SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e.V. - Strom von Bürgern für Bürger!

Siehe auch "home" + "Solarstammtisch"!

Solarbetriebbelastungen durch Netzbetreiber bei solaren Spitzenernten
- EEG-Umlage-Berechnungen verfälscht Solarkostenanteil
von Tomas Biermann-Kojnov- SunOn Sonnenkraftwerle Lüneburg e. V.


Solarbetrieb kann sehr erfolgreich sein, das beweisen die viele Spitzensolarernten 2011, 27 Erntenüber 1000 kWh/kWp, darunter die neuste Rekordanlage mit nachgewiesenen über 1086 kWh/kWp, die der SunOn LG Vereinsvorsitzende nach jüngsten Erarbeitungen von 102 (+2) Erntebeispielen erhob. Doch es gibt auch weniger erfolgreiche Ernten, meist bei älteren oder ungünstig ausgerichteten bzw. arbeitenden, die auch unter 700 kWh zur Energiewende beitragen. Doch auch sie sind anzuerkennen und zu verbessern, wo es möglich ist. (Oft gibt es dabei Schatten oder schlechte Hinterlüftung von Modulen bzw. Wechselrichtern.)

Die immer mehr gesteigerten EEG-Umlage-Kosten kommen aber viel weniger als behauptet vom Solarbetrieb. Wie selbst das Bundesumweltamt jüngst feststellte , sind über 80% der EEG-Umlagekosten nicht durch erneuerbare Energien bedingt.
Die EEG-Umlage-Erhöhungen sind der Art der Netzbetreiberkostenberechnung geschuldet. Umlagesteigerungen werden vielmehr durch Folgendes geschaffen:
Den Art zinsloser Kredit für EEG-Kosten, der neuerdings für die Netzbetreibergelderweitergaben angerechnet wird.

Trotz großem Neuaufbaus und entsprechend steigender umweltentlastender und leiser Stromversorung, wie auch regionaler  Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze zu mindestens 6 Milliarden € Wert, kostenentlastend, weil ohne atomare Strahlung oder Abgase Klima-, Umwelt und Gesundheitsschäden vermeidend. Und bei allem auch starknetzentlastend, weil meist auf kurzen Wegen in der Nachbarschaft verbraucht. Mit wirtschaftlich einmaliger Produktivität, wie allerdings auch existenzbedrohender Preisvorgabe der Regierung, fielen die relativen Solarstrompreise einmalig schnell (Preishalbierung in gut 2 Jahren). Dazu erhalten sie dank EEG nur garantierte Preise in einem politisch unveränderten Monopolnetz, wie rechtlich Einspeisevorrang, wegen ihrer umwelt- und klimaentlastenden Wirkung, während fossilen und atomaren Stromproduzenten weiterhin zusätzliche Subventionen erhalten und dabei ständig steigende Energierohstoffpreise, teils kriegerisch umkämpft mit weiteren Kosten, wie auch teils unabsehbar hohe gesellschaftliche Folgekosten, wie etwa das Atommüllager ASSE, das längst als ungeeignet erkundende Zwischenlager Gorleben oder Ewigkeitskosten aus dem Kohlebergbau zeigen, bewirken.
Und Solarstrom senkt den (Börsen)-Strompreis immer mehr, aber in der EEG-Umlage wird das nicht abgezogen, sondern noch dazu gerechnet.
Mit Solarstrom sind keine Verschmutzungsrechte zu zahlen, doch in der EEG-Umlage bleibt das unberücksichtigt.
Erneurbarer Strom soll auch außerhalb des EEG per „Marktprämie“ vermarