“ wurde solar
bereichert Thema.
Laufend unterstützen wir regionale SolaranlagenbetreiberInnen
und planen den (Mit)betrieb einer besonderen Lüneburger Bürgersolarstromanlage!
Wir haben uns viele spannende solare
Aktivitäten vorgenommen, die wir mit Hilfe vieler UnterstützerInnen
verwirklichen wollen. Seien Sie dabei!
Weitere Mitglieder sind herzlich
willkommen! Die Satzung wird gerne zugesendet.
Wir erhalten nur einen Aufnahmebeitrag von 20 €, Jahresmitgliedsbeiträge
erheben wir nicht und setzen zur Anerkennung und Unterstützung unserer
Vereinsarbeit auf Spenden!
Zur Neugründung waren wir mit Materialien beim Stadtserver zu finden: http://www.lueneburg.de/index.htm?baum_id=244&inhalt_id=547363
(Leider seit der Serverumstellung 2008 weggenommen)
Nun findet man unseren schönen
Infoflyer und Vereinsinfo auch bei Regiosolar:
www.regiosolar.de/fileadmin/user_upload/SunOn-Info-Flyer_2008-04.pdf
wie Info dort:
http://www.regiosolar.de/initiativen/detailseite/?no_cache=1&aid=95&cHash=86004141db
Dort findet sich der Solarerntewettbewerbbericht mit Foto
vom Sieger Kröpke und dem Vereinsvorsitzenden
Biermann-Kojnov: http://www.solarserver.de/news/news-8893.html
(Doch kommen Sie
wieder hierin zurück, zu weiteren „LG-Solar-Besonderheiten“!)
„SunOn LG“ will möglichst viele solare
Erneuerungen mitbewirken: Teilen Sie uns mit, was Sie vom Lüneburger
Solarverein erwarten und für Solaranlagenaufbau tun möchten?
Unser Umwelt und Klima
schützender gemeinnütziger Verein braucht UnterstützerInnen,
wie auch Spenden* für seine gemeinnützig, beratende, vermittelnde und fördernde
Arbeit. Auch kleine Beträge helfen!
SunOn LG Volksbank Lüneburg Kontonr. 100591000 BLZ 2589 1636
Ebenso freuen wir
uns natürlich auch über jede zeitweise Mitarbeit. Melden Sie sich und machen
Sie einmal mit!
* Geben
Sie bitte deutlich an:“ Spende“ und Adresse, damit wir bescheinigen können. Unter
200 € genügt dem Finanzamt dieser Überweisungsbeleg.
(Er)klärungen zu:
„Was ist Photovoltaik bzw. Fotovoltaik?“
Bezeichnungen für direkt „erzeugten“
(genauer: gewandelten) Solarstrom. Dabei treffen Sonnen- bzw. Lichtstrahlen auf
Solarzellen, die Gleichstrom
erzeugen. Um nennenswerte Mengen zu erreichen werden Zellen zu Modulen verbunden. Mehrere intelligent
zusammen geschaltete Module erbringen eine Sonnenstromanlage,
deren Leistung in Kilowatt peak (kWp)
angegeben wird. Deren Gleichstrom wird über Wechselrichter zu Wechselstrom in kWhs gewandelt, die über einen Einspeisezähler an Netzbetreiber
verkauft werden können.
Stromerzeugende Module sind nicht mit Kollektoren
(Sammlern) zu verwechseln, mit denen Solarwärme gewonnen werden kann.
Es gibt auch solarthermische Kraftwerke, die aber große Hitze brauchen. In
sehr heißen Regionen (z. B. Südspanien) wird über konzentriertes Sonnenlicht
Wasserdampf erzeugt, mit dem man in Turbinen sehr große Strommengen produziert.
„Wie ist Solarstrom zu messen
(Energiemaßstäbe)?“
Die Leistung von
Solarstromanlagen wird in kWp (Kilowatt
peak) angegeben. Dabei steht das „p“ für eine theoretische Leistungsspitze
unter Laborbedingungen. Doch die tatsächlichen Stromergebnisse (in kWh) können sehr
unterschiedlich hoch sein und sind im Norden Deutschlands meist deutlich
geringer als im Süden, außer in See- Flusslage.
kWhs pro kWp brauchen wir als Maßstab, um verschieden große Anlagen vergleichbar zu
machen.
kWh (Kilowattstunde)
ist das gewohnte Energiemaß für Haushalts- Stromabrechnungen.
Wie sind sie auf das Energiemaß Joule (J) zu beziehen?
1kWh entspricht 3600 J, denn 1 J = 1 Watt mal 1 Sekunde; 3600 KJ = 1 kWh.
AKTUELLES
– AKTUELLES – AKTUELLES …
Demnach gelten ab
01.01.2009 bis 31.12.2009 folgende Mindestpreise für die Solarstromeinspeisung
in das öffentliche Stromnetz, wie folgt differenziert:
(ohne Gewähr)
bis 30 kWp: 43,01
Cent/kWh
30 - 100 kWp: 40,91 Cent/kWh
100 - 1000 kWp: 39,58 Cent/kWh
ab 1 MW: 33,00 Cent/kwh
Die Einspeisevergütung des
Aufbaujahres gilt 20 Jahre lang, zuzüglich dem Jahr der Inbetriebnahme.
http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40508/
Auf
Nachfrage organisieren wir Besuche bei Solaranlagenbetreibern für Interessenten, die PV-Anlagen
direkt vor Ort kennenlernen wollen.
Wir
sammeln auch weiterhin Solarernten Ihrer kWp-Leistung in kWh seit der Ersteinspeisung (möglichst zu allen
Monatsergebnissen), um
anerkennen zu können,
was Sonnenstrom (PV) – Anlagen tatsächlich leisten. Anonymität garantiert!
Planen Sie
eine Solaranlage aufzubauen und
suchen Sie unabhängige
Beratung - auch zu
Preisen?
Melden Sie sich bei Biermann-Kojnov
04131-403636 Biermann@sunon.org !
Besuchen Sie
die Umweltmesse am 06. + 07.06.09 mit dem „SunOn Sonnenkraftwerke“
- Stand:
- Rat zu Solaranlagenaufbau + betrieb –besonders auch Solarernten, wie solaren
Stromanbieter
- Beteiligung an Solargenossenschaftsanlage in LG
- Angebot einer besondere Solarlampe
+ vielfältige + hochwertige
Solarinfo
Mithelfer sind willkommen! Gerne anmelden unter
04131-403636
das Energieplushaus
unseres
Mitglieds Meyer-Olbersleben (incl. 6 kWp-PV-Anlage) zur „Woche der Sonne“ mit
Solarbier am 13.06.09, 15-18
Uhr (Jour fix: 2ter Monats-Samstag)
Hausdoktor MMO (Michael
Meyer-Olbersleben): An der Schule 41, 21335 Lüneburg, 04131-407997 Webside:
http://www.haus-doktor.com/
Neue Beratung
Solarernten(wettbewerb) –
Beratung: Mittwochs, 17-19
Uhr
Mit der („Woche der Sonne“ startete
SunOn LG seit 09.05.09 die
Solarerntenberatung für PV-Anlagenbetreiber:
Wie ist meine Ernte im Vergleich zu anderen (und meinen Bedingungen) einzuschätzen?
Was ist zu beachten, um optimale Erträge zu erreichen?
UND DERZEIT AUCH:
Wie und wozu kann ich mich genau am
Solarerntewettbewerb. 2008 beteiligen,
mit dem Preise für Best-Ernten, wie für Ernten unter Sonderbedingungen
zu gewinnen sind. (Nähere
Info s. hier u. „Aufruf“!)
Rufen Sie zwischen 17-19 Uhr an unter Biermann-Kojnov
04131-403636 oder schreiben Sie an Biermann@sunon.org
(wo natürlich gern auch schriftlich Solarernten für und bis 2008
angenommen werden. Zu weiteren Einzelheiten s. u. hier folgend.
Die nächste telefonische
Mittwochs-Beratung: Am 27.05.09, 17-19 Uhr und im Juni unter 04131-403636,
Fax: 0321-21212157, Biermann@sunon.org
Nach Terminvereinbarung ist Beratung auch zu anderen
Zeiten möglich!
Aufruf zum Solarerntewettbewerbs
2008
Alle Solarstrom- bzw. Photovoltaik-Anlagenbetreiber sind
aufgerufen uns Ihre Kwh-Ernten mitzuteilen und zum
Solar(leistungs)wissen unsere Region beizutragen!
Die Daten werden bei uns geschützt gesammelt und nicht
an die Stadt gegeben.
Dank der Förderung der Hansestadt LG vergeben wir deutlich gesteigerte Geld-
und Sonderpreise. Mitmachen lohnt sich!
Wer
nimmt wie teil?
PV-Anlagenbetreiber der Region (Kreis+Stadt LG+ Bienenbüttel, die seit 2008 einspeisen
und uns ihre Anlagenleistung in kWp, ihre in 2008 -laut Einspeisezähler
bzw. ans Netz verkauften- kWhs (bis 31.12.08), ihren Ersteinspeisetermin
und Ihre kWhs seit Ersteinspeisung mitteilen!
Darüber hinaus interessieren uns selbstverständlich auch weitere
PV-Anlagendaten, etwa Modultypen bzw. Nennleistungen, -ausrichtung,
-ausstattung, Wechselrichtertypen, Verkabelungsstärke + art, Schatteneinfluss,
Umfeld, Besonderheiten bis hin zu interessanten Problemlösungen.
Ihre Daten werden garantiert nur
bei „SunOn LG“ gesammelt und Namen und Orte (ohne Adresse) -wie
immer- nur nach ausdrücklicher Erlaubnis und ansonsten voll anonymisiert (z.B.
A aus B) veröffentlicht.
Getreu dem Motto „Jede Solarernte ist Klima schützend“ wollen wir zudem nun
auch einen Preis für TeilnehmerIn mit einer
besonderen Anlage vergeben. Auch durchschnittliche Ernten sind ausdrücklich als
Beitrag zum regionalen Solaraufbau anzuerkennen; (wie ja auch Energiedaten
zeigen!)
Preise vergeben wir für die höchste
kWh/kWp-Ernten in 2008 und bis Ende 2008 seit
Ersteinspeisung (seit 01.01.2007 oder
früher), gewichtet umgerechnet für langfristige Besternten, und zum ersten Mal auch: für eine
PV-Anlage mir Besonderheiten ohne Spitzenernte, so dass auch eine PV-Anlage mit
geringer Ernte gewinnen kann.
Weitere Einzelheiten können auch gern erfragt
werden.
Übersenden Sie PV-Daten an
Biermann@sunon.org , per Fax:
0321-21212157, per SMS an 0176-48570017 oder mündlich über 04131-403636 !
Wir bitten um Verständnis, dass die
ehrenamtliche Antwort-Arbeit etwas Zeit brauchen kann!
Übermitteln Sie und Ihre Daten
bitte bald! Bis zum 15.Juni 09 sollen sie erhoben sein, um die
Ernteergebnisse zum Solarstammtisch am 25.06.09 präsentieren zu können.
Gespannt darauf, wie viele
der ca. 340 Betroffenen mit welchen Ernten dabei sein werden, freuen wir uns
auf unterstützende Öffentlichkeitsarbeit der Hansestadt LG!
Weiterhin sind uns auch
Erntedaten jünger einspeisenden Anlagen aus 2009 willkommen!
Weitere Einzelheiten:
Beteiligen Sie sich
am Solarstromernte-Wettbewerb 2008
- Für Solarwissen, Anerkennung Ihrer
Solarleistung und unseren Preisgewinn!
Wer und Wie
Alle SolarstromanlagenbetreiberInnen der Region Lüneburg*, die in 2008 laut
Einspeisezählerabrechnung 800 und mehr kWh pro Kilowatt-peak
(kWp) ernteten oder seit
Ihrer Ersteinspeisung (spätestens 31.12.2006) bis Ende 2008 mehr
als 10000 kWh** geerntet haben. Aber auch wer weniger erreichte, teile uns das
mit, damit wir an Sie denken können.
Übermitteln Sie uns per
Email, Telefon, Fax , Brief bzw. Postkarte:
Die Leistung ihrer
Photovoltaik-Anlage (PV) in kWp und Ihre Gesamt-kWh in 2008, wie bis 31.12.08 seit Einspeisebeginn.
Z. B.: 5 kWp, 2008: 4269 kWh – bis 31.12.08 9136 kWh seit 15.10.06
Wozu
Der Lüneburger Solarverein „SunOn Sonnenkraftwerke e.V.“
möchte für alle wissen wieviele kWh pro kWp Solaranlagen der Region Lüneburg
tatsächlich ernten. Dazu sammeln wir jeweils die
eingespeisten Jahreserträge, wie auch die Einspeisemenge seit Einspeisung, um
den besonderen Beitrag für den Solarstromanteil im Netz anzuerkennen.
Was noch
- Wir garantieren Datenschutz (von
Name und Anlagenort);
nennen diese nur öffentlich, wenn Sie uns das ausdrücklich erlauben!
- Wir wüssten gerne Weiteres
über ihre PV-Anlagen; (und was macht sie besonders?):
Modul-, Wechselrichtertyp
mit Leistungsangaben,
Kabelstärke und Verbindungsweisen etc.,
Aufbaumerkmale, wie Art + Ausrichtung, Schattenfreiheitsgrad, usw.,
Besonderheiten
* Auch einige Kilometer über die Kreisgrenze möglich, z. B.
Bienenbüttel
** Bei Kleinanlagen bis 5 kWp auch
ab 5000 kWh
Kontakt:
Tomas Biermann-Kojnov - Vereinsvorsitzender
04131-403636 Fax: 0321-21212157
Häcklinger Weg 43a, 21335 Lüneburg
Biermann@sunon.org www.sunon.org
Kommen Sie
zum
nächsten SOLARSTAMMTISCH am 25. Juni
09, ab 19,30 Uhr, im
Comodo-Clubraum
Wir planen zu beraten:
- Neuigkeiten der Intersolar
- Spitzenernten der Region mit
Solarwettbewerb-Ergebnissen
- Wieviel Strom wurde in der Region verbraucht und wie
viel solar erzeugt bzw. geerntet (auch nach Orten)?
- Solargenossenschaftsanlage wie nach Plan?
- Regionale PV-Anlagen-preise wie?
Module – Gesamtanlage – Aufbau bis zur akzeptierten Netzeinspeisung
… und nehmen an:
- Wünsche an SunOn LG
- wie auch persönliche Solar-Anliegen
(Gern angekündigt bei Biermann-Kojnov 04131-403636 oder Biermann@sunon.org )
Zur (lesenden) Weiterbildung
gibt es kostenlos aktuelle Zeitschriften
von „Photon“ (auch Profiausgaben), „Haus
& Energie“ und die „Woche der Sonne Infos“
Was ist Ihnen wichtig zu besprechen? Schreiben Sie uns gerne, kurz begründet!
Nachberichte
Der Mai Solarstammtisch
Brachte viel Gelegenheit zu
intensiver gegenseitiger Beratung beim Anlagenaufbau. Auch wurden erste
spannende Solarernten des Wettbewerbes berichtet. Genauere Angaben sollen erst
nach dem Solarwettbewerb zum nächsten Solarstammtisch am 25.06.09 erfolgen, wo
auch näher auf Neuigkeiten der Intersolar eingegangen
werden soll.
Weitere Einzelheiten sind noch zu ergänzen.
Woche der Sonne“ -„SunOn LG“ (9-16.
(17.) Mai 09 – Kurz-RÜCKBLICKe:
Nach dem netten Besuch des Energieplushaus Meyer-Olbersleben mit Solarbier am 09.05.08
erkundeten wir am 10. Mai 09
unsere LG-„Solarmeile“. per Fahrrad
mit vielen besonderen Informationen zu den Anlagen und manchen
Hintergrundhinweisen.
Stationen waren: Die Uni-Photovoltaikanlage mit monokristalinen
ASE-Modulen neben dünnschichtig-kristalinen
ASE-Modulen., die Indach-PV
des erneuerten Campusverein-Verwaltungsgebäudes
mit Biohaus-Modulen, die +-Energiehaus-PV von
Hausdoktor Meyer-Olbersleben mit Sanyo-Modulen, die Campusverein-Wohnheim-PV mit Shell-Modulen, die Lüwobau-Wohnhaus-PV mit Luxor-Modulen, Salue-PV auch mit Shell-Modulen,
und PV der St. Marien Kirche mit Koycera-Modulen
Nachmittags ging es dann per –geteiltem- Auto zum Solarpark Südergellersen
(512 kWp), wo wir vom Solarteur Stefan Blaurock, ad fontes,
die Geschichte erfuhren wie so eine große Solarstromanlage aufbaubar
war und was sie besonders ausmacht.
Und Solarstrombetrieb-Erkundungstouren
am 15.05.09:
Zur größten PV-Anlage LG-Stadt (30 kWp) in Kaltenmoor mit Betreiber
Jörn Fleer erklärt seine Anlage das erste Mal vor
Ort, Adolf Reichweinstraße 1, (Nebenstr. Der Carl-Friedrich-Goerdeler Str., wo auch die
Buslinie 5011, Ecke Molkestr. hält.)
und zur Spitzenernte-Anlage
Feuerwache Rettmer (7,49 kWp ernteten über 7600 KWhs), Lüneburger Str. (rechts hinter der Bahnüberführung Rettmer). Deren Betreiber, Solarwerker Sebastian Maukel, erklärte, wie das zu schaffen war.
am 17.05.09
beim Solar-Biohof Schulte in Bleckede-Breetze,
Am Wiesenhain 2, wo wir die große Dach-PV samt Fassaden-PV und 2 Nachführ-PVs
auf Containern von Betreiber und Solarteur Dirk Stuhlmacher vor Ort konkret
erklärt bekamen.
Mit einer Nachführ-PV
wurde laut Datenlogger tageweise deutlich über 8 kWhs/kWp
geerntet, wo dort dann fest ausgerichtete PVs ca. 6,5
kWhs/kWp erreicht hätten.
ZUM HINTERGRUND
"Woche der Sonne" startet
mit Teilnehmerrekord
08.05.2009: Bereits fünf Millionen Bundesbürger nutzen die Kraft der Sonne. Damit es noch mehr werden, startet heute die weltweit größte Solar- Kampagne "Woche der Sonne". Sven Plöger, Klimaexperte und TV-Meteorologe, verspricht vom 09.-17. Mai eine sonnige Woche in ganz Deutschland mit über 4.800 Veranstaltungen rund um die Solarenergie. Bürger erfahren auf regionalen Informationsveranstaltungen, wie sie mit der Sonne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, Energiekosten sparen und eine sichere Rendite auf ihrem Dach erwirtschaften können. ... Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) e.V. http://www.solarwirtschaft.de
Zum „Tag der erneuerbarer Energien“ am 25. April
führten
wir eine sehr vielfältige
Photovoltaik-Anlagentour durch,
bei der wir das
+-Energiehaus von Hausdoktor Meyer-Olbersleben mit vielen weiteren PV-Anlagen
der „LG-City Solarmeile“ (Uni-PV, Campus e.V.- PV, Lüwobau-Wohnhaus-PV, Salue-PV und
PV der St. Marien Kirche), wie auch den Solarpark Südergellersen
(512 kWp) ausführlich erklärt vom Aufbauenden Stefan Blaurock, ad fontes, wie Carsten Beecken, dem
Wind- und Solarlandwirt besuchten. Und uns dann Geschäftsführer Thiele von
„Profi Musik“ auch noch seine erste LG nachführende PV-Anlage deutlich machte.
Erstmaliger LG Solarpark-Rodenäs Vortrag beim April 09
Solarstammtisch
Der Vortrag des Solarpark-Rodenäs-Geschäftsführers
Groneberg in LG zu Chancen eines Bürger-Solarparks gab verständig beeindruckende
und auch wertvolIe Informationen.
Im Bericht der LZ vom 270409 –leider ohne Fotos- hieß es:
Fahrradtour und Vortrag zum "Tag
der Erneuerbaren Energien" - Traum vom Solarpark
sel Lüneburg. Die Sonne bereitete den
Radlern gleich doppelte Freude: Sie machte die vom Lüneburger Solarverein
"SunOn" organisierte Fahrradtour zu einem Vergnügen und sie speiste
kräftig die Solarstromanlagen, die sich die Interessierten auf ihrer Fahrt
anschauten. Anlass war der "Tag der Erneuerbaren Energien".
Donnerstag beim Solarstammtisch, 23.04.09:
… „gab es bereits einen Vortrags- und Diskussionsabend zum
Thema "Solarpark" - einen solchen sähe der Verein auch gerne in
Lüneburg.
Als Landwirtschaftsmeister Frank Groneberg mit seinem
Partner Dr. Armin Wulf 2003 das Unternehmen Solarpark Rodenäs, kurz SPR,
gründete, wurde er von vielen belächelt. Im sonnenverwöhnten Süddeutschland gab
es bereits zahlreiche große Photovoltaik-Freilandanlagen - im hohen,
windgeschüttelten Norden aber war ein solches Projekt kaum vorstellbar. Heute
beschäftigt das Unternehmen 50 Mitarbeiter und vier Auszubildende, im Solarpark
Rodenäs werden 2,6 Megawatt Strom erzeugt und es gibt weitere Freilandanlagen
der Firma mit einer Leistung bis zu 6 Megawatt. SPR hat eine Anlage auf
Mallorca installiert, ist in Italien und Österreich tätig und seit dem 1.
Januar ist auch eine Tochtergesellschaft in Bienenbüttel in Betrieb.
Jetzt war Geschäftsführer Frank Groneberg auf
Einladung des Vereins "SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg" in der
Hansestadt und stellte die Bürgerbeteiligungsanlage in Rodenäs vor, die kurz
vor der dänischen Grenze angesiedelt ist. In erfrischend nordfriesischer Manier
skizzierte der 41-jährige Landwirt, Jäger und Unternehmer die Startprobleme von
SPR, vor allem bei der Einwerbung der Gelder. Neun Millionen Euro hat der
Solarpark gekostet, 25 Prozent musste als Eigenkapital, sprich von den
Kommanditisten (Beteiligten), eingebracht werden. "Wir sind damals durch
die Kneipen getingelt und haben Einlagen von jeweils mindestens 5000 Euro
gesammelt", berichtete Groneberg im voll besetzten Clubzimmer des "Comodo". 105 Kommanditisten brachten Einlagen ein, und
nach einigen bürokratischen Hindernissen folgte im Mai 2006 der erste
Spatenstich.
Bereits am 21. Dezember 2006 "wurde der Hebel
umgelegt und der Sonnenstrom von der E.ON abgenommen". Und von den
"gigantischen Leistungen" der Anlage zeigten sich bald alle
Beteiligten überrascht. "Die Wechselrichter waren zum Teil völlig
überfordert." Denn anders als erwartet, verstärkte der Wind die
Stromgewinnung, da die Module so immer wieder abkühlten und sich neu
aufheizten. Im November 2008 wurde die Anlage erweitert. Die Fläche, die an ein
FFH-Gebiet grenzt (13,2 Hektar), wird von Schafen
beweidet und als Jäger sagt Groneberg: "Die Vegetation in Solarparks
entwickelt sich erfreulich. In Rodenäs haben sich Fasane, Rebhühner, Hase und
Fuchs angesiedelt." Und zur Leistung sagt er abschließend: "Technisch
gesehen ist der Strom auf Sylt zu Hundert Prozent grün, denn er kommt aus
Rodenäs."
SunOn gab er den Tipp: "Bevor Sie geeignete
Flächen suchen, stellen Sie sich die Frage: Wo kann ich den Strom einspeisen?
Oft eignen sich Windparks gut für Photovoltaik-Anlagen, dort sind bereits
Übergabestationen vorhanden. Und fangen Sie nicht unter einer Leistung von zwei
Megawatt an." Infos: www.solarpark-rodenaes.de
, www.sunon.org.
Der SOLARSTAMMTISCH vom
12. März 09
befasste
sich mit den deutlichen Preissenkungen bei Modulen und auch PV-Anlagen-, bis
zur Netbetreiber genehmigten Einspeisung.
Nach dem Bundessolarverband sind derzeit durchschnittlich PV-Anlagen für 3996
€/ kWp netto (hier und folgend ohne Ust) aufbaubar. Handfeste
Gründe dazu gäben deutlich gesunkene Siliziumpreise, da der Weltmarkt viel
Kapazität aufgebaut hat und die großen „Spieler“ im Großmarkt Spanien –wegen
des „Deckels“ dort- erst einmal kaum noch etwas absetzen können.
Eine deutliche Senkung seit Winter 2008, wo noch 4300 €/ kWp und höher sehr verbreitet
waren. Modulpreise sind nun deutlich unter 3000 €/kWp zu finden; sind auch
Preise unter 2000 € / kWp erwartbar?
Doch auf welche Ausstattung genau beziehen sich diese Preise, in welcher Region
mit welchen Partnern, wie zuverlässig untersuchte Ware von wo, welche
Gewährleistung, Anbieter, die mindestens 10 Jahren m Markt sind und
Nachfolgeansprüche gut geregelt haben werden?
Andererseits sind die Preise nun ausreichend günstiger, wenn manche Analysten
noch absehbar von PV-Aufbaupreisen unter 3000 €/ kWp für sehr wahrscheinlich
halten.
Und was ist in unserer Region möglich? Von den meisten Anbietern ist das noch
unbekannt, auch wieweit sie noch nach günstigeren Lieferanten Ausschau halten.
Und natürlich kommt es bei seriösen Preisen auf die konkreten Gegebenheiten an.
(Z. B. wie sind die Module auf dem Dach verteilbar, wie sind die Kabel zu verlegen,
wo fällt Schatten genau hin?)
Ein Solarstammtischteilnehmer hielt für eine durchschnittliche PV-Anlage von
2-5 kWp einen Preis von 3700 € /kWp für machbar, bei größeren auch für 3500 €
/kWp. (Was er dafür genau bietet blieb unklar.)
Zu lange zu warten könnte auch Ernte verpassen lassen und den wichtigen gesteigerten
Solarstrombeitrag zum Stromnetz. Schließlich bleibt bei Finanzkrise und
Marktdynamik die weitere Entwicklung schlecht berechenbar. So scheint ein Preis
von 3500 € / kWp günstig – sofern er die konkreten Anforderungen passend
beantwortet und eben auch das kalkulatorische Erntepotential nicht zu hoch
ansetzt. (Bekanntlich ist der SFV-Durchschnitt 837
kWh/kwp + konnten hier in 2007 mindestens 25
PV-Anlagen mehr als 900 kWh/kWp ernten.)
Im Weiteren wurde neben den Energieverbräuchen
auch erstmals der örtliche PV-Aufbau der Region mit
kWh-Erntesummen dargestellt.
Es fehlen jedoch noch Daten zu einzelnen Orten, insbesondere auch zu Dahlenburg,
Bleckede und Amt Neuhaus und es bleibt noch weitere Auswertungsarbeit. So muss
auf die Veröffentlichung an dieser Stelle noch gewartet werden.
Weitere Berichte siehe unten unter
„Solarstammtische“!
Fahrt zu Solvis
am 01. März 09
Beim Besuch der Nullemmissions-Solarfabrik von Solvis in Braunschweig, konnten wir nicht nur die noch
teilweise aufgebaute neuste erste teilautomatische
Produktion mit Schweiß-, Klebe- und Transportrobotern sehen, auch die
konventionelle handwerkliche Fertigung von Kollektoren wurde in
Besichtigungsgruppen erfahrbar anschaulich. Das Folien herunterziehen, kann ein
Roboter z.B. noch nicht so schnell und genau, wie ein Handwerker dort.
Um fast 40% wurde die Fabrik für
rund 10 Millionen €, incl. Der Automation, erweitert, um zukünftig
Logistikarbeit zu trennen, mehr Platz für die nun 330 Mitarbeiter, deren
Weiterbildung, und weiter sehr gesteigerte Produktion -auch
der Speicher und in Fremdfertigung- zu haben. Weitere Einzelheiten dann beim
Solarstammtisch.
Und selbstverständlich gab es
auch vielerlei Infomöglichkeiten zu den Solvis-Angeboten. Auch zum Solarstromangebot „Solvis Pico“,
dass laut den dort ausgestellten Modulen mit REC 215 W ausgestattet ist und von
Solvis -laut Vortrag- auch mit einem besonderen Versicherungsangebot angeboten
wird. Allerdings schien der angedeutete Preis noch sehr hoch.
Die jetzt 8 nachführende PV-Anlagen an
der Eingangseite sind bewusst mit Sanyos HIP 215 W
ausgestattet. (Geringe Fläche braucht bekanntlich hohe Modulwirkungsgrade)
Nähere Infos sollen uns noch nachgereicht werden.
Zu Einzelheiten s. a. u.: http://www.solvis.de/akt_neuigkeiten_detail.php?id=4068
Die Filmvorführung „Grundeinkommen“ am 9.
Februar 2009 brachte einen gelungenen
Start für SunOn LGs Engagement um soziale Sicherung
die Solarentwicklung fördern hilft, wie PV-Aufbau, der auch Grundeinkommen
mitfinanzieren hilft.
Auf das „die Sonne allen scheine“ (Sol lucet omnibus, nach Gaius
Petronius) auch mit bedingungslosem Grundeinkommen.
Sehen Sie zu Einzelheiten auch insbesondere im Forum der Bundestagspetition zum Thema.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=51ad9687055e1ac4da7030fa4a03cec4&board=332.0
Seit 11.02.09 ist es für weitere Beiträge leider geschlossen. Fortsetzungsforum ist das „bge-Forum“ http://www.bge-forum.de/index.php und weitere
Die Petition zur Einführung des Grundeinkommens wurde allein per
Mausklick 52975* mal unterzeichnet, die höchste Unterstützung aller Zeiten, die
mit dem Quorum von 50000 besondere öffentliche Anhörungsrechte erreichte:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422
* Zudem wurde die Petition auch per Fax mit
unterstützt: Fax: (030) 22736027
Kurzinfo zum Film:
Daniel Häni + Enno Schmidt
Film-Essay von 18.
September. 2008 - 1:38 Std Länge
Im Internet zu sehen
unter:
http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-filmessay_news
oder www.grundeinkommen.tv
(auch Trailer) , wie bei http://www.youtube.com/watch?v=no01If2ZPGg
Film In Teilen auch über http://www.youtube.com/watch?v=kK-GR8FjyH8&feature=related
Zum Inhalt:
Eine Müllabfuhr verrichtet an
einem sonnigen Tag ihre Arbeit, emsig, ohne zu klagen. Tonne um Tonne rückt sie
vor. Schön ihr zuzuschauen. Aber da ist kein Mensch mehr, der die Tonnen
zuträgt. Maschinen verrichten unsere Arbeit, so die Stimme im Hintergrund. Das
Grundeinkommen ergibt sich aus der „Logik einer Erfolgsgeschichte.“
„Ja aber, wer würde das denn bezahlen, so ein bedingungsloses Grundeinkommen
für alle? Würde das nicht dazu führen, dass alle nur noch auf der faulen Haut
lägen?“ Wirklich? Und: „Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt
wäre?“ Mit dieser Frage entwaffnen die beiden Filmemacher die Menschen, die sie
auf der Strasse interviewen.
Der erste Film zum Grundeinkommen lässt die Frau an der Kasse,
Wirtschaftsexperten sowie Kritiker zu Wort kommen. Philosophisch, historisch
als auch praktisch wird dargestellt, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen
funktionieren könnte. Der Blick wird auf aktuelle gesellschaftliche Prozesse
und Paradigmenwechsel geworfen, und es kommt faustdick auf den Tisch, wo keiner
so recht hinschauen mag: Die Steuern. Wer zahlt sie eigentlich, die Steuern?
Die Antwort lässt aufhorchen und weiterdenken. Da kommt etwas in Bewegung. Der
Film fordert aktives mitdenken, gibt Anstoß zu Gespräch und Auseinandersetzung
mit den eigenen Bildern, Gewohnheiten, Wünschen und Ideen, die wir in uns
tragen. Ein Mutmacher, der zeigt, dass Umdenken möglich ist! Ein Kulturimpuls.
Weitere Videos zum
Thema:
Petentin Wiest bei „Grundeinkommen ist machbar“, Hannover 29.01.09: http://www.youtube.com/watch?v=4pUJm9SJTaE
Viele Weitere über www.youtube.com und …
Die Mitgliederversammlung
(MV) 2009 war am 4ten Donnerstag (22.01.09):
Der bisherige Vorstand wurde
entlastet und setzt seine Arbeit, ergänzt um sein neues Mitglied, Ulrich Meese,
unterstützt vom Pressesprecher Michael Meyer-Olbersleben, wie von Arbeitsgruppen,
fort.
Aus der PM: Mitgliederversammlung des Lüneburger
Solarvereins "SunOn - Sonnenkraftwerke e.V." (hier ergänzt):
Auf ein erfolgreiches Jahr konnte der Lüneburger Solarverein "SunOn -
Sonnenkraftwerke e.V." bei seiner Mitgliederversammlung zurückblicken.
So konnte der noch junge Verein seine Mitgliederzahl auf nun 34 nahezu
verdoppeln. Dies liegt zum einen an den inzwischen sehr beliebten und gut
besuchten Solarstammtischen, die auch in diesem Jahr weiter geführt werden, als
auch an der Tatsache, dass der Verein lediglich einen Obulus (von 20 €) zur
Mitgliedschaft verlangt und weiterhin statt eines Jahresbeitrag auf Spenden
baut.
Zudem wurden zahlreiche Infoveranstaltungen, Anlagen- und Firmenbesuche sowie
der Solarwettbewerb durchgeführt.
In seinem Ausblick hoffte der
1. Vorsitzende, Tomas Biermann-Kojnov, dass in diesem Jahr neben der weiteren
Vereinsentwicklung und Solarwissensförderung der Region, die angestrebte
Bürgersolaranlage realisiert werden kann. Auch mögen die vielen anstehenden
Aufgaben auf mehr Schultern verteilt durchgeführt werden können, denn der
Verein plant wieder zahlreiche Aktivitäten, wie zunächst den
Grundeinkommen-Film, den Energiedaten-Solarstammtisch und die Solarfabrikfahrt
zu Solvis am 01. März 09.
Zu weiteren Vereinsleistungen folgt hier der Vorstandsbericht
zur MV (Internetversion)
Vorbemerkung:
„SunOn Sonnenkraftwerke LG e.V.“ ist es rund um die Solarstammtische und dem
Internetauftritt gelungen als unabhängigen solaren Ansprechpartner bekannt zu
sein, (Das wollen wir fortführen und erweitern)
Zudem konnten wir mit den Solarerntewettbewerben und einigen PV-Anlagenbesuchen
Anlagenleistungsbesonderheiten klären helfen und SolarbetreiberInnen
anerkennen und ermutigen.
Die folgende Wiedergabe mag manchem schon zu ausführlich erscheinen, gewiss ist
sie nicht vollständig, da auch der Vorstand nicht alle Vereinsaktivitäten
erinnert und vielleicht auch nicht kennt. Ergänzungen sind ausdrücklich
willkommen.
Nach unserer (Neu)-Gründungsversammlung (29.11.07) warben wir mit dem Infostand zum Klimaaktionstag 2007 (Nikolaustag)
für stärkere Solarenergieförderung.
Mit dem Dezember-Solarstammtisch 2007
stellten wir unseren ersten Solarerntesieger
2006 „Uni-PV-Anlage fest und überreichten unsere Solarerntepreisurkunde und
Hubschrauber an den Solue-Vereinsvorsitzenden,
Jörn-Peter Boll, und besprachen Spitzenleistungsbedingungen.
Der Hubschrauberpreis schmückt
hier somit den Solue-Auftritt: http://www.solarprojekt.uni-lueneburg.de/aktuelles.php
mit der Anmerkung:
Solue ist ein Gewinner! Dank der tollen
Erträge der Solaranlage in 2006 die bei über 950 Kilowattstunden pro Kilowatt
Spitzenleistung der Anlage lagen, haben wir den SunOn-Solarpreis
für die ertragreichste Anlage im Raum Lüneburg überreicht bekommen. Das wären
dann schon zwei Gründe zur Freude.
Und das tollste dabei ist: Der eine dreht sich sogar noch - wenn die Sonne
scheint.
Zu Jahresbeginn 2008 stellte der Vorsitzende Sunon LG beim Umweltforum von
Radio Zusa vor.
Nach der zuvor erreichten Gemeinnützigkeit
war SunOn LG nun in notarieller Abstimmung als E.V. einzutragen. Was mit einigem Hin- und Her insbesondere wegen
Namenseinsprüchen der IHK und Vertretungsfragenklärungen des Notars bis zum
03.04.08 dauerte. Damit war „SunOn
Sonnenkraftwerke LG e.V.“ selbstständige juristische Person!
Wegen des knappen Geldes verzichteten wir noch auf eine Feier.
Weiterhin wollten wir
Bürgersolaranlagen aufbauen (helfen). So machten Jörn Fleer + Tomas
Biermann-Kojnov Dachbegehungstouren
beim Bahnhof u. w., die für den Verein zwar ohne konkreten Plan blieben, aber Jörns
Kaltenmoor-PV-Anlage vorbereiteten.
SunOn LG brauchte auch einen
ansprechenden, gedruckten Vorstellungsflyer.
Dazu machte Jörn Fleer einen schönen Erstentwurf, der dann nach gründlicher
Beratung zur Druckvorlage wurde, die dann nach einiger Arbeit einer
solarengagierten Helferin druckereigerecht aufbereitet wurde. Diese schöne
Vereinsvorstellung konnten wir dann vielfältig bei diversen Treffen, Infoständen, Fahrten und Beratungen einsetzen;
oder auch bei Vorstellungen von Umwelt-Partnern,
wie etwa Solue, T.U.N.,
HAW solar, Wendenenergie, Solarenergieförderverein (Sfv)
– Klimawerk, Stadt u. w.
SunOn LG war
im März 2008 bei der ersten Ökostromwechselparty
von T.U.N. mit einem Infostand und
einem sehr preisgünstigen, tatsächlich neue PV-Anlagen fördernden Angebot dabei.
Unser Haupterfolg waren
unsere Solarstammtische, (s. a. Anhang unten) die verlässlich von
Tomas Biermann-Kojnov organisiert (von Hajo Blanck oft beim Hinschleppen der Zeitschriften*
unterstützt) jeden Monat bis auf den Urlaubs-Juli angekündigt, vor-,
nachbereitet und durchgeführt wurden.
* Tomas
Biermann-Kojnov holt sie kostenlos, um
etwas mitgeben zu können. Er erhält keine Provision.
Sie begleiteten auch Solarerntewettbewerb 2007 mit manchem hochwertigen
Austausch zu solaren (Leistungs)-Fragen, berieten und
bereicherten Mitglieder und Solarinteressierte, auch als SolarstrombetreiberInnen
und brachte SunOn LG neue Mitglieder nahe; ein anerkanntes besonderes
Forum, das ab Herbst im Vorstand allerdings so nur noch voll von Tomas getragen
wurde.
Zum Wettbewerbsstart
überreichte Tomas Biermann-Kojnov mit Bernhard Eggers den zweiten Solarpreis für die größte Ernte bis 2006 des Wohnheims Uelzener
Str. der Geschäftsführerin Dragendorf des Campusvereins.
Für 2007 erreichten wir weit
mehr BetreiberInnen als zuvor und stellten über 24
Anlageernten von mehr als 900 kWh/kWp fest; 38 lagen noch über dem langjährigen
Mittel des Sfv von 837 kWh/kwp. Jörn und Tomas
überreichten dann dem 1004 kWh/ kwp
Preisträger 2007, Claus-Dieter Kröpke den Preis
mit pressewirksamen Fotos vor Ort in der Nähe der Elbe und besuchten auch die
zweitertragreichste von Andreas Röhr in Artlenburg, wie die große Anlage der
Gärtnerei heuer, die am meisten kWh eingespeist hatte.
In der Folge führten wir weitere Anlagenbesuche durch, mit denen
man praktisch anschaulich lernen und auch solare Beitragleistungen anerkennen
kann.
So organisierte Tomas Biermann-Kojnov
zum Erneuerbare Energien Tag (29.
April) die Solarmeilentour zu
öffentlichen Anlagen der City, wo auch besonders die Wilhelm-Raabe-Schule-PV
durch unser Mitglied Karsten Riggert präsentiert
wurde.
Zur Woche der Sonne konnten dann die
PV-Anlagen unserer Mitglieder beim Energie+-Haus
Meyer-Olbersleben und bei Ulrich Meese, wie der Solarwerker (Maukel) in Reppenstedt kennen gelernt werden. Auch mit dem
Hauptaktiven von Wendenenergie, Christian Lutz, diskutierten wir den besonderen
Einfluss passenden Wechselrichteranschlusses und – steuerung
für besondere Leistungen.
Mit einem gemeinsamen Infostand mit Verbraucherzentrale,
Klaus Bartels, und Fleer solar, Jörn Fleer, warben wir wieder für Solarenergie
in LG und konnten ein neues Mitglied begrüßen.
Über „PV-Möglichkeiten LGs und SunOn LG“ hielt
Tomas Biermann-Kojnov einen Vortrag bei
der Nordost-Niedersachsen-CDU Energietagung.
Als Besonderheit konnten wir
dank Bastian Maukels Einsatz sehr günstig eine erste Fahrt zur Solarfarbrik
von Solvis, durchführen, wo wir neben Spezialinfos Solarwärmefertigung
anschaulich begreifen konnten.
(Am 1. März 09 gibt es eine neue
Möglichkeit)
Dank Torsten Behrens + Jörn Fleer
war SunOn LG bei der Umweltmesse mit einem Stand präsent.
SunOn LG informierte beim Sommerfest des Gymnasiums Oedeme.
Der Vereinsmitglieder-Beratungstreff war leider wenig besucht, brachte
aber auch Ideen, etwa zu dem attraktiven PV-Anlagenort
„Turnhalle St.Ursula-Schule“
Tomas Biermann-Kojnov + Jörn Fleer
machten für SunOn LG auch eine Test-PV-Fabrikfahrt zu Evergreen (Thalheim) + Dresden
(Solarwatt)
Über mehrere Solarstammtische
setzen wir uns auch erfolgreich für BetreiberInnen gegen die Abrechnungs- und Messgebühr des
Netzbetreibers ein. Sie wurde zurück genommen.
Mit einem Vortrag zu „ regionalen
Solarenergiemöglichkeiten und SunOn LG“ war Tomas Biermann-Kojnov im Oktober bei
der Unesco-Lehrer-Tagung (WRS) dabei,
wie im Dezember auch bei der Eröffnung
der größten PV-Schulsolaranlage in HH, Walddörfer-Gymnasium, wo auch bei
der Podiumsdiskussion auftrat.
Laufend wurden auch PMs zu unseren Veranstaltungen und
Entwicklungen erarbeitet und die Internetinfo ca. wöchentlich erneuert bzw.
erweitert, der so aktuelle, einmalig besondere Regiosolarinfos
gibt.
Und zum Jahresende überreichten
wir den Langfristsolarpreis an die Solarwerker Ulrich + Bastian Maukel für die
PV-Leistung der Gellersenhalle, Reppenstedt.
Auch informierte SunOn LG in Haus
& Hof und ist mit allem in der
Lüneburger Presse „Solarberater“-Begriff geworden. So wurde Tomas im
Kreisboten für SunOn LG als „geballtes Solarwissen“ der Region beschrieben.
Engagement und Erfolge für
die solare Entwicklung der Region, mit denen Spenden und viele neue
Mitglieder erreicht wurden.
Doch es bleibt auch vieles zu
verbessern und zu entwickeln.
Mit der MV werden wir AGs, etwa zu „Solarstromernten“ und zur
„Vereinssolaranlage“ starten. Viele weitere, etwa zur „Internetauftrittspflege“
oder auch zu neuen Feldern, wie etwa „Solarlampen für die Region“ wären
sinnvoll.
SunOn LGs 2009 Aktivitätenplanungen, wie etwa Solarfabrikenfahrten
werden von den MV-Beteiligten erarbeitet.
Wichtige Termine sind:
Solvis-Fabrik-Tag 01. März 09 – Erneuerbarer
Energien Tag 25.04.09 http://www.energietag.de/
- http://www.woche-der-sonne.de/
09-17.05.09 - Intersolar 27.-29.05.09
- Umweltmesse LG 06+07.06.09 – Soltec
03-06.09.09
ANHANG:
Solarstammtische klärten auf zu:
•
PV-Anlagen Kosten- und Finanzierungsanteilen (2x)
•
E.on-Avacons neuer
Einspeisevertrag - Photonkritik und E.on-Antwort
•
Lüneburgs größte PV-Anlage - Infos zur Aufbauplanung
•
Geeignete Bürgersolardächer wie + wo
•
Vorbildliche PV-Anlagen, z.B. +-Energiehaus
•
Solarstromernterekorde 2006 + 2007
•
Stromanbieter mit echter Solarförderung
•
EEG 2009 wie + Bürgersolarplanungen
•
PV-Anlagenkosten + Photons - 1-2-3-Prinzip
•
Was hilft zu Spitzenwerten? Auch
Wechselrichtersteuerungen
•
Solvisfabrikfahrt und
PV-Anlagenerkundigungen
•
Intersolar-Messeneuheiten – z.B. Twin-Module
•
E.on-Avacons neue Mess-
und Abrechnungsgebühr
•
Gemeinschaftssolaranlagen wie
•
Nachführende PV-Anlagen
•
Anlagenüberwachung
•
Versicherungen
•
Solaren Neuerungen
© Tomas Biermann-Kojnov, Lüneburg, Biermann@sunon.org
PM – Dezember (Internetversion):
Gellersen-PV-Anlage Spitze wie
im Süden auch mehrjährig -
Solarwerker Maukel erhielten SunOn LG Ernteurkunde
mit Hubschrauber
Sagenhafte 986,74 kWh a (anno) pro Kilowatt Leistung
(kWp) erntete die Siegeranlage
der Solarwerker Gellersenhalle, Reppenstedt im Durchschnitt mehrerer des SunOn
LG-Wettbewerbs für langjährige Ernten bis Ende 2007.
Selbst im sonnenverwöhnten Süden Deutschlands wäre das Spitze gewesen, wie die Erntedarstellungen von Solarregio
aus Wyhl zeigen; die Turnhallenanlage dort erntete um
980 kWh/kWp a (http://www.solarregio.de/excel/Wyhl-Turn-Festhalle.htm).
Foto Biermann-Kojnov (Jun.) hier leider noch nicht
darstellbar
Der Vereinsvorsitzenden, Tomas
Biermann-Kojnov überreicht
den Betreibern Solarwerker
Kurt (Sen.) + Bastian Maukel
als „SunOn LG Solarerntepreis mehrjährig“, die Urkunde
und den Solarhubschrauber mit den Worten, „möge sie zu weiteren Solarstromhöhen fliegen“.
Der Geldpreis wurde überwiesen.
Die Solarwerker (auch Jan Hoffmann-Ramm) betreiben weitere PV-Anlagen auf der
Grundschule in Reppenstedt und dem Feuerwehrhaus Rettmer.
SunOn LG registrierte noch 12
Ernten über dem langjährigen Bundesdurchschnitt von 837 kWh/kWp (Erträge 1992-2005 bei www.sfv.de ); siehe Tabelle!
Zur Jahreswende wird in der Stadt vermutlich zu ca. 600 kWp Solarstrom erzeugt, im Gesamtkreis zu mehr als 3000 kWp.
Eine genauere Auswertung soll im Januar erfolgen.
Bis 31.12.2007 seit Ersteinspeisung
|
|
Name, Ort |
kWp |
kWh/kWp |
kWh |
|
|
1 |
Gellersenhalle, Reppenstedt |
10,56 |
986,74 |
22767,7 |
06.09.2005 |
|
2 |
Wilhelm-Raabe-Schule 7*, HLG |
3,00 |
968,72 |
6132,0 |
01.10.2005 |
|
3 |
Leuphana Uni, HLG |
7,50 |
958,31 |
14770,0 |
01.11.2005 |
|
4 |
Meese, Reppenstedt |
11,76 |
958,15 |
23155,4 |
01.11.2005 |
|
5 |
B aus A |
5,40 |
951,30 |
10556,6 |
01.11.2005 |
|
6 |
Campus-Wh-Uelzener Str. HLG |
14,40 |
949,40 |
27479,3 |
16.12.2005 |
|
7 |
N aus B |
5,27 |
948,59 |
10323,1 |
20.10.2005 |
|
8 |
M aus D |
6,12 |
939,16 |
11610,3 |
01.12.2005 |
|
9 |
Salue-Avacon, HLG |
7,35 |
867,11 |
19534,0 |
26.10.2004 |
|
10 |
WRS 1+2*, HLG |
2,12 |
860,86 |
14600,1 |
01.01.1999 |
|
11 |
Wilhelm-Raabe-Schule*, HLG |
11,56 |
842,85 |
48693,2 |
04.11.1997 |
|
12 |
Warneke, HLG |
5,04 |
836,92 |
9090,0 |
15.09.2005 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Und diese Besonderen: |
|
|
|
|
|
|
Heuer - Brietlingen |
42,55 |
819,05 |
75102,6 |
15.09.2005 |
|
|
St. Marien Kirche, HLG |
5,04 |
812,04 |
22612,0 |
16.06.2002 |
|
|
Schule am Katzenberg/ |
14,8-20,27 |
ca. 900 |
32735,0 |
07.03.2006** |
* 2005 ausgelassen, da wegen Umbauten nur 5
Monate Ergebnisse.
** Auch
mit ältester Teilanlage noch nicht mehr als 2 Jahre einspeisend
SunOn LG freut sich schon auf die viel versprechenden
Ernten 2008 und ruft alle PV-Anlagenbetreiber auf Ihre kWhs und ihre kWp an Biermann@sunon.org oder 04131-403636
mitzuteilen!
Zum 06.12.08, dem Klimaaktionstag, der dieses Mal besonders die Umwelt- und
Klimaverantwortung der Netz betreibenden Energieversorger thematisierte,
entschloss sich SunOn LG zum Start eines Energiedialogs zur Energielage, wie zu Fördermöglichkeiten
Erneuerbarer Energien in der Region. Der Vorsitzende übergab dazu Fragen an den
Betriebsleiter, die nun bis Ende Januar eine erste Antwort erhalten sollen.
ENERGIE-FRAGEN
an E.ON-AVACON
Von SunOn LG, 06-081208
Stromverbrauch LG?
Wieviel
Strom (von allen Anbietern*) und wieviel Wärme (m³ Gas von E.ON) jeweils in kWh
haben die Hansestadt-Lüneburger und die Kreis-Lüneburger insgesamt verbraucht;
2002-2007?
* Wieviel Prozent davon kam von E.on-Avacon?
Stromerzeugung für LG
Aus
welchen Erzeugungsarten (Kohle, Gas, Öl, Uran (Atomkraft), Wasser, Wind, Solar,
Bioenergie, Geothermie kamen jeweils die verbrauchten Strom- und Wärmemengen in
kWh?
Mit wieviel PV-Leistung in kWp wurden wieviele kWh Solarstrom
in Hansestadt und Kreis in das E.On-Avacon-Netz eingespeist? 2002-2007, wenn
möglich auch bis 30.11.08? Seit 2009: Bis 31.12.2008
Solarförderung für LG - Strom
Förderung
von ca. 2 Cent/kWh erhöhte Vergütung. Ist E.ON-Avacon
bereit diese zu leisten?
Wann wird E.on-Avacon günstige Finanzierungen –ähnlich der Umweltbank
(PV-Anlage als Sicherheit ausreichend) und auch Zuschüsse für gemeinschaftliche
Betreiber, wie ggf. auch Know-how und günstige Lieferanten für
Anlagenkomponenten vermitteln?
Wann macht E.On-Avacon ein marktgünstigstes Stromangebot, mit dem zu ca. 2 Cent
nachweislich neue PV-Anlagen finanziert werden, die in das regionale Netz
einspeisen?
Solarförderung für LG - Wärme
Und wann
fördert E.On-Avacon ähnlich unserer PV-Fördervorschläge den
-gemeinschaftlichen- Aufbau regionaler Solarthermie. Ähnlich bisheriger
Fernwärmeversorgung, wäre eine große Solarthermieanlage mit großem Speicher
machbar, die preisgünstige (weil rohstoffunabhängige) Warmwasser- oder
(Teil)-Heizungsversorgung ermöglichen würde. Sie wäre zudem auch als Innovation
durch das Land Niedersachsen förderbar.
Begründendes (verbessert formuliert):
Wir erkennen ausdrücklich an, dass
E.ON-Avacon seit Oktober 2004 für das Salue der Hansestadt eine PV-Anlage (7,35 kWp) aufbaute und
dessen Erträge an das Salue vergütet.
Wir vermissen aber schmerzlich weitere solare Beiträge von E.On-Avacon in Stadt
und Kreis Lüneburg.
In 2009 wird die Mindest-Vergütung gerade für kleine, private PV-Anlagen
nochmals gesteigert gesenkt (nicht weniger 5%, sondern 8%) Fassaden-PV-Anlagen
erhalten 2009 trotz geringerer Ertragsperspektive keine 5 Cent/kWh höhere
Mindestvergütung mehr.
Was wird E.on-Avacon angesichts dieser Lage fördern? Zwecks Rentabilität
angesichts der Marktpreise muss der Mindest-EEG-kWh-Preis
für PV-Anlagen bis 5 kWp, wie für Gemeinschaftsanlagen erhöht oder auch durch
günstige Kredite gefördert werden.
Für den Vorstand:
Tomas Biermann-Kojnov, Häcklinger Weg 43a, 21335 Lüneburg – 04131-403636
Erfolgsmeldung: Die Abrechnungs- und Messgebühr wird zurück
genommen:
Die Widersprüche bzw. Proteste hatten
Erfolg! Wir gratulieren allen Mitaktiven!
Nach telefonischer Auskunft gegenüber dem Solarenergieförderverein Deutschland
(auch auf unsere Anregung hin) wird E.on-Avacon nun keine Abrechnungs- und
Messgebühr erheben.
Im Weiteren wird auch die Messzähler-Mietgebühr (von 14,20 € jährlich) erlassen,
wenn man nur einmal im Jahr nachträglich die Rechnung stellt und auf
Abschläge verzichtet.
In einem Brief an Herrn M. hieß es in E.on-Avacon-Formulierung
dazu:
„23.11.2008:
PV-Anlage,« Anlagennummer<
Anschlussobjekt-Nummer …
Sehr geehrter Herr M.,
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 28.07.2008 möchten
wir uns heute abschließend schriftlich an Sie wenden.
Die Ihnen bereits mitgeteilte Komponente für den
Messstellenbetrieb* bleibt unverändert bei 14,20 €/Jahr. Die Komponenten für
Messung und Abrechnung entfallen gänzlich und werden auch nicht in Rechnung
gestellt.
Bei einer jährlichen Abrechnung ohne Abschläge wird auch der Messstellenbetrieb
entfallen. …“
Bei der Entscheidung, ob man
nun jährlich nachträglich ohne Abschläge die Rechnung stellt und dafür die
Zählermietgebühr erlassen bekommt, ist also ein Zinsverlust zu kalkulieren. Der
bei kleinen Anlagen ohnehin deutlich geringer als die Zählergebühr ist. Zudem
spart man Arbeit, wenn man nur einmal Rechnung stellt. Das scheint auch für die
E.On-Avacon wichtig zu sein.
Im Weiteren ist die Lage für Zählerbesitzer natürlich anders, da sie ja ohnehin
keine Miete bezahlen müssten (allerdings werden sie mal Eichung nachweisen
müssen – wie umgekehrt E.ON-Avacon eigentlich auch.)
Sie und die mit großen Anlagen und erheblichen Zinsersparnisaussichten könnten
also erwägen weiter oder wieder Quartals- oder Monatsrechnungen zu stellen bzw. auf Abschlagszahlungen zu bestehen.
Gibt es noch Fragen? Was denken Sie zu dieser Entwicklung? Sollten nun noch
alle auf Abschlagszahlungen bestehen oder hier Entgegenkommen zeigen? Schreiben
Sie uns gerne oder kommen Sie zum Stammtisch. (s. o.)
Zum Hintergrund +
Bezug:
- Zur
Argumentation für Widersprüche gegen die neuen E.on-Avacon-Gebühren
sei hier die Info des Solarenergiefördervereins Deutschland, Aachen wieder
gegeben.
Aus dem Rundbrief des SFV 2008:
Immer wieder kommt es vor, dass
Netzbetreiber unberechtigte Zählergebühren verlangen. Seit einigen Tagen
erhalten nun Photovoltaikanlagenbetreiber von der E.ON Avacon Netz GmbH
eine "Information über die Änderung der Entgelte für
Messstellenbetrieb, Messung und Abrechnung von Einspeiseanlagen"
In dem Schreiben werden neue Entgelte für Messstellenbetrieb Zählermiete,
Messung und Abrechnung zum 01.08.2008 bekannt gegeben.
Grundsätzlich kann man die Rechtslage recht gut beurteilen, wenn man sich
deutlich macht, dass die Einspeisung von Solarstrom in umgekehrter Richtung
geht, wie der Kauf von Haushaltsstrom. Die
Rolle des Käufers und Verkäufers sind jetzt vertauscht. Versuchsweise
können Sie sich vorstellen:
- Wie der Netzbetreiber reagieren würde, wenn Sie ihm beim Kauf des
Haushaltsstromes eine Abschlagszahlung nur dann gewähren, wenn er Ihnen dafür
eine Gebühr bezahlt.
- Oder wie würde wohl der Netzbetreiber reagieren, wenn Sie die Vorlage
eines Eichscheins für seinen Zähler (den Haushaltsstrombezugszähler) verlangen?
- Oder wie würde wohl der Netzbetreiber reagieren, wenn Sie von seiner
Haushaltsstromrechnung erst einmal einige Euro für Ihren Buchungsaufwand in
Abzug bringen würden?
- Oder der Netzbetreiber schickt ungebeten einen Angestellten, der bei
Ihnen den Zähler abliest und stellt dann den Arbeitsaufwand in Rechnung. Obwohl
Sie selber als Verkäufer verpflichtet sind, den Zähler abzulesen und die
Rechnung zu erstellen und dazu auch bereit sind.
Wie würde wohl im umgekehrten Fall der Netzbetreiber reagieren, wenn Sie seine
Haushaltsstromrechnung anzweifeln, sie nachkontrollieren und ihm den
Kontrollaufwand in Rechnung stellen?
Der SFV wird sich als - nicht ständiges Mitglied - bei der Clearingstelle-EEG für eine Klärung einsetzen.
Bis zur endgültigen Klärung empfehlen wir den Anlagenbetreibern Widerspruch einzulegen, wenn der
Netzbetreiber Entgelte für Leistungen verlangt, die er gar nicht selber
erbracht hat, oder die er als Käufer unentgeltlich erbringen muss.
Eine Frage haben wir noch nicht behandelt.
Bisher stellte E.ON Avacon gebührenfrei einen Einspeisezähler, also ohne Zählermiete, wenn der Kunde auf
Abschlagszahlungen verzichtete. Viele Solarstromeinspeiser
verzichteten deshalb auf die Anschaffung eines eigenen Einspeisezählers.
Auch wenn dies nicht schriftlich vereinbart wurde, ist dies u. E. ein sogenannter "konkludenter
Vertrag" - also eine Einigung, die ohne Worte zustande gekommen
ist, die aber dennoch den Wert eines gegenseitigen Vertrages hat: Du
verzichtest auf die Zählermiete, ich verzichte im Gegenzug auf die mir
eigentlich zustehenden Abschlagszahlungen.
Im Vertrauen auf diese Abmachung haben viele Anlagenbetreiber auf die Anschaffung
eines eigenen Zählers verzichtet. Wenn nun dieser konkludente
Vertrag einseitig durch Avacon gekündigt wurde, ist Avacon u. E. zum Ersatz des
Schadens verpflichtet, der daraus dem Anlagenbetreiber entsteht. Der
Anlagenbetreiber kann also von Avacon die Mehrkosten zurückverlangen, die sich
durch das nachträgliche Auswechseln des Zählers gegen einen selbst beschafften
Zähler ergeben.
Wir haben zu diesen Themen schon öfter Stellung genommen, z.B.
Zählergebühren, Verwendung eines eigenen Zählers, Bezugsmöglichkeiten,
Eichintervall
http://www.sfv.de/lokal/mails/phj/zaehlerg.htm
Zähler ablesen, Rechnung
schreiben, Mahnverfahren durchführen überarbeitet am 16.11.04
http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/mahnverf.htm
(Beide Links sind
leider nicht mehr ganz aktuell, aber hoffentlich trotzdem hinweisend. /TBK)
TBK Hinweis
Unterstreichungen und
Hervorhebungen sind von mir.
Ich habe hierauf
beruhend einen Musterbriefentwurf an den „Solarenergieförderverein Deutschland
e.V.“ (Sfv)geschickt. (Nicht zu verwechseln mit dem
quasie gleichnamigen der E.on aus München (SEV).
Wer auf das Musterschreiben warten will, möge aber mindestens schon formlos
Widerspruch einlegen und dabei die Begründung ankündigen. (z.B. „Die Begründung
reiche ich bald nach. … nach eingehender Beratung nach.“ … o. ä.)
Auf dem Unicampus (Leuphana-Uni) wird nun systematisch über ein Seminar die Unisolar-Ini als Vermittler vieler solarer PV-Anlagen und
Aktivitäten -wie auch eines
Kleinwindanlagentestfeldes- entwickelt.
Nähere Infos zum Konzept auch mit einem link zu einer vielfältigen
Gemeinschaftsanlageninfo über: http://www.unisolar-netzwerk.de/
Eine viel versprechende neue Kraft für den Lüneburger Solaraufbau, mit der
SunOn LG gerne zusammenarbeitet.
- Beim SunOn Mitglieder - Beratungstreff
über Ziele und Projekte 2008 am 27. August, wurden
manche Anregungen gesammelt, die weiter zu besprechen sind. Themen waren:
Wie kann SunOn (noch) produktiver werden? Wie können sich alle Mitglieder noch besser
erreichen und beteiligen?
Wie unterstützt „SunOn LG“ Gemeinschaftsanlagen? Ist das Dach der neuen St.
Ursula Schule Turnhalle aussichtsreich für eine Vereins-PV?
Wie beraten wir über solare Stromangebote? Was sollten wir zu solarer
Mobilität beitragen? Welche solaren Kleinanwendungen, wie Hausnr.,
Gartenlampen usw. (auch Schmuck) gilt es wie verbreiten zu helfen, Wie schaffen
wir eine Solaranlagenoptimierungsberatung? Was tragen wir zu einem solaren
Entwicklungsplan für Lüneburg bei? u. w.
|
PV-Anlagen Kosten und
Finanzierungsanteile |
|
nach Tomas Biermann-Kojnov |
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Zumindest, die folgenden
Einzelpunkte sind bei Gemeinschaftsanlagen zu berücksichtigen (Die meisten
auch bei Privatanlagen, die aber weniger Verwaltung brauchen und meist auch
steuerlich wirksamer gestaltbar sind): |
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Anschaffungskosten |
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Planungs- +
Beratungskosten, incl. Statik |
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Dachnutzungsvertrag
verhandeln |
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Anlagegrundkosten |
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Module, incl. Stecker,
Kabel, Verbinder |
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Aufständerung incl.
Schrauben |
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Wechselrichter |
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Installation |
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Stromanschluss +
EVU-Abnahme |
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Vorortanzeige (Display)* |
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Fernüberwachung (Gsm-Handy) |
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Gesamt-Anschaffung |
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Betriebskosten |
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Zählergebühr |
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Kreditkosten |
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Versicherungen: |
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Haftpflicht |
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Allgefahren |
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KWh-Ausfall |
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Wartungen (1% a * 20) |
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Wechselrichterersatz |
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Sonstiger Ersatz |
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Reparaturenrücklage (incl.
Modulgewährleistung) |
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Anlagenrückbaupauschale |
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Pauschale Unvorhersehbare
Kosten |
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Verwaltungskosten |
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Organisationskosten, auch
Verhandlungen |
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Anlagenbetreuung,
Datenaufbereitung, |
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Finanzorganisation,
(insbes. Steuererklärungen, |
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Tel., Internet, Bankkonto) |
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Gesellschafterbetreuung |
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Extraaufwendungen, z.B.
Feiern |
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Pauschale Unvorhersehbare
Kosten |
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Gesamtbetriebskosten |
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Gesamtkosten |
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Förderungen |
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LG |
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Aufbaupreisermässigung für Installateur |
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100 € pro 0,2 KWp (max.
3000 €) |
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Projektförderer |
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z. B. PV-Anlage St. Marien
, Uni-PV-Anlage |
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Eigenarbeiten - welche? |
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Weitere? |
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Finanzierungen |
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Stromverkauf der aufdach-geernteten
kWhs nach EEG 2008+2009: |
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Seit 2008: 0,4675 € pro
verkauften kWh bis 30 kWp (Ab 2009: 0,4301 €) |
|
Seit 2008: 0,4458€ pro
verkauften kWh ab 30 bis 100 kWp (Ab 2009: 0,4091 €) |
|
Ab 2009: 0,3958 €) pro verkauften
kWh ab 100 kWp |
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Ab 2009: 0,33 € pro verkauften
kWh ab 1000 kWp |
|
Ab 2009: 0,31,94 € pro verkauften
kWh auf Freiflächen |
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Seit 2008: 0,5175€ pro
verkauften kWh Fassade (entfällt leider ab 2009!) |
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Öffentliche |
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wie
Millionen-Dächer-Programm nach 100.000 - (noch nicht) |
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Private |
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Wieviele, dass möglichst
Viele beteiligt sind, (ab 500 €) |
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und mit vertretbarem
Aufwand eine überschaubare und auch nicht zu kleine Summe zusammen kommt:
z.B. |
|
z.B. 4*500+2*1000+2000+5000+10000
= 20000 €) |
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Banken |
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Kredite mit tilgungsfreier
Zeit (2 Jahre) zu Zinsen und Zinseszinsen zu um möglichst 4 % a (bei KfW
schon über 5% derzeit leider) |
** Nur
wenn Vorortinfo wichtig ist.
Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen
Die
Preisentwicklung verläuft nicht so, wie es das Erneuerbare-Energien-Gesetz
(EEG) eigentlich vorsieht. Seit dem Jahr 2004, als das EEG erstmals novelliert
wurde, gelten Einspeisetarife, die den Betrieb von Photovoltaikanlagen ohne
weitere Fördermaßnahmen - insbesondere ohne staatliche Zuschüsse - rentabel
machen sollen. In Erwartung sinkender Preise reduziert sich die Vergütung für
neu ans Netz gehende Aufdachanlagen dabei um jährlich fünf Prozent (für
Freiflächenanlagen um 6,5 Prozent). Die Anschaffungspreise hätten
dieser Degression folgen und ebenfalls um jährlich fünf Prozent sinken sollen.
Das aber haben sie nicht getan.
Ein Komplettsystem mit fünf bis zehn Kilowatt Leistung kostete im
Jahr 2004 durchschnittlich rund 4.520 Euro pro installiertes Kilowatt.
Dementsprechend müsste eine Anlage gleicher Größe heute für 3.680
Euro je Kilowatt zu haben sein. Tatsächlich aber werden
4.400 Euro verlangt. Folglich ist auch die Rendite, die ein Betreiber
erzielen kann, heute weitaus geringer als vor vier Jahren.
Unterm Strich hat die Solarbranche die Vorgaben des EEG damit deutlich
verfehlt. Die typische private Aufdachanlage erhält im Jahr 2008 mit
46,75 Cent pro Kilowattstunde gegenüber 2004 (57,4 Cent) eine um 19,5
Prozent geringere Vergütung. Die Preise hingegen sind nur um knapp drei
Prozent gefallen.
Dies ergibt sich aus der diesjährigen Marktübersicht Komplettsysteme des
Solarstrommagazins Photon. Der Erhebung zufolge reichen die
Preise bei kleinen Systemen (bis zwei Kilowatt) von 4.439 bis 5.798
Euro je Kilowatt. In der Kategorie bis fünf Kilowatt liegen die Preise
zwischen 4.000 und 5.942 Euro, bei Anlagen bis zehn Kilowatt
zwischen 3.989 und 5.737 Euro.
Für
eine Rendite von sieben Prozent, (Grundlage zur Bemessung der
Einspeisevergütung 2004), muss der Preis der Anlage bei 3.800 Euro pro
Kilowatt liegen Solche Angebote finden sich ausschließlich in der Kategorie
ab zehn Kilowatt, dort reicht das Spektrum von 3.436 bis 4.798 Euro.
Marktübersicht
Komplettsysteme, Photon April 2008, Bezug:
Solar Verlag GmbH, fülicher Straße 376, 52070 Aachen (4,20 Euro zzgl. 2 Euro
Versand)
KFW-Kredite
gibt es derzeit nur noch mit zu hohen effektiven ca. 5,5 % Zinsen.
Das Thema „Neue Modularten, die mit dem Strom zugleich Wärme erzeugen
sollen“ (quasie solare Kraft-Wärme-Kopplung) ist noch weiter zu
diskutieren. Hier dazu die Info:
Die
Sonne nutzbarer gemacht - Eckart Granitza
Freitag, 08. August 2008,
Wiener Zeitung*
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3937&cob=365101
Neuer Kollektor vereint
Photovoltaik und Solarthermie zur effizienteren Energiegewinnung
Lichtspektren werden im Kernstück zu Strom und
Wärme.
Höherer Gewinn bei weniger Fläche auf dem
Dach.
Berlin. Die Sonne – Quelle allen Lebens und schier unerschöpflicher
Energielieferant. "Wissenschaftler haben berechnet, dass die auf die Erde
einstrahlende Sonnenenergie etwa das Zehntausendfache des gesamten Primärenergieverbrauches
der Menschheit decken könnte. Doch leider sieht die Realität anders aus:
Derzeit ist der Anteil der Solarenergie an unserem Wärme und Energieverbrauch
noch unter einem Prozent", sagt der Solarenergieexperte Uwe Vincenz
von Institut für angewandte Technik
(IAT) im Thüringischen Altenburg. Um allein die Energiemenge
herzustellen, die die Sonne im Weltraum freisetzt, müssten mehr als eine
Billiarde Kernkraftwerke in Betrieb genommen werden. Für die Lebenszeit der
Sonne von etwa vier Milliarden Jahren steht also Energie im Überfluss zur
Verfügung. Die Menschen müssen nur lernen, sie vernünftig zu nutzen.
Deshalb haben sich die Erfinder um den gelernten Maschinenbauingenieur daran
gemacht, jede einzelne Komponente der bestehenden Solaranlagen durchzuchecken
und auf ihre Effizienz und Verbesserungsfähigkeit zu prüfen. Die erste und
entscheidende Verbesserung entwickelten sie schon bei dem Kernstück jeder
Solaranlage: dem Kollektor. Sie verbanden die Energiegewinnung durch
Photovoltaik und Solarthermie miteinander.
Bis jetzt gab es nur die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Kollektoren
entweder Wärme oder Strom zu erzeugen. Doch die Sonne bietet zwei verschiedene
Lichtspektren zur Energiegewinnung: Die Photovoltaik bedient sich aus dem
sichtbaren Lichtspektrum der Sonne und liefert Strom. Die Solarthermie wandelt
das Infrarotspektrum des Lichtes in Wärme für Heizung und Wasser um. Der neu
entwickelte Kollektor ist als einziger weltweit in der Lage, diese beiden
Formen des Sonnenlichtes zu nutzen.
Dadurch kann etwa ein Hausbesitzer sowohl Strom als auch Wärme aus der
Sonnenenergie gewinnen. Dadurch wird er wesentlich unabhängiger, als wenn er
nur ein System auf dem Dach installiert hätte.
Neues Kühlsystem
Doch der eigentliche Clou dieses
Hybridsystem ist seine Kühlung: Die Photovoltaikzellen werden normalerweise bei
der Aufheizung durch die Sonne bis über 100 Grad heiß. Die optimale Leistung
der Solarzellen liegt aber bei etwa 25 Grad Celsius, von dort an verlieren sie
an Effizienz, je wärmer sie werden. Die Solarhybrid-Technologie stoppt diese
Aufheizung bei etwa 60 Grad, indem das Wasser aus dem unter den Solarzellen
gelagerten solarthermischen Kreislauf die Wärme aus dem Kollektor abführt.
"Das macht sich auch finanziell bemerkbar", weiß Vicenz,
nämlich wenn die Energie in ein öffentliches Stromnetz eingespeist wird. Mit
dem Hybridsystem kann der Endverbraucher je nach Sonneneinstrahlung bis zu 30
Prozent mehr Strom produzieren und damit eine weit höhere Einspeisevergütung
von den Netzbetreibern erhalten, als bei herkömmlichen photovoltaischen
Anlagen.
Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Der Hybridkollektor braucht viel
weniger Montageleistung und Fläche, als wenn man beide Systeme auf dem Dach
installieren würde. "Die natürliche Zielgruppe für solche
solarenergetische Systeme sind dezentrale Nutzer, also zum Beispiel
Einfamilienhäuser. Die Anwendung ist aber auch für Mehrfamilienhäuser sowie
Schwimmbäder, Hotels und Krankenhäuser denkbar, da sie dort am effektivsten
arbeiten, wo ständig warmes Wasser über den Tag gebraucht wird", sagt Peter Albring, Hauptbereichsleiter im
unabhängigen Institut für Luft- und
Kältetechnik (ILK) in Dresden.
Trotz dieser Weiterentwicklung hat die Energiegewinnung durch die Sonne in
unseren Breiten noch einen großen Nachteil. Im Winter gibt es zu wenig Sonne
und im Sommer wird durch die vermehrte Sonneneinstrahlung fast immer zu viel
Energie produziert.
Überschüssige Energie
Da es noch kein Speichermedium gibt,
um überschüssige Sonnenenergie im Sommer bis in den Winter zu speichern, haben
sich die Erfinder des IAT daran gemacht, diese Energie wenigstens zu verwerten.
Sie entwickelten einen Thermogenerator, der die überschüssige Wärmeenergie der
Solarthermie in elektrische Energie umwandelt.
Dieser in den solarthermischen Kreislauf integrierte Thermogenerator basiert
auf einem schon in der russischen Raumfahrt verwendeten System. Dabei werden
sogenannte kristalline Seebeck-Elemente mit dem
unterschiedlich warmen Wasser des Solarthermiekreislaufes
durchströmt: das durch die Solarthermie erwärmte Wasser und das kalte
Rücklaufwasser. "Durch die Temperaturdifferenz an den beiden Enden der Seebeck-Elemente bilden sich Thermodiffusionsströme, die
eine elektrische Spannung erzeugen", erklärt Vincenz.
Die dadurch erzeugte Energie kann dann wieder genutzt oder in das Stromnetz
eingespeist und verkauft werden.
Zukunftsmodell
Allerdings steckt diese Technik
noch in den Kinderschuhen, denn bis jetzt hat der Thermogenerator erst einen
Wirkungsgrad von knapp über vier Prozent.
Trotzdem ist Albring optimistisch: "Es gibt ein großes Potenzial zum
Energieeinsparen durch die Nutzung von Abwärme, die bisher an die Umgebung
abgegeben wird. Deswegen ist das Aufgreifen des Gedanken der Stromerzeugung mit
einem Thermogenerator sehr interessant und lohnt, wissenschaftlich-technisch
weiterverfolgt zu werden."
Bereits in Serie
Das neue Hybridsystem hat auch den
Betriebswirt und Geschäftsführer der Solarhybrid
AG, Tom Schröder, überzeugt. Er hat den Tüftlern die Patente anteilsmäßig
abgekauft und lässt die Elemente der Anlage jetzt industriell anfertigen.
In einer Fabrik in Markranstädt bei
Leipzig werden die Hybridkollektoren seit kurzem serienmäßig hergestellt.
Mit Hightechmaschinen sollen 120.000 Hybridkollektoren pro Jahr produziert
werden.
Auch Schröder sieht dies recht optimistisch: "Schon jetzt müssen die
Verbraucher im Schnitt 16 Prozent mehr für ihren Energieverbrauch ausgeben als
noch vor fünf Jahren. Wenn man ganz konservativ annimmt, dass die Energiepreise
in den nächsten 10 Jahren um nur 8 Prozent im Jahr ansteigen, hat sich die
Solarhybridanlage für ein Einfamilienhaus schon nach 10 Jahren
amortisiert."
Kommentar:
TBK:
Wenn eben alles so funktioniert, wie ihr als Verkäufer schon jetzt
optimistisch annehmt. Aber diese interessanten Möglichkeiten müssen noch auf
Bewährung geprüft sein, bis man sie schon so bewerben kann./ TBK.
Kreisbotenartikel „Das geballte
Solarwissen“ 16.07.08 und TBKs korrigierender Leserbrief zur Klarstellung
Menschen:
Das
geballte Solarwissen
Tomas Biermann-Kojnov setzt sich für die Nutzung von
Solarenergie ein
(Foto
hier noch nicht darstellbar)
Solarfan
Tomas Biermann-Kojnov vor der Solaranlage an der St. Marienkirche in
Lüneburg F: jve
Lüneburg (jve) -
Vielleicht hat ihn die karibische Sonne geprägt, unter der Tomas
Biermann-Kojnov vor 51 Jahren geboren wurde. Seit auf der Weltklimakonferenz
1992 das Programm Agenda 21 ins Leben gerufen wurde, befasst sich der
Lüneburger mit der Solarenergie. „Weit und breit hat niemand so viel Wissen im
Solarbereich für Lüneburg wie ich", meint Biermann-Kojnov, der dem 2005
gegründeten Lüneburger Solarförderverein Sunon
vorsitzt und sein Wissen an interessierte Bürger in der Region weitergibt.
Seit der Diplom-Psychologe im Jahr
1999 mit Frau und Sohn nach Lüneburg kam, setzt er sich in der Stadt dafür ein,
den Bürgern die Solarenergie näher /u bringen - und das als aktiver Bürger,
nicht innerhalb politischer Parteien. „In der Zukunft muss die breite
Bevölkerung selbst an der Energieversorgung teilhaben", ist
Biermann-Kojnov überzeugt. Er ist keiner, der sich auf die Versorgung durch die
großen Konzerne verlassen will und meint: „Man kann als einfacher Mensch schon
einen kleinen Bedarf decken." So gebe es kleine Insellösungen für den
Privatgebrauch wie Solartaschenrechner, Solarlampen und -hausnummern oder sogar
Solarschmuck. Die nächste Möglichkeit ist die private Nutzung von Sonnenenergie
mit einer eigenen Photovoltaikanlage. Da diese Möglichkeit nicht jeder hat,
geht der Trend zu Gemeinschaftsanlagen. Wer daran zweifelt, dass sich mit der
Sonne in der Region etwas
machen lässt, wird von Biermann-Kojnov eines Besseren belehrt: „In dieser
Region ist es möglich, über tausend Kilowattstunden (jährlich pro kWp-Leistung/TBK) zu
erzeugen", weiß er, denn das zeigte das Ergebnis des
Solarerntewettbewerbs, den Sunon ins Leben gerufen
hatte. Zum Vergleich: Ein Einzelhaushalt verbraucht rund 1.800 Kilowattstunden
im Jahr.
Dass Sonnenergie eine Zukunft hat,
bringen Biermann-Kojnov und der Solarförderverein jeden dritten Donnerstag im
Monat interessierten Bürgern beim Solarstammtisch im Clubraum des Comodo nahe.
Nächstes Treffen: 21. August, 19.30 Uhr. • Infos: www.sunon.org
Der
Text findet sich mit Foto direkt im Kreisbotenarchiv http://www2.kreisboten.de/onlineausgabe/popup.php?uid=1&datum=16.07.2008&titel=KB&seite=2
TBK
an Kreisboten-Redaktion - 17.07.08
Sehr
geehrte Redaktion des Kreisboten,
bei allem Dank für diese besondere
Veröffentlichung zur Lüneburger Solarberatungsmöglichkeit samt meines solaren
Engagements unter dem Titel "Geballtes Solarwissen", wie dem schönen
Foto, muss ich doch dringend zumindest per Leserbriefabdruck einiges richtig
stellen. Natürlich ist mir bewusst dass hier aus einem ca. 2-stündigen
Interview nur Weniges wiedergegeben werden kann und auch mir bleibt nun nur
wenig Zeit für wenige Korrekturen.
-
Vermutlich habe ich mit dem vielen Informationen zu meiner Person, wie zur
Solarenergie, gerade auch zur Region (Hansestadt und 50 KM drum herum) zu
geballt gewirkt. - So wirkt das aus dem Zusammenhang genommene Zitat entsprechend schief. Richtig
müsste es lauten: "Weit und breit
hat sich vermutlich Niemand in Lüneburg ehrenamtlich so für Solarenergie
der Region engagiert, wie ich." Meine Kompetenz bezieht sich auf die eines weitergebildeten solaren Agenda 21 Bürgers.
Selbstverständlich gibt es hier Solarengagierte und solare Fachleute
(„Solarteure“), die in Ihrem jeweiligen Gebiet genaueres Wissen und auch
Solaranlagen konkret aufbauten bzw. betreiben. Neben den vielen Privaten, die
wir auch über unseren Solarstammtisch und den Solarerntewettbewerb kennen
lernen und miteinander in Verbindung bringen, waren und sind hier zu nennen:
Herr Riggert von der WRS, Herr Krause von St. Marien,
Herr Blaurock, ad fontes, Herr Will, Herr Schuhmacher
und besonders Herr Fleer und Herr Bartels, die mich auch im Vorstand von „SunOn
Sonnenkraftwerke LG e.V. unterstützen, wie auch Herrn Boll und Frau Brüggen für
die Uni-Photovoltaik-Anlage und Frau Dragendorf mit der größten
Gemeinschaftsanlage für den Campusverein LG e.V. Manche weitere wären zu
nennen. Insgesamt erreichten wir von den geschätzt 300 PV-Anlagenbesitzern in
Kreis und Stadt ca. 50.
Leider gibt es bisher noch keine Information wie viel Strom Lüneburger bisher
verbrauchen und wieviel Strom dazu derzeit erneuerbar erzeugt wird.
- Und selbstverständlich muss es richtig heißen, dass wir tatsächlich erhoben
haben ,hier im Norden sind ähnlich hoch wie im Süden, über 1000 kWh pro KWp (also 1000 W Leistung) solarer
Strom pro Jahr zu ernten; so das in der Tat schon mit einer 2 kWp-
Fotovoltaikanlage der Strombedarf eines Singels aus
unendlichem und unschädlich naturangepassten Sonnenrohstoff zu decken ist.
Unser Verein ist als gemeinnütziger e.V. seit April 2008 noch jung und
weitgehend beratend tätig, mit mehr anerkennender denn geldlicher Förderung.
Und wir sehen uns als Vereinsergänzung zum Förderengagement für Installateure
der Umweltverwaltung Lüneburgs mit Frau Dzuiba-Busch
und Frau Schorling.
- Energieversorgung soll so viel als möglich durch die Bevölkerung selbst
organisiert werden, aber natürlich sollte sich auch Eon
hier endlich stark für solaren Aufbau und Betrieb engagieren. Die öffentlich
dargestellte Avacon-PV-Anlage beim Salü ist ja ein guter,
aber eben kleiner Anfang.
- Gemeinschaftsanlagen sind die wichtige zusätzliche Möglichkeit und bräuchten
zur Entwicklung Förderung, wie SunOn LG eben auch, Trend sind sie noch nicht,
sollten sie aber gerne werden.
Helfen
Sie uns möglichst viele zu Solarengagement anzuregen und rufen Sie mich dazu ab
15. August unter 04131-403636 an!
Soweit
mein Leserbrief, der zumindest ab der Richtigstellung des Zitates bald
veröffentlicht sein werde.
(Telefonisch wurde mir dann mitgeteilt,
dass es Absicht gewesen wäre mich persönlich so herauszustellen, weil ich so
vom Kreisboten wahrgenommen würde.)
Mit
bestem Dank und sonnigem Gruß,
Tomas
Biermann-Kojnov
Dipl. Psych. WBS Organisationsberater
Vereinsvorsitzender SunOn
Sonnenkraftwerke LG e.V., Fördermitglied Solarprojekt Uni LG, Mitglied bei
Eurosolar und dem Solarenergieförderverein Aachen
UND gleich dazu
die neuste Zellrekordmeldung:
ISE-Solarzellen mit
Rekordwirkungsgrad
Forscher des
Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben Sonnenlicht mit 37,6
% Wirkungsgrad in elektrischen Strom umgewandelt.
Die Freiburger
Wissenschaftler schufen damit einen neuen Europarekord. Das Ergebnis wurde auf
der Basis so genannter Mehrfachsolarzellen aus III-V Halbleitern erzielt. Dies
sind Solarzellen, die bislang hauptsächlich im Weltraum eingesetzt werden… Aus: Newsletter energieportal24
SunOn LG war
erfolgreich bei der Umweltmesse LG
28. +
29.06.08 -
Infos unter: http://www.lueneburger-umweltmesse.de/
Solarstrommanlagenpraxis erfahren
mit dem Lüneburger Solarverein:
„Sonnenfreunde“-PV-Anlagen am 26. Mai 08
besuchen - (angekündigt
unter: http://www.woche-der-sonne.de/veranstaltungen/detailansicht/?aid=2705&cHash=dc17bb8075
Zusätzlich zu den Photovoltaikanlagen-Besuchen während der „Woche der Sonne“ bei der interessant dargestellt unter: http://www.solarlog-home.de/sonnenfreunde/
* Versehentlich in vorigen
Veröffentlichungen als „Weg“ bezeichnet.
Viele Gelegenheiten SunOn LG e.V. und
Solarenergie praktisch kennen zu lernen! Seien Sie dabei und melden Sie sich
rechtzeitig!
Spenden und neue Mitglieder sind dem jungen gemeinnützigen Umweltverein willkommen!
Sonniger Gruß,
Tomas Biermann-Kojnov
“Woche der Sonne” http://www.woche-der-sonne.de :
Der Solarstammtisch (15. Mai) und die Solarfabrikfahrt zu „Solvis“ (16. Mai) waren besonders
informativ und der „Woche der Sonne“ Solarinfostand mit der „Verbraucherzentrale“ und
„Fleer solar“ wurde auch
beim LG-Stadtserver zur
erstseitig herausgestellte Veranstaltung und brachte manche Kontakte und auch Aufträge.
Und wir werden noch dazu berichten, wenn es Zeit gibt!
Zur Solarfabrikfahrt bleibt einstweilen die Vorausinfo:
Zur Einstimmung sehe man die webside an: www.solvis.de
und http://www.solarserver.de/solarmagazin/anlageseptember2002.html,
http://www.solarthemen.de/?p=1563 Welche weiteren Internetinfos zu „Solvis“
sollten wir hier noch bekannt machen?
Werksbesichtigungsplan:
- Beginn um 10.00h in Braunschweig (Grotrian-Steinweg-Str.
12 im Industriegebiet BS-Hafen); Anfahrt wird rund
1,5 Std.
- Kurzer Einführungsvortrag zur Firmenhistorie, Produktinfo´s , Energie- und CO2-Einsparungen
- Mittagsimbiss gegen
12.00
- Zurück in LG ca. 16 Uhr
Vertriebsleiter Heinz Schmitz führte durch den Tag.
Nach der Mitfahrt melden Sie sich bitte, wenn Sie an einer neuen Fahrt
zu einer Solarfabrik interessiert sind, damit wir Sie dann einladen können.
Tomas Biermann-Kojnov, Biermann@sunon.org oder 04131-403636
In der „Woche der Sonne“ (16-23.05.08) http://www.woche-der-sonne.de
lud unser Mitglied Meyer-Olbersleben
am 17.05. bei Sonnenbier zu seiner Plusenergiehaus- + Anlagenbesichtigung ein - An der Schule 41, 21335 Lüneburg,
04131-407997; und am 18.05. auch bei „SunOn LGs“
Anlagenvergleichstour.
Am 18. Mai.08 starteten wir
neben der Uni-PV-Anlage, Camus-Gebäude
9, Scharnhorststr und besuchten nach der Anlage von Meyer-Olbersleben die
Reppenstedter der Familie Meese, wie
die der Solarwerker auf Grundschule+Gellersenhalle, wo uns Vater und Sohn Maukel fein informierten.
Solarstromerntesiegerpreis
2007 mit 1003,9 kWh/kWp wurde an Herrn Kröpke überreicht
Bei herrlichem Sonnenschein
lernte der Sunon-LG-Vorstand die Siegeranlage bei
einem Vorortbesuch am 02.05.08 näher kennen und überreichte Urkunde und
Solarhubschrauber mit der Bemerkung, dass er mit ihm weitere Solarstromhöhen erfliegen möge. Herr Kröpke steht
schon vor dem Aufbau der dritten Solaranlage dort. Hoffen wir dass er weiterhin
mit guter Vorbereitung von Herrn Fleer besonders erfolgreich aufbauen wird.
Der Sieger in der Kategorie
langfristiger bzw. höchste Solarstromnetzbeiträge wurde die PV-Anlage der Gellersenhalle,
Reppenstedt mit 986,74 kWh/kWp.
Der Preis wird in Kürze überreicht. Die
weiteren Ernten geben wir bald bekannt.
Aktueller Zusatz:
Zu Preisüberreichung und den
Spitzenergebnissen von Anlagen der Lüneburger Region gab es am 28.05.08 auch
einen Bericht bei den bundesweiten Solarinfonews des Solarservers: http://www.solarserver.de/solarmagazin/newsa2008m05.html#news8893
Für Eilige hier gleich zum Text (Übergabefoto hier
allerdings nicht darstellbar):
Lüneburger
ernteten Solarstrom wie Süddeutsche
Knapp 1.004 Kilowattstunden Solarstrom pro
installiertem Kilowatt Photovoltaik-Leistung erntete die Siegeranlage des
"SunOn LG"-Wettbewerbs 2007. Selbst im
sonnenverwöhnten Süden Deutschlands wäre das ein Spitzenergebnis gewesen,
betont der Vorsitzende des gemeinnützigen Solarvereins "SunOn
Sonnenkraftwerke Lüneburg", Tomas Biermann-Kojnov, in einer
Pressemitteilung. Vermutlich seien im Norden weitere Spitzenwerte erzielt worden,
doch diese seien noch immer nicht öffentlich zugänglich, so Biermann-Kojnov.
SunOn LG geht von rund 300 Solarstromanlagen in der Region Lüneburg aus, von
denen in der Hansestadt 110 bekannt seien, von denen wiederum 56
Photovoltaikanlagen seit September 2005 mit Hilfe des Stadt-Solarprogramms
entstanden.
Für die höchste Solarernte mit 1003,90 kWh/kWp erhielt Claus-Dieter Kröpke (Garze) den Lüneburger
Solarerntepreis. Seine Solarstromanlage hat eine Nennleistung von 5,67 kWp.
Ebenfalls einen vierstelligen Ertrag pro installiertem
Kilowatt Photovoltaik-Leistung verzeichnete Andreas Röhr (Artlenburg), der eine
11 kWp-Anlage betreibt und 1.000 kWh/kWp erntete. Den dritten Platz belegt die
Grundschule Reppenstedt mit 983,15 kWh/kWp.
Solarstromanlagenbetreiber sollen
Datensammlung komplettieren
Die beeindruckend hohen Solarstromerträge seien vom Sieger bis zum 14.
Platz mit mindestens 11 verschiedenen Modulen in dem hinsichtlich der
Globalstrahlung durchschnittlichen Jahr 2007 erreicht worden, betont
Biermann-Kojnov. Um die Bedingungen besonderer Solarleistungen genau
herauszuarbeiten will der Verein die Ergebnisse von weiteren Ernten für 2007
oder seit Einspeisung bis zum 31.12.07 sammeln und bitte um Mithilfe: Alle
Solarstromanlagenbetreiber der Region Lüneburg, die 2007 mehr als 800 kWh pro Kilowatt-peak (kWp) geerntet haben oder seit Ihrer
Ersteinspeisung bis Ende 2007 mehr als 10.000 kWh** geerntet haben, sollen die
Leistung ihrer Photovoltaik-Anlage (PV) in kWp und Ihre Gesamt-kWh
übermitteln, per Email, Telefon oder Postkarte. SunOn garantiere den
Datenschutz (von Name und Anlagenort) und mache diese Daten nur öffentlich,
wenn dies ausdrücklich erlaubt wird.
Kontakt: Tomas Biermann-Kojnov; Vereinsvorsitzender: Biermann@sunon.org
und über www.sunon.org.
Weitere Informationen bietet der neue Lüneburger Solarstadtplan unter www.lueneburg.de (s. o. genauer/TBK)
28.05.2008 Quelle: SunOn Sonnenkraftwerke
e.V. Solarserver.de © Heindl
Server GmbH Bildquelle: SunOn
Sonnenkraftwerke Lüneburg
Solarstromerntewettbewerb
2007
Der Wettbewerb ist entschieden. Es
gab 2 Ernten über 1000 kWh/kWp und 23 Ernten über 900 kWh/kWp. Das sind
Erträge, die sich auch mit ertragreicheren südlichen Regionen messen können.
Wie es möglich wurde gilt es nun genauer zu untersuchen, um davon für
Verbesserungen auch bei anderen zu lernen.
Und 44 Anlagen ernteten noch mehr als 800 kWh/kWp, wobei wir eben nicht genau
wissen, wieviele Anlagen 2007 in der Region einspeisten. Das wird leider noch
nicht öffentlich klar erhoben.
Für die Hansestadt sind Ende 2007 nach unseren Informationen 110 PV-AnlagenbetreiberInnen anzunehmen. Im Kreis vermutlich
noch eine größere Zahl.
Bei allem Wettbewerb sei
ausdrücklich klargestellt, dass jeder Solarstrombeitrag zum Stromnetz bedeutend
ist und von uns als Beitrag zur Klima und Umwelt schützenden Stromversorgung
anerkannt ist.
Die besten Ernten
2007 über 837 kWh/kWp hatten:
|
|
Name, Ort |
kWp |
kWh/kWp |
|
1 |
Claus-Dieter Kröpke, Garze |
5,67 |
1003,90 |
|
2 |
Andreas Röhr, Artlenburg |
11,00 |
1000,00 |
|
3 |
Grundschule Reppenstedt – Solarwerker S. Maukel |
5,64 |
983,15 |
|
4 |
Ulrich Meese, Reppenstedt |
11,76 |
978,10 |
|
5 |
Campusverein LG - Wh-Uelzener
Str., S. Dragendorf |
14,40 |
972,52 |
|
6 |
Andreas Timm, Handorf |
4,20 |
969,87 |
|
7 |
WRS 7, LG, Karsten Riggert |
3,00 |
966,00 |
|
8 |
Fritz Opitz, Barnstedt |
3,84 |
958,15 |
|
9 |
Bernd Rczeppa, Deutsch Evern |
2,00 |
958,00 |
|
10 |
Gellersenhalle Reppenstedt - Sebastian Maukel (SW) |
10,56 |
957,58 |
|
11 |
B aus A |
5,40 |
955,40 |
|
12 |
N
aus B |
5,27 |
947,20 |
|
13 |
Röhr-Gesamt,
Artlenburg |
28,81 |
944,03 |
|
14 |
Uni-Solarprojekt,
LG |
7,50 |
943,90 |
|
15 |
Feldmann,
LG |
4,80 |
943,29 |
|
16 |
S
aus C |
11,18 |
938,60 |
|
17 |
Johanneum 2, LG |
0,99 |
935,90 |
|
18 |
M
aus D |
6,12 |
926,80 |
|
19 |
Schule
am Katzenberg - Sonnenstrom aus Adendorf |
20,27 |
918,20 |
|
20 |
Fleer,
Turnhalle Häcklingen |
9,00 |
911,70 |
|
21 |
Röhr-2,
Artlenburg |
17,81 |
909,47 |
|
22 |
Warneke, LG |
5,04 |
901,79 |
|
23 |
J
aus E |
7,74 |
900,60 |
|
24 |
Salue-Avacon |
7,35 |
892,00 |
|
25 |
Bohlsen LG |
2,01 |
883,09 |
|
26 |
P
aus F |
3,06 |
882,50 |
|
27 |
Sporthalle
Deutsch Evern |
11,70 |
882,05 |
|
28 |
WRS-4,
LG |
2,12 |
874,20 |
|
29 |
WRS-Gesamt,
LG |
11,56 |
873,50 |
|
30 |
Jugendzentrum
Deutsch Evern |
25,20 |
870,60 |
|
31 |
WRS-5,
LG |
1,00 |
864,40 |
|
32 |
WRS-1/2,
LG |
2,12 |
856,70 |
|
33 |
Heuer
- Brietlingen |
42,55 |
856,54 |
|
34 |
R.-Steiner Schule |
4,38 |
855,77 |
|
35 |
Lüwobau-Wilschenbrucher W, LG |
7,59 |
855,34 |
|
26 |
R aus G |
29,48 |
839,60 |
|
27 |
Sporthalle
Deutsch Evern |
11,70 |
882,05 |
|
28 |
WRS-4,
LG |
2,12 |
874,20 |
|
29 |
WRS-Gesamt,
LG |
11,56 |
873,50 |
|
30 |
Jugendzentrum
Deutsch Evern |
25,20 |
870,60 |
|
31 |
WRS-5,
LG |
1,00 |
864,40 |
|
32 |
WRS-1/2,
LG |
2,12 |
856,70 |
|
33 |
Heuer
- Brietlingen |
42,55 |
856,54 |
|
34 |
R.-Steiner Schule |
4,38 |
855,77 |
|
35 |
Lüwobau-Wilschenbrucher W, LG |
7,59 |
855,34 |
|
36 |
R aus G |
29,48 |
839,60 |
|
37-45 |
Weitere Ernten über |
diverse |
800,00 |
Die Modulangaben sind noch zu klären!
Beeindruckend hohe – mit
Süddeutschland durchaus vergleichbare- Spitzen-Erträge mit mindestens 11
verschiedenen Modulen bis zum 14. Platz. Und es folgen auch noch viele weitere bundesweit
langjährig überdurchschnittliche Ernten (837 kWh/kWp). Dabei hatte 2007 nur ein
annähernd durchschnittliches Sonnenstrahlenpotential (Globalstrahlung).
Es wird spannend weitere Ernten zu ergänzen und die Bedingungen genau
herauszuarbeiten, die die besondere Leistungen von Anlagen
dieser Region ermöglichen.
In jedem Fall sollte man die angegebenen Nennleistungen durch Nachmessen
überprüft haben, um zu vermeiden, dass ein Modul angeblich 220 Wp (Nennleistung) haben soll und tatsächlich aber nur 210 Wp leistet; vielmehr sollte es mit 220-225 Wp (oder noch mehr) Leistung arbeiten.
Zu weiteren Spitzenleistungsbedingungen
nach eingehender Auswertung mehr.
Noch weitere erste interessante
Ergebnisse:
- Die ältesten zwei PV-Anlagen
speisen in der Stadt LG schon seit 1993 ein. Deren Ergebnisse sind uns
jedoch noch nicht bekannt.
- Die leistungsstärksten
uns -bekannten- PV-Anlageder Region haben
seit Ende 2008 kWp: 512 – 99 - 50,7 – 42,55 – 30,02 - 29,48 – 28,81 – 25,2
Dabei hat die 42,55-kWp-Anlage der Familie Heuer aus Brietlingen mit
75102,6 kWh bis Ende 2007 am meisten kWh ins Netz eingespeist.
Seit November
2008 ist die größte Anlage der Hansestadt die PV-Anlage Fleer - Kaltenmoor mit
30,02 kWp und trug hier die Gesamtanlage der Wilhelm-Raabe-Schule* mit
48693 kWh (bis Ende 2007) am meisten Sonnenstrom zum Stromnetzwandel bei.
Die größte Bürgersolaranlage im Kreis, ist die von „Sonnenstrom aus
Adendorf w. V.“ auf der Schule am Katzenberg mit 20,27 kWp, die 32735 kWh
einspeiste; in der Stadt war es die vom Campusverein
auf dem Wohnheim Uelzener Str. mit 14,4 kWp mit 27479 kWh.
* Sie
besteht aus 8 Teilanlagen, die von 1997-2005 selbst aufgebaut wurden.
Teilen Sie uns gerne auch danach
noch Ihre Ernten für 2007+2008 oder seit Einspeisung bis 31.12.07+08. „Spitze braucht ja Breite“ und nicht so hohe
Erträge können Ansporn zu Verbesserungen sein. Dazu wollen wir helfen!
Datenschutz ist garantiert! (Name und Anlagenort oder gar Anlagenadressen veröffentlichen wir wenn, nur
nach ausdrücklicher Zustimmung.)
Weitere
Infos finden Sie unten „Solarstammtisch“!
Aktueller
Zusatz:
Nach dem Wettbewerb haben sich zwei Anlagenbetreiber
gemeldet, die 2007 sogar noch weit mehr als unser Sieger geerntet haben. Wie
war ihnen das möglich, wo doch auch die 1003,9 kWh/kWp schon außerordentlich
hoch waren?
Nach Überprüfung werden wir diese erfreulichen Ergebnisse bei Einverständnis
auch öffentlich machen. Wir bitten noch um Geduld!
UND es folgt die Rangfolge der längerfristigen -
bzw. hochmengigen solaren Netzeinspeisungen:
Seit
Ersteinspeisung bis 31.12.07 ernteten am meisten (pro kWh/kWp):
|
|
Name, Ort |
kWp |
kWh/kWp |
kWh |
|
|
1 |
Gellersenhalle, Reppenstedt |
10,56 |
986,74 |
22767,7 |
06.09.2005 |
|
2 |
Wilhelm-Raabe-Schule 7*, HLG |
3,00 |
968,72 |
6132,0 |
01.10.2005 |
|
3 |
Leuphana Uni, HLG |
7,50 |
958,31 |
14770,0 |
01.11.2005 |
|
4 |
Meese, Reppenstedt |
11,76 |
958,15 |
23155,4 |
01.11.2005 |
|
5 |
B aus A |
5,40 |
951,30 |
10556,6 |
01.11.2005 |
|
6 |
Campus-Wh-Uelzener Str. HLG |
14,40 |
949,40 |
27479,3 |
16.12.2005 |
|
7 |
N aus B |
5,27 |
948,59 |
10323,1 |
20.10.2005 |
|
8 |
M aus D |
6,12 |
939,16 |
11610,3 |
01.12.2005 |
|
9 |
Salue-Avacon, HLG |
7,35 |
867,11 |
19534,0 |
26.10.2004 |
|
10 |
WRS 1+2*, HLG |
2,12 |
860,86 |
14600,1 |
01.01.1999 |
|
11 |
Wilhelm-Raabe-Schule*, HLG |
11,56 |
842,85 |
48693,2 |
04.11.1997 |
|
12 |
Warneke, HLG |
5,04 |
836,92 |
9090,0 |
15.09.2005 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Und diese Besonderen: |
|
|
|
|
|
|
Heuer - Brietlingen |
42,55 |
819,05 |
75102,6 |
15.09.2005 |
|
|
St. Marien Kirche, HLG |
5,04 |
812,04 |
22612,0 |
16.06.2002 |
|
|
Schule am Katzenberg/ |
14,8-20,27 |
ca. 900 |
32735,0 |
07.03.2006** |
* 2005 ausgelassen, da wegen Umbauten nur 5
Monate Ergebnisse.
** Auch
mit ältester Teilanlage noch nicht mehr als 2 Jahre einspeisend
Solaranlagenmeilenerkundungstour Lüneburgs am 26.
April 08 (Tag Erneuerbarer Energien + Tschernobyl-AKW-Gau
1986) war vielfältiger als geplant
Am Tag der Erneuerbarer Energien
(26.04.08) Lüneburger City Bürgersolaranlagen mit dem Solarverein besuchen.
Der Tag der Erneuerbaren Energien
2008 war am 26. April, an ihm zeigen AnlagenbetreiberInnen
bundesweit wie man regenerative Energien konkret erzeugen kann. Näheres unter www.energietag.de
Der Lüneburger Solarverein
„SunOn Sonnenkraftwerke“ organisierte zu diesem Zweck eine Fahrradtour zu
den Solarstromanlagen der Solarmeile Lüneburgs. Sie verlief von der Uni,
Scharnhorststr. 1, (Anlage von 7,5 KWp) über Hausdoktor, An der Schule 41,
Und wurde spontan ergänzt über die
3-Dächersolaranlage des Wohnheims Studentenwerk Braunschweig (11,66 kWp), W. Wattstr.und die Fleeranlage (2,1 KkWp), Munstermannskamp 34,
dann wie geplant weiter über Campus
Wohnheim Uelzener Str. 112 (14,4 KWp), Lüwobau-Wilschenbrucher
Weg 114 (7,6 KWp), Salü, Soltauer Str. (7,35 KWp), bis zur St. Marien Kirche
(5,04 KWp), Friedensstr. 8. Und brachte dann nach der
Pause um 15 Uhr noch eine intensiven Anlagenbesuch in der Wilhelm-Raabe-Schule,
Feldstr. 30 (11,36 KWp), wo Herr Riggert einen sehr anschaulichen und vielfältigen Vortrag hielt.
Er zeigte auf, wie die Schule mit Aktionen eine erfolgreiche Energieeinsparentwicklung
nahm und Stück für Stück mit angeleiteten Schülern mit der PV-Anlage solare
Energieselbstversorgung aufbaute, so dass die WRS mit den 11,56 kWp seit
2005 bei dem seit den 90-ziger Jahren erheblich gesenkten Energiebedarf mit
dieser Anlage 22 % erneuerbarer Energieversorgung erreicht. So erfüllt die WRS
das Klimaschutzziel für 2020 bereits!
Dazu waren geschickt und auch glücklich erreichte Förderungen zu erfüllen und
der „Run for the sun - Sponsorenlauf“ zu organisieren, wie auch eine
tolerante Schul- und Stadtverwaltung hilfreich. Ärgerlich bleibt nur das Verbot
selbst die nicht einsehbaren Schrägdachflächen nicht solar nutzen zu dürfen.
Und vorbildlich ist auch das neuste Engagement. Nach kulturellem
Austauschbemühungen werden Solarstromernteerlöse nun auch an einer tansanischen
Schule Sonnenstrom entwickeln helfen.
SunOn LG wünscht viel Erfolg
und wird sich bemühen dazu mitzuhelfen, dass noch viele solche Projekte
gelingen mögen.
Am Sonntag, 27.04.08, (verkaufsoffen) kam es
dann zu den Solarwettspielen und wurde auch anhand des Solarförderstadtplans der
Stadtverwaltung vielfältig zu Erneuerbaren Energien informiert; besonders auch
durch Klaus Bartels, SunOn-Vorstand
und Energieberater der Verbraucherzentrale.
Zu
den Einzelheiten die Stadtinfo: Solare Wettbewerbe auf dem
Marktplatz http://www.lueneburg.de/index.htm?baum_id=239&inhalt_id=873078
(sp) Lüneburg.
Energie aus Sonne, Erdwärme und anderen sich selbst erneuernden Quellen steht
im Schwerpunkt des nächsten Klimaschutz-Aktionstages in der Hansestadt. Zum
verkaufsoffenen Sonntag, 27. April, locken Stefanie Slowek-Klaus.
Dörte Schorling und andere Aktive vom Bereich Umwelt
mit vielen Informationen sowie Spaß und Spiel bei solaren Wettbewerben auf den
Marktplatz.
Wer ist stärker, Sonne oder Mensch? Auf diese Probe wollen die Klimaschützer am
Sonntag die Teilnehmer eines Wettbewerbs im Wasserpumpen stellen. Slowek-Klaus erläutert: „Je nach Wetter und Muskelkraft ist
entweder der durch Solartechnik befüllte Bottich zuerst voll oder eben der
andere, wir werden sehen.“ Unterhaltung für Jung und Alt versprechen auch die
weiteren Angebote der Firma „Solarschmiede“, ein u.a.
auf Solar-Aktionen spezialisiertes Ingenieur-Büro. Zum Beispiel steht eine
Modellbahn mit solarbetriebenen Rennautos bereit.
Neben Mitmach-Aktionen stehen städtische MitarbeiterInnen
für Fragen rund um das städtische Förderprogramm regenerativer Energien zur
Verfügung. Ein Energieberater der Lüneburger Verbraucherzentrale beantwortet
vor Ort technische Fragen.
Auch eine Neuheit im Datenfundus der Hansestadt wird auf dem Aktionstag
vorgestellt: der Stadtplan „Regenerative
Energien“. Dörte Schorling vom Bereich Umwelt und
Wolfgang Holzem vom Bereich Vermessung/Geodaten haben
die Karte erarbeitet. Verschieden farbige Punkte zeigen, wo überall in der
Stadt Anlagen arbeiten, die aus dem städtischen Programm gefördert sind und nun
umweltfreundliche Energien wie Sonne und Erdwärme nutzen.
Pressemitteilung des Lüneburger Solarvereins vom 20.02.08: (Internetversion)
„SunOn LG“ überreichte
Solarstrompreis für Ernterekord an Campusverein -
Die Geschäftsführerin des Campus LG Vereins, Sandra Dragendorf, erhielt Urkunde
und Solarhubschraube* für den Solarstromernterekord für hohe Erträge vom
SunOn LG – Vorsitzenden Tomas Biermann-Kojnov.
936 kWh pro Kilowattpeak (kWp**) hatte die größte öffentliche Fotovoltaikanlage
der Hansestadt (14,4 kWp) seit Einspeisebeginn erreicht;
und 962 kWh/ kWp die zuvor anerkannte Uni-PV-Anlage als Jahresrekordler 2006.
So zeigt der bundesweit
einmalige Wettbewerb des Lüneburger Solarvereins, dass
auch im Norden hohe Ernten erzielbar sind.
* Zuvor hatten wir den
Solar(cents)-Geldpreis überwiesen.
** kWp ist das
Solarstrom-Leistungsmaß (s. o.). Wieviele kWh pro kWp im Jahr (a) zu ernten
sind, ist allerdings unterschiedlich hoch. (s. a. „Solar-Stammtisch“
Durchschnittlich sind hier bisher langfristig etwas über 800 kWh pro kWp zu erwarten!
(Nach bundesweiter Datensammlung des Solarenergieförderverein in Aachen (http:///www.sfv.de),1992-2004: 837 KWh/ KWp.
„Wieviele werden nach dem nächsten Solarstromerntewettbewerbs 2007 festzustellen
sein?", fragt Tomas Biermann-Kojnov
Angemessene PV-Anlagenpreise 2008 – wie
erreichen?
Ergänzende Vorbemerkung (TBK):
Nach Veröffentlichung des Bundesverbandes Solarwirtschaft vom August 2008 sind
die Anlagenaufbaupreise für
Haushaltsanlagen seit 2006 auf 4275 € ohne Ust
oder 5088 € brutto pro kWp Nennleistung gesunken. Damit bleiben die mit dem
EEG 2004 zu Grunde gelegten geplanten Gewinnerwartungen der Energiewirtschaft
von 7,4 % jährlich jedoch weiter unerreichbar; vielmehr braucht es Geschick
(nicht zu hohe Zinsbelastungen) und auch Glück (gute Erträge) um auch nur in 20
Jahren einen kleinen Gewinn zu erreichen. Und Finanzämter erwarten in diesem
Zeitraum einen klaren Totalüberhang aus Gewinn und Verlust, (also schlicht
einen klaren Ertrag, der Steuern erbringt!)
SFV:
Die Regierung
plant ab 2009 die Einspeisevergütungen des EEG
(Erneuerbare Energien Gesetz) erheblich mehr als um jährlich 5% abzusenken. (8 -10 % und keine
Fassadenanlagenzusatzförderung mehr/TBK).
Sie verspricht sich davon einen starken Druck auf die zu hohen Preise für die
Anlagenbetreiber. Leider sind auch in diesem Jahr immer noch Preise von teils
weit über 5-6000 € pro kWp weit verbreitet in unserer Region.
Gewinnerwartungen, wie sie das EEG 2004 vorsah sind damit völlig
ausgeschlossen, ja es ist dann selbst bei hohen Dauerernten kaum auch nur ein
kleiner Gewinn zu erwirtschaften. Nach der Solarfachzeitschrift
„Photon“ sollten die Preise am 1-2-3 Prinzip. (s. u. „Solarstammtische“) orientiert
werden. 2008 wären somit für schlüsselfertige PV-Anlagen eigentlich nicht mehr
als 3800 € pro kWp Leistung zu bezahlen. Je nach besonderen Ausstattungen und
Aufwendungen kann auch mehr anzusetzen sein. Ziel muss aber jetzt erst
recht eine 3-tausender Größe sein und eben nicht eine 4- oder gar 5-
oder 6-.
Es bleiben dann ja ohnehin noch mehr als 20 Jahre an Herausforderungen,
Möglichkeiten, wie eben auch Risiken des Anlagenbetriebes, die allerdings über
Solarteurbetreuung und Versicherungen begrenzbar sind.
Der „Solarenergieförderverein“ aus
Aachen* (www.sfv.de) befürchtet somit mit
noch weiteren Herabsetzungen der garantierten Verkaufspreise im Energie-Oligolpolmarkt, dass Zellen-, Module- und auch
Wechselrichterverkauf dann zukünftig in lukrativeren Märkten -wie Spanien- gesteigert verkauft werden, statt in
Deutschland endlich zu erheblich gesenkten Preisen. So würde sich der
Anlagenbetrieb hier zu Lande noch weniger rechnen als derzeit.
Zudem seien die angeblich zu hohen
Mindestpreise des EEG in Wahrheit viel geringer als die angeblich
niedrigen Preise der atomar-fossilen Energien, da der Solaranlagenbetrieb
erheblich volkswirtschaftliche Kosten einspare und neue Werte, wie auch
Arbeitsplätze schaffe, während der atomare und fossile Energiebetrieb eben
volkswirtschaftlich zunehmend unbezahlbare Kosten verursache, (man denke nur an
die Atommüllsicherung für tausende von Jahren oder die Ewigkeitskosten des
Kohleabbaus) und damit wirtschaftliche Werte, wie Arbeitsplätze tatsächlich
verringere.
Ähnliche Wirkungen gelten im übrigen auch für die
Klimakostenentlastungen durch Solarenergie und –belastungen
durch die atomar-fossilen Energien.
Näheres und Infolinks dazu, wie eine Kostenanteile-Übersicht für Aufbau + Betrieb findet sich unter „Solarstammtisch“
Was sollten wir fordern, um in der Lüneburg Region einen so vielfältigen Solaranlagenaufbau zu erreichen, dass wir uns in 2020 zu 20 %
mit Solarenergie (teil)unabhängig mit Strom versorgen können?
Schreiben Sie uns an Biermann@sunon.org
! Wir möchten die Argumente dazu dann gerne veröffentlichen! (Mit Namen
natürlich nur auf Wunsch)
Zur Ergänzung noch diese Info vom Bauportal Nordost-Niedersachsen
http://bauportal-regional.info/index.php?option=com_content&task=view&id=102&Itemid=54
Das Ende des PV-Booms in Deutschland -
nach Recherchen des
Solarenergie-Fördervereins Deutschland
Die
Bundesregierung hat dem Bundestag eine Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes
vorgelegt. Die Einspeisevergütungen für neu installierte Solarstromanlagen
sollen schneller reduziert werden als bisher, nicht mehr jährlich um 5 Prozent,
sondern
- zum Jahr
2009 um 9,12 Prozent
- zum Jahr
2010 um 7 Prozent
- danach
jährlich um 8 Prozent.
Diese drastische Absenkung soll
erfolgen, obwohl die Zahl und die Gesamtleistung der neu installierten Anlagen
im Jahr 2006 deutlich zurückgegangen ist und obwohl
für das Jahr 2007 nur stark voneinander abweichende Schätzungen vorliegen.
- Der Bundesverband Solarwirtschaft
schätzt den Zubau für 2007 auf über 1,1 Gigawatt,
- eine Zeitschrift schätzte gar 1,6
Gigawatt.
Doch selbst eine solche Zunahme der jährlich neu installierten PV-Leistung wäre
kein Grund, die Einspeisevergütung stärker abzusenken als in den Vorjahren.
Denn zur Bekämpfung der Klimakatastrophe brauchen wir ein hohes Wachstum bei
der PV-Industrie.
Aber es kommt noch schlimmer:
Der Solarenergie-Förderverein hat jetzt eine eigene Recherche durchgeführt und
kommt darin zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass es danach auch im Jahr
2007 kein Wachstum gegeben hat, dass sogar noch weniger PV-Leistung installiert
worden ist als im Jahr 2006 und dass insbesondere die Neuinstallation der
kleineren Hausdachanlagen drastisch zurückgegangen ist.
Unsere Recherche haben wir im Internet veröffentlicht unter
http://www.sfv.de/artikel/2008/Das_Ende.htm
Fazit:
Die Absicht der Bundesregierung ist unbegreiflich! Seit 2005 gibt es auf dem
PV-Sektor in Deutschland kein Wachstum mehr sondern ständiges Schrumpfen. Und
die Bundesregierung will die Einspeisevergütungen für Photovoltaik trotzdem
noch stärker absenken!
Wie ernst nimmt die Bundesregierung eigentlich ihre eigenen Warnungen vor dem
Klimawandel?
Wir bitten alle Umweltgruppen und Umweltfreunde um Weitergabe dieser Meldung
und um ihren Protest bei den politischen Parteien.
Wir bitten die politischen Parteien des Bundestages, die Degression der
Einspeisevergütungen für Solarstrom abzuändern.
Unser Vorschlag lautet:
Keine Degression zum Jahr 2009 und für die Folgejahre jeweils 4 Prozent.
Verfasser:
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)
Herzogstraße 6 * D-52070 Aachen * zentrale@sfv.de Tel. 0241-511616 * Fax 0241-535786 *
http://www.sfv.de
Auf der Homepage des
Solarenergiefördervereins gibt es eine Emailaktion hierzu!
Sehen Sie unter www.sfv.de
Die 1. öffentliche Lüneburger Stromwechselparty am 06.03.08 des Umweltverein
T.U.N. (Technik-Umwelt-Natur) machte über „SunOn“ solar fördernde
Stromanbieter bekannt; darunter auch das meist nicht wahrgenommene preisgünstigste
(6,15 € monatlich und 18,49 Cent/kWh garantiert für ein Jahr) beantragt
über die Energieeinkaufsgemeinschaft des Ökostrompool der Hannover BiU (Bürgerinitiative Umweltschutz), www.oekostrompool.org an „Enercity“ (Stw Hannover); zu Naturstromqualität. (Leider seit 2009 aufgegeben!)
Die bekannten Ökostromanbieter
„Greenpeace-energy“, „Naturstrom“, „EWS Schönau“ und auch
„Lichtblick“, (welche leider noch
nicht solar fördern und teils auch AKW-+fossilen
Strom zukauften), warben direkt Kunden. „IGEL“ (Interessengemeinschaft Energiepreis Lüneburg) informierte
über deren neue Gaslieferalternativen.
Jochen Stay (berühmter AKW-Widerständler) und Miriam Staudt, (Grünenpolitikerin
der Region im Landtag), erklärten wozu der Stromwechsel zu
Ökostromanbietern bedeutend ist.
Wir danken dem T.U.N.“-Verein für seine freigiebige
Einladung!
Nähere
Info zu unserer Empfehlung echter solar fördernder Anbieter s. u. direkt vor
„Solarstammtisch“!
Fachmesse
für energieoptimiertes Bauen „ALT BAU NEU“ am 1./2. März
verlief trotz
böig-windigem Wetter erfolgreich. Sie wurde vom „Verein Agenda
21 Lüneburg e.V.“ und „KLIMAWERK Energieagentur“ veranstaltet
unter Beteiligung unseres Mitglieds, Dipl. Ing. Torsten
Behrens, Bauingenieur: http://www.behrens-ing.de
, der auch zum Thema “Vom
Altbau zum Passivhaus“ vortrug.
Zu weiterer Info: http://www.lueneburg.de/index.htm?baum_id=239&inhalt_id=753834
Am 9. Februar haben wir mögliche Solaranlagendächer per Rad erkundet. Nach weiteren Klärungen, werden wir hier
auf neue Dachmöglichkeiten hinweisen.
Das Dach der neuen Feuerwehrwache ist leider wegen Baumängeln bis auf Weiteres nicht bebaubar.
Anteil
Erneuerbare Energien nahm 2007 weiter zu – Strom: 14,28%
08.01.2008 Quelle: BEE Solarserver.de © Heindl Server
GmbH
Die Energiebereitstellung aus Wind, Sonne
und Co. hat im Jahr 2007 neue Rekorde erreicht, berichtet der Bundesverband
Erneuerbare Energie (BEE) in einer Pressemitteilung. In keinem anderen Land
gehe der Ausbau erneuerbarer Energien so schnell voran, wie in Deutschland. Ihr
Anteil am gesamten deutschen Energieverbrauch beträgt laut BEE mit 219 Milliarden
Kilowattstunden inzwischen neun Prozent, der Anteil am Stromverbrauch sogar 14
Prozent. Dies geht aus den am 08.01.2008 veröffentlichten Jahreszahlen 2007 des
BEE hervor. "Wo Licht ist, ist aber auch Schatten", betont der
Verband. So seien bei der Windenergie und Biomasse die Investitionen in
Neuanlagen 2007 stark zurückgegangen. Der Wärme- und Kraftstoffmarkt für
Erneuerbare Energien stagniere. "Die anstehenden Gesetzesvorhaben müssen
neue Impulse setzen. Die bisherigen Ankündigungen der Bundesregierung reichen
nicht aus, um den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre fortzusetzen",
kommentiert BEE-Präsident Johannes Lackmann.
Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Stromverbrauch wächst auf 14,3
Prozent
Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien stieg laut BEE im Jahr 2007 auf 86,71
Milliarden Kilowattstunden (2006: 73,04 Mrd. kWh). Allein der Zuwachs
eines Jahres entspreche damit erneut der Jahresproduktion eines Kernkraftwerkes,
betont der BEE. Der Anteil erneuerbarer
Energien am Bruttostromverbrauch betrug 2007 damit 14,28 Prozent (2006:
11,86).
Hauptträger des EE-Wachstums war die Windenergie,
die nach mehreren relativ windschwachen Jahren wieder ein durchschnittliches
Windjahr verzeichnete. Sie konnte ihren Beitrag zur Stromversorgung von 30,7
Terawattstunden (TWh) auf 38,5 TWh steigern. Die
Installation neuer Windkraftanlagen sei hingegen im Vergleich zum Vorjahr
zurückgegangen, so der BEE.
Solarstrom (PV) speiste 3 Milliarden KWh
(2006: 2,2) ins Netz ein.
Die Gesamtstromproduktion 2007 ergab 607,213 Milliarden kWh*,
(2006: 615,85 Milliarden kWh* /TBK * oder
TWh (= 1000 GWh = 1 Millionen MWh)
Anteil Erneuerbarer Energien am deutschen
Kraftstoffverbrauch 7 Prozent
Der Biokraftstoffeinsatz hat sich im
letzten Jahr nur geringfügig auf 4,29 Millionen Tonnen erhöht. Das
entspricht einem Anteil am deutschen
Kraftstoffverbrauch von 7,0 Prozent (2006: 6,6). Der nur geringe
Anstieg ist laut BEE auf die erhöhte Besteuerung der Biokraftstoffe seit dem
01.01.2007 zurückzuführen. Die seit dem Anfang dieses Jahres geltende
erneute Steuererhöhung für Biokraftstoffe werde die mittelständischen
Unternehmen der Branche in ihrer Existenz gefährden, warnt der Verband. Der BEE
fordert deshalb eine sofortige Aussetzung dieser Besteuerungsstufe.
Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Wärmeverbrauch 6,4
Prozent
Die Nutzung von Bioheizenergie, Solarwärme und Erdwärme
blieb im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr konstant. Insgesamt betrug die
Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien 89 Milliarden Kilowattstunden (2006:
89 Mrd. kWh). Nur aufgrund des witterungsbedingt insgesamt niedrigeren
Wärmeverbrauchs sei der Anteil
erneuerbarer Energien in diesem Sektor auf 6,4 Prozent gestiegen (2006:
6,0%). Damit bleibe die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien weiterhin
deutlich unter ihren Möglichkeiten.
Solarthermie wärmte mit 4,4 Milliarden kWh. (2006: 3,8)
Der Anteil der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch stieg mit 219
Milliarden kWh auf 9 % der 2433,33 TWh (= 2,433 PWh)
Einsparung durch Erneuerbare Energien
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist
das mit Abstand effektivste Klimaschutzinstrument, betont der BEE: Die
gesamte Energiebereitstellung aus Wind, Sonne, Wasser, Bioenergie und Erdwärme
entspreche einer vermiedenen CO2-Menge von 115 Millionen Tonnen. Allein
der Zuwachs erneuerbarer Energien im Jahr 2007 führte zu einer Einsparung von
14 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht der Emission von 5 Millionen PKW
oder einer Großstadt wie Köln. Insgesamt vermieden die erneuerbaren Energien 2007 externe Kosten für Umweltschäden in der Höhe von 8,6
Milliarden Euro und verringerten die hohe Importabhängigkeit der deutschen
Energieversorgung. So konnte durch ihren Einsatz im vergangenen Jahr der Import
von Öl, Gas, Kohle und Uran im Wert von 5,9 Milliarden Euro vermieden werden,
berichtet der BEE.
Eine Präsentation mit den Jahreszahlen 2007 steht zum
Download bereit unter unter www.bee-ev.de.
Kursiv, unterstrichen und aus
Berechnungen und den Pdf-Präsentationsunterlagen BEE ergänzt von TBK
14.12.07
Sonnenenergie
ist Klima schonend. Dafür warb
der Solarverein „SunOn LG e. V.“ auf seinem Infostand beim Weltklimaaktionstag
am 08.12.07 auch mit preiswerten Stromanbietern,
die tatsächlich Solarenergie fördernd. (Siehe unten „Stammtische“!)
„Und Sonnenstrom macht nicht krank“, stellt ihr Vorsitzender, Tomas Biermann-Kojnov,
angesichts der neuen Kinderleukämiebefunde um Atomenergieanlagen klar. So
sollte Solarenergie schnell vielseitig und hochwertig genutzt werden.
Was sie schon tatsächlich leistet,
erkennt „SunOn LG“ mit dem bundesweit erstmaligen Solarstromerntepreis an; was auch die
Solarfachredaktion „Photon“ (www.photon.de) bestätigte.
DANK
Allen Mitgliedern sei gedankt, die am 24.11.07 bei der
Baumpflanzaktion im Deutsch Evern Wald teilgenommen
haben!
Lassen wir doch eben so gerne neue Eichen und Buchen wachsen, wie wir dazu
helfen, dass mehr und mehr SolarstrombetreiberInnen
PV-Anlagen aufbauen!
Unseren Solarverein gibt es seit 2005 - solare
Initiativen seit langem
Mit der „Solar lokal Kampagne“ der DUH wurde er seit Februar 2005 in Lüneburg von der Verwaltung mitinitiiert. Durch
unsere Zuarbeit wurde der Bürgersolardachnutzungsvertrag
der Stadt geschaffen und wir werben auch für städtische Solarleistungen.
Führten zum Tag Erneuerbarer Energien am 28.04.06+07 „Solarmeilentouren“
zu öffentlichen Bürgersolaranlagen der City durch, wie diverse
Infoveranstaltungen, -stände und Solarstammtische.
Doch die Stadtverwaltung verschwieg „SunOn LG“ unverständlicherweise in
allen Umweltausschusspapieren seit 2005; zuletzt auch im Energiezwischenbericht
November 2007 und in der Stadtbroschüre „Kommunaler Klimaschutz in Lüneburg“.
Wir sind dennoch engagiert da, wie sich
hier und mit dem Solarstromerntepreis auch deutschlandweit zeigt!
Stromanbieter mit Solarförderung -
SunOn LG Info
Preise ab 2008 (2007) – Stand Sommer 2008
Anbieter
|
Preis kWh/ Cent |
Grund-preis
Monat |
Jahres-verbrauch 1500 kWh |
Jahres-verbrauch 2500 kWh |
Jahres-verbrauch 3500 kWh |
Strommix - |
|
Naturstrom |
19,90 (19,25) |
7,95 € (7,95) |
393,90 € (384,15) |
592,90 € (576,65) |
791,90 € (769,15) |
100 % + Fv |
|
Greenpeace Energy |
19,80 (18,90) |
8,90 € (8,90) |
403,80 € (390,30) |
601,80 € (579,30) |
799,80 € (768,30) |
100 % + Fv |
|
EWS Schönau |
21,20 (19,90) |
6,90 € (5,90) |
400,80 € (369,30) |
612,80 € 568,30 |
824,80 € 767,30 |
90% + Fv** |
Das beste Ökostrompool-Angebot der Enercity (Stadtwerke Hannover)
|
Ökostrompool* (BiU-Hannover) |
18,49 |
6,15 € (6,15) |
351,20 € (351,20) |
536,10 € (536,10) |
721,00 € (721,00) |
100 % + Fv |
KOMMENTARE:
Ökostrompoolangebot wurde leider
aufgegeben, da insbesondere die Durchleitungsgebühr zu hoch war und es wurde
eine neue Angebotsform mit Koop mit N-Energie
(Nürnberg) entwickelt, das zwar differenzierter ist, aber auch teurer und mit
TÜV Nord – vermutlich nicht mehr neuen Solarufbau
bewirkt. So wird dafür auch von dort das Naturstromangebot empfohlen.
Mit dem Greenpeace Energy Angebot wird –laut
Internetinfo- derzeit kein solarer Neuaufbau mehr gefördert.
Wir bleiben dran und werden bald weitere
solare Alternativen suchen.
* Bzw. Grün Strom e.V. www.gruen-strom.de
(Hannover)
** Fotovoltaikanlagen
Spezialförderung, auch Kraftwärmekopplung mit Gas-Strom
Zum Vergleich
|
Lichtblick |
20,25 € |
7,95 € |
399,15 € |
601,65 € |
804,15 € |
100% gehandelt |
|
Eon-Avacon „Alpha“ |
20,19 € |
5,80 € |
372,48€ |
5,74,38 € |
776,28 € |
AKW+Kohle 80% erzeugt+gehandelt |
Tomas Biermann Kojnov berät
auch persönlich zu solar fördernden Stromwechsel! Sprechen oder schreiben
Sie ihn gerne auch mit Ihren besonderen Fragen an! 04131-403636 oder Solar@to-biko.de
Solarstammtische
seit dem 22.06.07
NEU: Unter
www.photon.de „Termine“ findet man unsere
Solarstammtisch-Termine! - „Lüneburg“ eingeben!
Ab Februar soll er nach
Wunsch des Wiener Solarstammtisches zu deren 20-jährigem Jubiläum vom 3ten auf
den 4ten Donnerstag des Monats verschoben: 23.04.09, 28.05.09,
25.06.09 usw.
Terminänderungen sind möglich – T. Biermann-Kojnov
bestätigt gerne.
Nächsten SOLARSTAMMTISCH am 28. Mai 09, ab 19,30 Uhr, im Comodo-Clubraum
Wir planen zu beraten:
- Spitzenernten der Region – Gewinner des
Solarwettbewerbes!
- Wie ist Stromverbrauch und solare Erzeugung/ Ernten
in den Orten der Region
… und nehmen an:
- Wünsche an SunOn LG
- wie auch persönliche Solar-Anliegen
(Gern angekündigt bei Biermann-Kojnov 04131-403636 oder Biermann@sunon.org )
Zur (lesenden) Weiterbildung
gibt es kostenlos aktuelle Zeitschriften
von „Photon“ (auch Profiausgaben), „Haus
& Energie“ und die „Woche der Sonne Infos“
Was ist Ihnen wichtig zu besprechen? Schreiben Sie uns gerne, kurz begründet!
Zur Vorbereitung des nächsten Solarstammtisches am 28. Mai 09
bitten wir um rege Beteiligung bei der
Solarerntensuche 2008.
Es folgen dazu die Mitmachbedingungen:
Beteiligen Sie sich
am Solarstromernte-Wettbewerb 2008
- Für Solarwissen, Anerkennung Ihrer
Solarleistung und unseren Preisgewinn!
Wer und Wie
Alle SolarstromanlagenbetreiberInnen der Region Lüneburg*, die in 2008 laut
Einspeisezählerabrechnung 800 und mehr kWh pro Kilowatt-peak
(kWp) ernteten oder seit
Ihrer Ersteinspeisung (spätestens 31.12.2006) bis Ende 2008 mehr
als 10000 kWh** geerntet haben. Aber auch wer weniger erreichte, teile uns das
mit, damit wir an Sie denken können.
Übermitteln Sie uns per
Email, Telefon, Fax , Brief bzw. Postkarte:
Die Leistung ihrer
Photovoltaik-Anlage (PV) in kWp und Ihre Gesamt-kWh in 2008, wie bis 31.12.08 seit Einspeisebeginn.
Z. B.: 5 kWp, 2008: 4269 kWh – bis 31.12.08 9136 kWh seit 15.10.06
Wozu
Der Lüneburger Solarverein „SunOn Sonnenkraftwerke
e.V.“ möchte für alle wissen wieviele kWh pro kWp Solaranlagen der Region Lüneburg
tatsächlich ernten. Dazu sammeln wir jeweils die
eingespeisten Jahreserträge, wie auch die Einspeisemenge seit Einspeisung, um
den besonderen Beitrag für den Solarstromanteil im Netz anzuerkennen.
Was noch
- Wir garantieren Datenschutz (von
Name und Anlagenort);
nennen diese nur öffentlich, wenn Sie uns das ausdrücklich erlauben!
- Wir wüssten gerne Weiteres
über ihre PV-Anlagen; (und was macht sie besonders?):
Modul-,
Wechselrichtertyp mit Leistungsangaben, Kabelstärke und Verbindungsweisen
etc.,
Aufbaumerkmale, wie Art + Ausrichtung, Schattenfreiheitsgrad, usw.,
Besonderheiten
* Auch einige Kilometer über die Kreisgrenze möglich, z. B.
Bienenbüttel
** Bei Kleinanlagen bis 5 kWp auch
ab 7000 kWh
Kontakt:
Tomas Biermann-Kojnov - Vereinsvorsitzender
04131-403636 Fax: 0321-21212157
Häcklinger Weg 43a, 21335 Lüneburg
Biermann@sunon.org www.sunon.org
BERICHTE:
Der SOLARSTAMMTISCH vom
23. April 09
bot erstmalig den Vortrag des Solarpark-Rodenäs-Geschäftsführers
Groneberg in LG zu Chancen eines Bürger-Solarparks gab verständig
beeindruckende Informationen.
Im Bericht der LZ vom 270409 –leider ohne Fotos- hieß es dazu:
sel Lüneburg.
…
Donnerstag beim Solarstammtisch, 23.04.09:
… „gab es bereits einen Vortrags- und Diskussionsabend zum
Thema "Solarpark" - einen solchen sähe der Verein auch gerne in
Lüneburg.
Als Landwirtschaftsmeister Frank Groneberg mit seinem
Partner Dr. Armin Wulf 2003 das Unternehmen Solarpark Rodenäs, kurz SPR,
gründete, wurde er von vielen belächelt. Im sonnenverwöhnten Süddeutschland gab
es bereits zahlreiche große Photovoltaik-Freilandanlagen - im hohen,
windgeschüttelten Norden aber war ein solches Projekt kaum vorstellbar. Heute
beschäftigt das Unternehmen 50 Mitarbeiter und vier Auszubildende, im
Solarpark Rodenäs werden 2,6 Megawatt Strom erzeugt und es gibt weitere
Freilandanlagen der Firma mit einer Leistung bis zu 6 Megawatt. SPR hat
eine Anlage auf Mallorca installiert, ist in Italien und Österreich tätig und
seit dem 1. Januar ist auch eine Tochtergesellschaft in Bienenbüttel in
Betrieb.
Jetzt war Geschäftsführer Frank Groneberg auf Einladung
des Vereins "SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg" in der Hansestadt und
stellte die Bürgerbeteiligungsanlage in Rodenäs vor, die kurz vor der dänischen
Grenze angesiedelt ist. In erfrischend nordfriesischer Manier skizzierte der
41-jährige Landwirt, Jäger und Unternehmer die Startprobleme von SPR, vor allem
bei der Einwerbung der Gelder. Neun Millionen Euro hat der Solarpark gekostet,
25 Prozent musste als Eigenkapital, sprich von den Kommanditisten
(Beteiligten), eingebracht werden. "Wir sind damals durch die Kneipen
getingelt und haben Einlagen von jeweils mindestens 5000 Euro gesammelt",
berichtete Groneberg im voll besetzten Clubzimmer des "Comodo".
105 Kommanditisten brachten Einlagen ein, und nach einigen bürokratischen
Hindernissen folgte im Mai 2006 der erste Spatenstich.
Bereits am 21. Dezember 2006 "wurde der Hebel
umgelegt und der Sonnenstrom von der E.ON abgenommen". Und von den
"gigantischen Leistungen" der Anlage zeigten sich bald alle
Beteiligten überrascht. "Die Wechselrichter waren zum Teil völlig
überfordert." Denn anders als erwartet, verstärkte der Wind die
Stromgewinnung, da die Module so immer wieder abkühlten und sich neu
aufheizten. Im November 2008 wurde die Anlage erweitert. Die Fläche, die an ein
FFH-Gebiet grenzt (13,2 Hektar), wird von Schafen
beweidet und als Jäger sagt Groneberg: "Die Vegetation in Solarparks
entwickelt sich erfreulich. In Rodenäs haben sich Fasane, Rebhühner, Hase und
Fuchs angesiedelt." Und zur Leistung sagt er abschließend: "Technisch
gesehen ist der Strom auf Sylt zu Hundert Prozent grün, denn er kommt aus
Rodenäs."
SunOn gab er den Tipp: "Bevor Sie geeignete
Flächen suchen, stellen Sie sich die Frage: Wo kann ich den Strom einspeisen?
Oft eignen sich Windparks gut für Photovoltaik-Anlagen, dort sind bereits
Übergabestationen vorhanden. Und fangen Sie nicht unter einer Leistung von zwei
Megawatt an." Infos: www.solarpark-rodenaes.de
, www.sunon.org.
Der SOLARSTAMMTISCH vom
12. März 09
Befasste
sich mit den deutlichen PV-Anlagen-, dabei auch Modulpreissenkungen. Nach dem
Bundessolarverband sind derzeit durchschnittlich PV-Anlagen für 3996 €/ kWp
(hier und folgend ohne Ust) aufbaubar. Handfeste
Gründe sind deutlich gesunkene Siliziumpreise, da der Weltmarkt viel Kapazität
aufgebaut hat und die großen „Spieler“ im Großmarkt Spanien –wegen des
„Deckels“ dort- erst einmal kaum noch etwas absetzen können.
Eine deutliche Senkung seit Winter 2008, wo noch 4300 €/kWp und höher sehr
verbreitet waren.
Doch auf welche Ausstattung genau beziehen sich diese Preise, in welcher Region
mit welchen Partnern, wie zuverlässig untersuchte Ware von wo, welche
Gewährleistung, Anbieter, die mindestens 10 Jahren m Markt sind und
Nachfolgeansprüche gut geregelt haben werden?
Andererseits sind die Preise nun ausreichend günstiger, wenn manche Analysten
noch absehbar von PV-Aufbaupreisen unter 3000 €/ kWp für sehr wahrscheinlich
halten.
Und was ist in unserer Region möglich? Von den meisten Anbietern ist das noch
unbekannt, auch wieweit sie noch nach günstigeren Lieferanten Ausschau halten. Und
natürlich kommt es bei seriösen Preisen auf die konkreten Gegebenheiten an. (Z.
B. wie sind die Module auf dem Dach verteilbar, wie sind die Kabel verlegbar, wo fällt Schatten genau hin?) Ein
Solarstammtischteilnehmer einen Preis von 3700 € /kWp für eine
durchschnittliche PV-Anlage von 2-5 kWp für machbar bei größeren auch für 3500
€ /kWp. Zu lange zu warten könnte auch Ernte verpassen lassen und den wichtigen
gesteigerten Solarstrombeitrag zum Stromnetz. Schließlich bleibt bei
Finanzkrise und Marktdynamik die weitere Entwicklung schlecht berechenbar. So
scheint ein Preis von 3500 € / kWp günstig – sofern er die konkreten
Anforderungen passend beantwortet und eben auch das kalkulatorische
Erntepotential nicht zu hoch ansetzt. (Bekanntlich ist der SFV-Durchschnitt
837 kWh/kwp + konnten hier in 2007 mindestens 25
PV-Anlagen mehr als 900 kWh/kWp ernten.)
Im Weiteren wurde neben den Energieverbräuchen
auch erstmals der örtliche PV-Aufbau der Region mit
kWh-Erntesummen dargestellt. Es fehlen jedoch noch Daten zu Dahlenburg,
Bleckede und Amt Neuhaus und es bleibt noch weitere Auswertungsarbeit. So muss
auf die Veröffentlichung an dieser Stelle noch gewartet werden.
Der SOLARSTAMMTISCH vom
12. Februar 09
stellte erstmals
öffentlich Daten zu Energieverbräuchen und
PV-Aufbau der Region dar. Nähere Einzelheiten sollen nach weiteren
Klärungen, gerade auch mit E.ON-Avacon erfolgen.
Am 20.02.09 sind weitere kWh-Angaben der
Region von E.on-Avacon eingetroffen, die nun
aufzuarbeiten sind.
Zu Solarenergiefördervorschlägen
bleibt Diskussionsbedarf.
Intensiv haben wir uns auch wieder über den Aufbau verschiedener Solarstromanlagen
beraten.
Der erste SOLARSTAMMTISCH 2009 fand am 15. Januar 2009
statt.
Wir klärten uns wie geplant über PV-Neuerungen 2009, wie die nach dem Ernergie-Einspargesetz geforderten 20 % Erneuerbare Wärme
(Solarthermie 15%) für Neubauten auf. Gingen auch nochmals auf die
Abrechungsgebühren von E.ON-Avacon ein und nahmen den
Wunsch auf das bedingungslose Einkommen – auch an Hand eines Filmes- zum Thema zu machen.
Soweit derzeit – es drängen viele weitere Aufgaben!
Der SOLARSTAMMTISCH am 18. Dezember
beriet sich
zuerst gründlich über PV-Anlagenversicherungsmöglichkeiten.
Dazu hier diese kurzen
Hinweise:
Die
(Nicht)-Schadensbeweislast hat bei ihnen der Versicherer. Bei Hausrats- bzw.
Gebäudeversicherungen hat sie oft der Versicherte.
Klein-Anlagen
bis 10 kWp, bei einer Versicherung auch größere bis 50 kWp sind auch in 2009
weiterhin zu einer günstigen Pauschale von 80-90 € gegen quasie alle Gefahren
(Zerstörungen in Folge Blitz, Wasser, Sturm, Feuer, Überspannung, Vandalismus
und auch Diebstahl) versicherbar*. Auch Ertragsausfall ist enthalten:
Ca. 1-1,50€ täglich in der Zeit von Oktober bis März und 2-2,50€ in der
ertragreicheren Periode. Die meisten zahlen allerdings nicht während 3
Karenztagen, eine leistet vom ersten Tag an.
Auch eine Anlagenaufbauhaftpflichtversicherung kann enthalten sein, wie eine
generelle Betreiberhaftpflichtversicherung.
Auch Fahrlässigkeit ist oft kein Ausschlussgrund, wie sonst bei den meisten
Versicherungen.
* Einzelheiten zum Wie genau sind
jeweils noch zu klären.
Was ist beim PV-Anlagenaufbau 2009 zu beachten?
Hier sei zunächst nur betont,
dass Anlagenbetreiber dann selbst bei der Bundesnetzagentur ihre
Anlagenleistung anmelden müssen, um ihre Solarstromvergütung ausgezahlt zu
bekommen.
Man kann dann auch für 20,01
Cent/kWh auch seinen Solarstrom selbst nutzen. Steuerfragen u. w. sind
jedoch noch ungeregelt. So ist dies bis auf Weiteres
nicht zu empfehlen und ohnehin für die meisten nicht günstigter.
Für PV-Anlagen ab 100 kWp
gilt dann die Mittelspannungsrichtlinie (kein Gesetz), die eine
Leistungssteuerung der Anlagen durch den Netzbetreiber –noch ohne
Vergütungsausgleich- vorsieht. Eine ähnlich wirkende Niederspannungsrichtlinie
ist derzeit unwahrscheinlich.
Einzelheiten + Konsequenzen hierzu sind noch zu
besprechen!
Es wurde auch wieder intensiv
Anlagenaufbau beraten.
Unser 2. Vorsitzender Klaus
Bartels verteilte auch eine Info zum neuen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, wie Einsparverordnung (EnEv 2009). Darauf sollte dann beim Januar
Solarstammtisch näher eingegangen werden.
Der wieder
gut besuchte SOLARSTAMMTISCH am 20.
November
freute sich
zunächst über Erfolg der Rücknahme der Abrechnungs-,Messgebühren und auch der Möglichkeit, die
Mietzählergebühr erlassen zu bekommen. Die Vielzahl besprach sich zu Möglichkeiten
der Anlagenüberwachung, teils samt Diebstahlsicherung oder zur
Leistungsauswertung, wie der Schattenbehandlung.
Nähere Einzelheiten folgen später!
Beim SOLARSTAMMTISCH am 16. Oktober, beriet
sich nochmals zur neuen Solarstrom-Mess- + Abrechnungsgebühr E.on-Avacons
und erwog -anhand vieler Photon 10-08 – Beispiele-
Vor- + Nachteile der verschiedenen Formen nachführender
PV-Anlagen.
Mit Hilfe des einzigen Betreibers der Region, Dirk Stuhlmacher, Putensen, wie einem Planer einer Anlage im
Heidetierpark, besprachen wir auch Ertragsmöglichkeiten und konkrete Aufbau-
und Betreiberaufwendungen.
Der SOLARSTAMMTISCH am 18. September beriet sich dazu,
was mit der neue Solarstrom-Mess- + Abrechnungsgebühr E.on-Avacons
zu tun ist. Es wurde Argumente ausgetauscht, ob und wie sich ein Widerspruch
lohnt oder nötig ist. In jedem Fall ist fraglich wieso die Gebühren so hoch
berechnet sind, wie gefordert.
Auch ist der Wortlaut der angeblichen Genehmigung durch die Bundesnetzagentur
nicht klar.
Insbesondere ist es ein
Novum, dass hier eine Gebühr für eine Rechnungsprüfung erfunden wurde. Ist so
was hinnehmbar? Sollen wir jedes Mal, wenn wir eine Rechnung prüfen dafür eine
Gebühr verlangen? Hier also bei E.on-Avacon, wenn Sie unseren
Haushaltsstromverbrauch abrechnen?
Unter Aktuelles ist die Argumentation des Solarenergiefördervereins zu lesen.
Der Vereinsvorsitzende hatte sehr ähnliche Überlegungen und hat eine Vorlage
für einen Musterwiderspruch dort zugesendet.
Im weiteren stellte
Tomas Biermann-Kojnov kurz dar, welche Formen von Gemeinschaftssolaranlagen möglich sind. Zwischen den beiden
Extremen einer Gemeinschaftsanlage von allen und von lauter Einzelnen neben
einander gibt es:
- Gemeinschaftsanlage von
allen Betreibern für alle auf genossenschaftlicher (wirtschaftsvereinlicher)
oder BGB-Grundlage.
- Geteilte Formen, mit einem oder mehreren Hauptgeschäftsführenden
Gesellschaftern und stillen Gesellschaftern oder GmbH und Co KGs
- Gemeinschaftsanlagen von
lauter Einzelanlagen je für sich nebeneinander. Eventuell professsionell betreut, wie etwa bei „Solar GmbH“.
Die Versammelten wurden noch kurz gefragt, wobei sie mitmachen könnten. Und es
wurde klar, dass Standorte zu klären bleiben und eine SunOn- Vereinsanlage ein
Extraanlagenprojekt wäre.
Auf dem Unicampus (Leuphana-Uni) wird nun systematisch über
ein Seminar die Unisolar-Ini
als Vermittler vieler solarer PV-Anlagen und Aktivitäten -wie
auch eines Kleinwindanlagentestfeldes- entwickelt.
Sehr spannend und eine neue Kraft für den Lüneburger Solaraufbau, mit der SunOn
LG gerne zusammenarbeitet.
Der SOLARSTAMMTISCH am 21. August 08 beriet sich gut besucht über PV-Anlagenkosten und Finanzierungen.
Siehe näheres oben unter „Aktuelles“.
Der SOLARSTAMMTISCH im Juli 08 musste urlaubszeitbedingt
ausfallen.
Der JUBILÄUUMS-SOLARSTAMMTISCH wurde im Juni
auf den Extratermin Freitag, den 27.06.08 verschoben -wegen des
EM-Fußballspiels am 19. Juni 08.
Norddeutschlands
einmaliger Solarberatungstreff
befasste sich beim 1-jährigen Bestehen insbesondere mit den - Neuerungen des EEG (Erneuerbaren
Energien Gesetzes) 2009 und dessen Auswirkungen für die Region (etwa
wie werden hier Anlagenpreise sinken, wer baut 2008 noch Fassadenanlagen, die
in 2009 keinen kompensierenden zusätzliche 5 Cent pro kWh erhalten.
Schließlich besprachen wir auch
interessante Neuerungen der "Intersolar".
Und mit was überraschten wir zum Jubiläum?
Wir stellten die Solarstromernterekorden
großer Einspeisungen fest – und bereicherten uns mit Ideensturm zu
Gemeinschaftsanlagen, solarer Mobilität, Vereinsberatungstreff und
Solarfahrten, mit der „Alstersonne“ oder zu einer Solarfabrik …
Die letzte Stammtische am 17. April + 15. Mai 2008 waren schon
gut besucht und diskutierten auf hohem Niveau Fragen des Photovoltaikaufbau und
-betriebes
Wir besprachen intensiv
die Solarstromernten 2007 und gingen auch auf die „Woche der Sonne“ –
Aktivitäten ein. „Alte Hasen“ + „junge Gesichter“ sprachen angeleitet
verständig miteinander und auch persönliche Anliegen konnten bewegt werden.
Die Zusatzinfo für AnlagenbetreiberInnen bleibt für weitere Ernteergebnismitteilungen
Schicken Sie uns bitte:
- Ihre Anlagenleistung in kWp, jeweils seit wann,
wenn ihre Anlage in Teilen aufgebaut wurde.
Z.B. speiste Jemand zunächst 14 kWp seit
April 2006 ein und baute im Oktober nochmals 3 kWp dazu. Dann bräuchten wir am
besten die kWhs der 14 kWp, wie die der 3 kWp jeweils seit deren Start.
- Die kWhs in 2007 und die kWhs seit dem die Anlage das erste mal
einspeiste.
- Schreiben Sie uns bitte auch ob wir sie mit Namen oder Anlagenort veröffentlichen sollen oder nicht.
Wir garantieren Datenschutz!
- Schließlich würden wir uns auch wünschen von Ihrem Modul-, Wechselrichtertyp mit Leistungsangaben, und Aufbaumerkmale,
wie Ausrichtung, Schattenfreiheitsgrad usw. zu erfahren.
Besten Dank für ihre Unterstützung! Sie
wird uns helfen realistisch ermutigend zu beraten! Vielleicht ja auch einmal
bei Ihnen!
Seit April wechselten wir den
Solarstammtisch vom Pons, Clubraum zum Comodo-Clubraum!
21.02.08
Themen
- Wie können Solarstromanlagen
besonderes leisten? – Zum Start des Solarstromerntewettbewerbes 2007
- Erwartungen und Wünsche an „SunOn LG“
Einladung vom 16.02.08 (Internetversion)
Werte Solarinteressierte,
"SunOn Sonnenkraftwerke LG e. V." startet beim Solarstammtisch am 21. Februar 2008, um
19,30 Uhr, Pons, Clubraum, Stintmarkt den Solarernterekordwettbewerb 2007. So
bitte ich alle, die in 2007 oder bis Ende 2007 Solarstrom geerntet haben uns
Ihre Anlagenleistung in kWp und ihre Erträge in kWh zuzusenden. Datenschutz
ist selbstverständlich garantiert! Weitere Einzelheiten zu den Bedingungen
erscheinen bis zum 20.02.08 auf unserer homepage www.sunon.org.
Passend dazu wird es beim Stammtisch
dieses Mal um "Möglichkeiten und Grenzen von Spitzenleistungen" gehen
und wollen wir auch Erwartungen, wie Wünsche an den Solarverein sammeln.
Freue mich Sie beim Stammtisch zu treffen und empfehle Ihnen zur Ergänzung auch
unsere PM* anbei.
Freundliche solare Grüße,
Tomas Biermann-Kojnov
* Die Schatten
entstehen durch die pdf-Übersetzung.
17.01.08
Themen:
- Änderungen des
Erneuerbare Energien Gesetz
- Weitere Bürgersolaranlagen in Lüneburg – wie, wo, mit wem?
Einladung vom 17.01.08 (Internetversion)
Werte SunOn-Mitglieder,
seien Sie erinnert zum heutigen ersten Vereinstreff 2008
"Solarstammtisch", 19,30 Uhr im Pons,
beim Stintmarkt - Clubraum.
Wer noch etwas Zeit findet, möge sich zur Einstimmung in
die EEG-Änderungsfrage "Wie die
Einspeisevergütung angemessen zu bestimmen sei" wenigstens diese
Kurzfassung der Solarenergieförderverein Aachen Argumentation erlesen: http://www.sfv.de/artikel/2007/Die_Angs.htm
Vollständiger findet sich die Debatte unter www.photon.de und http://www.sfv.de/artikel/2007/gravier3.htm
(Wer möchte, melde sich bei mir. Dann kann ich die Beiträge auch in pdf zusenden.)
Zur Frage angemessener Anlagenkosten noch diese Anmerkungen
von mir angesichts abenteuerlicher Aufbau-Preise, die ein Solarengagierter laut
Zusa-Nachrichten in Uelzen leisten soll:
Er soll für eine 5 kWp-Bürgersolaranlage dort 50000 €
Aufbaukosten bezahlen. Das kann selbst bei besonderen Zuschüssen für eine
besonders zu fördernde Anlage, zinslosen Darlehen oder vielen Kleinspenden (was
hier anscheinend alles nicht gegeben ist) eigentlich nur zu einem deutlichen
Verlustgeschäft führen. 10000 € pro kWp allein für die Aufbaukosten ist einfach
unbegreiflich zu hoch. Man kann bei Hochleistungsmodulen, ordentlichem Aufbau,
sorgfältiger Überwachung und Wartung auf gute Ernten hoffen. Doch in mehr als
20 Jahren kann eben manches passieren. Auch gibt es Allgefahrenversicherungen,
aber nach deren Kleingedruckten wird eben nur ein pauschalierter Ausfall
übernommen.
Kurz, bei allem Engagement müssen die Ausgangspreise einfach noch kaufmännische
Spielräume lassen, geht es eben nicht um „Spielerei“ (nicht nur gegenüber dem
Finanzamt), sondern um einen Umwelt entlastenden Geschäftsbetrieb. Bei dem kommt es zwar nach
der Grundsatzentscheidung der Oberfinanzbehörden von 2001 auch unabhängig von tatsächlichem
Gewinn zur Steuerwirksamkeit von Ust und
Betriebskosten. Bei offenbaren Verlustgeschäften erkennen aber manche
Finanzbeamte dann trotzdem Betriebskosten wegen „Liebelei“ zunächst nicht an.
Man orientiere sich an der 1-2-3 Regel, (Photon 12-06 hier folgend) und
das nun noch verschärft. Bei der Einspeisevergütung ab 2008 von 0,4675 € pro
eingespeistem kWh errechnet Photon 01-08 nur noch 3800 €
Anlagengesamtkosten pro kWp., wenn man
energiewirtschaftlich normale gut 7 % anstrebt, wozu der mindestens 20-jährige
Betrieb auch noch normal verlaufen muss). Müssen also die 4500 €/kWp für 2007
für kleine Gewinnaussichten 2008 abermals um 5 % reduziert werden.
Natürlich steht auf der anderen Seite der Rechnung, was man tatsächlich erntet.
So ist mit leistungsgemessenen Sanyo-Modulen
oder denen der Uni-PV deutlich mehr zu erwarten als mit
klassischen Koycera 120 von St. Marien. Deren Anlage
wurde aber bekanntlich auch mit hohem Anfangszuschuss (Kirchen-PV-Förderung
2002) und schneller zinsloser Rückfinanzierung organisiert.
2009 wollen Glos
und Gabriel (die 2 Gs) nicht nur um 7,5 % absenken, sondern auch noch einen
pauschalen Cent zusätzlich. Bei größeren Anlagen ab 30 kWp auch noch deutlich
mehr. Es steht sehr in Frage, ob so ein
gesetzlicher Radikalabsenkungszwang von Mindestpreisen im (Netz)-Monopolmarkt
zu günstigeren Einkaufspreisen führt oder zu Insolvenzen und
Geschäftsverlagerung ins Ausland (für die Mächtigen, der es durchführen könnten). Im deutschen Markt gibt es jedenfalls
vergleichsweise viel höhere Preise als beispielsweise in Japan oder den USA.
Soweit meine erste Stellungnahme. Nun bin ich gespannt, was
Sie dazu denken.
Es gibt aber auch was "Handfestes". Wer kommt
kann sich neuste oder auch noch aktuelle ältere Ausgaben von "Photon"
oder "Haus+Energie" kostenlos mitnehmen.
Auf einen klärenden Stammtisch in netter Runde,
Tomas Biermann-Kojnov
PS.: Herr Gabriel kommt am Montag um 20,30 Uhr in HS 1 zum
Vortrag. Wer kommt mit dazu?
Das 1-2-3-Prinzip
EDITORIAL von Anne Kreutzmann
Photon 12 06
Wir fragten Solarinstallateure nach einem Angebot für eine
schlüsselfertig installierte Solarstromanlage zum Preis von netto 4.100 Euro je
Kilowatt - und trafen damit
ganz offensichtlich einen sehr
empfindlichen Nerv: Ein solcher Preis, hieß es fast unisono, sei keinesfalls
machbar. Warum also überhaupt darüber reden? Oder noch schlimmer: diesen Preis
verbreiten? Wenn doch praktisch kein Installateur derzeit in der Lage ist,
einen solchen Preis zu bieten, würden die Kunden bei teureren Angeboten diese
ablehnen - und auf sinkende Preise warten. Das kann PHOTON doch nicht ernsthaft
wollen?
Doch. Das wollen wir. Wer eine Solarstromanlage überwiegend aus Umweltgründen
installiert, dem ist der Preis ohnehin nicht so wichtig - diese Kundengruppe
ist aber mengenmäßig inzwischen unerheblich, denn sie hat schon lange gebaut.
Die Mehrzahl der Anlagen wird inzwischen von Menschen finanziert, die
Photovoltaik - zumindest auch - als Geldanlage betrachten. Denen kann man zwar mit
ein paar Rechentricks noch 5.000 Oder gar 6.000 Euro je Kilowatt schmackhaft
machen.
Wer ehrlich rechnet und auch Risiken mit
einkalkuliert kann eine ordentliche Rendite von 7,4 Prozent aber in
diesem Jahr nur noch mit Anlagen ab etwa 4.100 Euro erreichen.
2007 liegt die
Latte dann schon bei 3.900 Euro je Kilowatt. Damit diese
renditeorientierten Betreiber zu glücklichen Betreibern werden, deren
Erwartungen erfüllbar sind, rät PHOTON vom Kauf ab, sofern höhere Preise als
die hier genannten gefordert werden. So viel Fairness muss sein.
Wer jetzt meint, eine solche Rendite brauche doch kein Anlagenbetreiber, auch
fünf oder gar ein Prozent würden reichen, der möge kurz zurückdenken und sich
erinnern: 7,4 Prozent wurden dem Anlagenbetreiber bei der Festlegung der
Einspeisevergütung als angemessen zugestanden, denn man will ihn in Sachen
Rendite mit den konventionellen Stromerzeugern gleichstellen. Ein fairer
Gedanke, wie ich finde, den man nicht einfach fallen lassen sollte. Unabhängig
davon steht die Photovoltaik im Wettbewerb zu anderen Anlageformen, wenn es um
das Geld der Investoren geht. Langjährige, mit einem Risiko des Totalverlusts
behaftete Investments fangen da bei sieben bis acht Prozent gerade erst an.
Sollen die Installateure also jetzt
kostenlos installieren? Keineswegs. Sie müssen nur aufmerksam PHOTON lesen und
die Informationen nutzen, die ihnen bei Preisverhandlungen mit ihren
Vorlieferanten helfen können. Wir haben bereits gezeigt, dass die
diesjährige Umsatzrendite der Solarindustrie über die gesamte
Wertschöpfungskette gerechnet bei 30 Prozent liegt. In den Silizium-, Zell-
und Modulpreisen ist also noch viel Luft. Und in diesem Heft berichten wir über
die Einkaufspreise des japanischen Fertighausherstellers Sekisui.
Der kauft Sharp-Module zum Preis von 1,67 Euro je Watt - rund 37 Megawatt im
Jahr.
Deutsche Installateure zahlen derzeit das Doppelte an den japanischen
Modulhersteller. Nur deshalb kann Sekisui
seine Solarstromanlagen für 3.100 Euro je Kilowatt anbieten - und die
deutschen Installateure eben nicht. Aber muss das so bleiben? Schließlich sind
es dieselben Module.
Photovoltaikanlagen konnten auch in Deutschland schnell viel billiger werden.
Wir werden ab sofort in jeder Ausgabe Installateure vorstellen, die im Einkauf
gut verhandelt haben und ihren Kunden attraktive Angebote machen.
Als Faustregel für 2007 kann gelten:
Anlagenbetreiber sollten darauf
achten, dass bei ihren Angeboten eine »3« vorne steht - also maximal
3.999 Euro je Kilowatt akzeptieren. Installateure
sollten beim Moduleinkauf nur bei einer »2« Interesse zeigen, also
maximal 2,99 Euro je Watt zahlen. Und Modulhersteller
fangen an, auf die »1« beim Zelleinkauf zu bestehen, maximal 1,99 Euro
je Watt.
Dann verdienen alle in der Kette, und der Ausbau der Photovoltaik in
Deutschland kann ungebremst vorangehen. Selbst Sharp verdient in Deutschland
dann immer noch sehr gut.
Zuvor am 12.01.08
Werte SunOn-Mitglieder,
zunächst nochmals meine guten Neujahrswünsche für alle! Möge dieses Jahr
qualitativen und auch preisgünstigen Bürgersolaraufbau erbringen.
Wir starten unsere Aktivitäten mit dem ersten Lüneburger Solar-Stammtisch
im Neuen Jahr, am dritten Donnerstag, dem 17. Januar 2008, 19,30 Uhr
im Pons, Clubraum, (Achtung: neuer Ort!). Seien
Sie alle herzlich eingeladen!
Wir wollen insbesondere sprechen über:
"Änderungen des Erneuerbare Energien Gesetz" und "regionale
Möglichkeiten von Bürgersolaranlagen"
Doch sind uns ja alle solaren Themen, die anliegen, willkommen - so können
natürlich auch(solar)-energiepolitische Forderungen zur Landtagswahl
besprochen werden.
Unsere webside www.sunon.org wird weiter wöchentlich aktualisiert. Und wenn
ich wieder ganz genesen bin, werde ich auch hoffentlich im bildlichen Auftritt
weiter kommen. Gerne sammele ich dazu auch Anregungen.
Und wenn wir in Lüneburg auch immer noch nicht genau erfahren, wieviel Strom
wir hier in Stadt und Kreis verbrauchen, kann ich aus der jüngsten
Veröffentlichung des Bundesverbandes Erneuerbare Energien Einiges zur Deutschlandlage
auf einer Seite wiedergeben. (siehe folgend) Sie zeigen was
Erneuerbare schon leisten, auch finanziell. Würde ich gerne mal näher
besprechen. Wer auch?
Immerhin kann ich zu Hannovers Strom 2006 -laut Enercity (Stadtwerke
dort)- mitteilen: Ca. 3,4 TWh (Das sind 1000*1000*1000 kWh, also 3400 GWh oder 3.400.000 MWh) wurden
verbraucht. Produziert wurden dort 4 TWh und umgesetzt, also zu bestimmten
Zeiten gekauft und zu anderen wieder verkauft 7 TWh.
Diese Energiegrößen und der Anteil der Erneuerbaren müssen doch auch endlich
für Lüneburgs Region herauszubringen sein.
Mit freundlichen solaren Grüßen,
Tomas Biermann-Kojnov
Erneuerbare
Energien 2007: Rekordwerte trotz gebremstem Wachstum
08.01.2008 Quelle: BEE Solarserver.de © Heindl Server GmbH
Die Energiebereitstellung aus Wind, Sonne und Co. hat im
Jahr 2007 neue Rekorde erreicht, berichtet der Bundesverband Erneuerbare
Energie (BEE) in einer Pressemitteilung. In keinem anderen Land gehe der Ausbau
erneuerbarer Energien so schnell voran, wie in Deutschland. Ihr Anteil am
gesamten deutschen Energieverbrauch beträgt laut BEE mit 219 Milliarden
Kilowattstunden inzwischen neun Prozent, der Anteil am Stromverbrauch sogar 14
Prozent. Dies geht aus den am 08.01.2008 veröffentlichten Jahreszahlen 2007 des
BEE hervor. "Wo Licht ist, ist aber auch Schatten", betont der
Verband. So seien bei der Windenergie und Biomasse die Investitionen in
Neuanlagen 2007 stark zurückgegangen. Der Wärme- und Kraftstoffmarkt für
Erneuerbare Energien stagniere. "Die anstehenden Gesetzesvorhaben müssen
neue Impulse setzen. Die bisherigen Ankündigungen der Bundesregierung reichen
nicht aus, um den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre fortzusetzen",
kommentiert BEE-Präsident Johannes Lackmann.
Anteil erneuerbarer Energien am
deutschen Stromverbrauch wächst auf 14,3 Prozent
Die Stromproduktion aus Erneuerbaren
Energien stieg laut BEE im Jahr 2007
auf 86,71 Milliarden Kilowattstunden (2006: 73,04 Mrd. kWh). Allein der Zuwachs
eines Jahres entspreche damit erneut der Jahresproduktion eines Kernkraftwerkes,
betont der BEE. Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch
betrug 2007 damit 14,28 Prozent (2006: 11,86).
Hauptträger des EE-Wachstums war die Windenergie, die nach mehreren relativ
windschwachen Jahren wieder ein durchschnittliches Windjahr verzeichnete. Sie
konnte ihren Beitrag zur Stromversorgung
von 30,7 Terawattstunden (TWh) auf 38,5 TWh
steigern. Die Installation neuer Windkraftanlagen sei hingegen im Vergleich
zum Vorjahr zurückgegangen, so der BEE.
Solarstrom
(PV) speiste 3 Milliarden KWh (2006: 2,2) ins Netz ein.
Die Gesamtstromproduktion 2007
ergab 607,213 Milliarden kWh*,
(2006: 615,85 Milliarden kWh* /TBK * oder
TWh (= 1000 GWh = 1 Millionen MWh)
Anteil Erneuerbarer Energien am
deutschen Kraftstoffverbrauch 7 Prozent
Der Biokraftstoffeinsatz hat
sich im letzten Jahr nur geringfügig auf 4,29 Millionen Tonnen erhöht.
Das entspricht einem Anteil am deutschen
Kraftstoffverbrauch von 7,0 Prozent (2006: 6,6). Der nur geringe
Anstieg ist laut BEE auf die erhöhte Besteuerung der Biokraftstoffe seit dem
01.01.2007 zurückzuführen. Die seit dem Anfang dieses Jahres geltende
erneute Steuererhöhung für Biokraftstoffe werde die mittelständischen
Unternehmen der Branche in ihrer Existenz gefährden, warnt der Verband. Der BEE
fordert deshalb eine sofortige Aussetzung dieser Besteuerungsstufe.
Anteil erneuerbarer Energien am
deutschen Wärmeverbrauch 6,4 Prozent
Die Nutzung von Bioheizenergie,
Solarwärme und Erdwärme blieb im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr
konstant. Insgesamt betrug die Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien 89
Milliarden Kilowattstunden (2006: 89 Mrd. kWh). Nur aufgrund des
witterungsbedingt insgesamt niedrigeren Wärmeverbrauchs sei der Anteil erneuerbarer Energien in diesem
Sektor auf 6,4 Prozent gestiegen (2006: 6,0%). Damit bleibe die
Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien weiterhin deutlich unter ihren
Möglichkeiten.
Solarthermie wärmte mit 4,4 Milliarden kWh. (2006: 3,8)
Der Anteil der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch stieg mit 219 Milliarden kWh auf 9 % der 2433,33 TWh (= 2,433 PWh)
Einsparung durch Erneuerbare Energien
Der Ausbau der erneuerbaren Energien
ist das mit Abstand effektivste Klimaschutzinstrument, betont der BEE:
Die gesamte Energiebereitstellung aus Wind, Sonne, Wasser, Bioenergie und
Erdwärme entspreche einer vermiedenen CO2-Menge von 115 Millionen Tonnen.
Allein der Zuwachs erneuerbarer Energien im Jahr 2007 führte zu einer
Einsparung von 14 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht der Emission von
5 Millionen PKW oder einer Großstadt wie Köln. Insgesamt vermieden die erneuerbaren Energien 2007
externe Kosten für Umweltschäden
in der Höhe von 8,6 Milliarden Euro und verringerten die hohe
Importabhängigkeit der deutschen Energieversorgung. So konnte durch ihren
Einsatz im vergangenen Jahr der Import von Öl, Gas, Kohle und Uran im Wert
von 5,9 Milliarden Euro vermieden werden, berichtet der BEE.
Eine Präsentation mit den Jahreszahlen 2007 steht zum Download bereit unter unter www.bee-ev.de.
Kursiv von TBK ergänzt
aus Berechnungen und den Pdf-Präsentationsunterlagen
von BEE.
Verleihung des Solarstromernterekordpreises
2006 - Infos für TeilnehmerInnen:
11-07
Wer hatte 2006 die höchste
Solarstromernte - bzw. PV-Erträge in KWh
des Jahres 2006. Den Solarrekord möchte der Lüneburger Solarverein „SunOn LG e.
V.“ bei seinem nächsten Stammtisch feststellen um seinen Solarerntepreis zu
vergeben.
Genauer: Wer hat mit seiner Solarstromanlage bis zum 31.12.2006 am
meisten KWh Strom pro Kilowatt peak (KWp) eingespeist (mehr
als 10000 KWh eingespeist) und wer in 2006 pro KWp am meisten KWh erreicht (mindestens
830 KWh pro KWp)?
Wobei bitte auch die Anlagengröße in KWp anzugeben ist, damit wir die KWh
nach KWp zuordnen können und auch möglichst nach Anlagengrößen unterscheiden
können. (Etwa bis 3 KWp, bis 6 KWp + ab 6 KWp) unterscheiden.
Im Weiteren interessiert uns dazu die Art der Anlage: Welche Module,
Wechselrichter wurden verwendet, wie dicke Kabel wurden verwendet, wurde
eventuell besonders verschaltet. Und die Ortbedingungen:
Schattenfreiheit, Ausrichtung usw. .
Wer in der einen oder anderen Art in 2006 "ernten" konnte, teile uns
das bitte bis zum 19.12.07 kurz per Email unter Angabe einer Telefonnr.
mit. .)
Name und Adresse werden auf Wunsch
selbstverständlich nicht bekannt gemacht!
Bedenke Sie
bitte, dass Ihre Ergebnisse und Erfahrungen anderen Solarbetreibern nützlich
sein und auch unentschlossene ermutigen können!
Wo gibt es Bürgersolardächer?
Sollten Sie Dächer kennen, die relativ groß (ab 8m*10m)
sind, süd bzw. südwestlich oder südöstlich
ausgerichtet, möglichst schräg, unverschattet und für 20 Jahre absehbar
erneuert sind. Unter Umständen ist auch eine kleine Pacht zahlbar?
Geben Sie uns bitte Hinweise! (Kontakt Jörn Fleer, s. o.)
Stammtische
wozu
Für
Menschen, die Solarenergie in unserer Region bewegen wollen: Der SOLARSTAMMTISCH:
Ein offener Treffpunkt für
Solarinteressierte, zu gut merkbarer Zeit (jeder dritte Freitag) an gemütlichem Ort, um sich über alles
"Solare" zu besprechen und einander kennen zu lernen, um sich ggf. zu
Solarprojekten zusammen tun zu können oder einfach nett miteinander zu
klönschnaken! Gerade auch für uns Vereinsmitglieder!
Was braucht
es um den Solaraufbau
der Region LG kräftig und
vielfältig voran zu bringen? Was ist dabei zu bedenken? Wer kann
was tun? Ist vielleicht auch der Erfahrungsaustausch über Solarartikel oder
solare Stromangebote von Interesse? Gibt es auch bestimmte politische
Wünsche?
Vieles möge also beim Stammtisch
besprechbar sein - tragen wir alle dazu bei!
Solare Infos gibt
es auf der SunOn-Seite www.sunon.org,
wie vorbildlich
gründlich-vielfältig beim bundesweiten „Solarenergieförderverein Aachen e. V www.sfv.de , für News u. w.
bei www.solarserver.de , für Fachneues bei der
Zeitschrift „Photon“ www.photon.de und für Regionales+Lokales: www.regiosolar.de + www.solarlokal.de .
Solarvereinvorbildliches zeigt der „Berliner Solarverein“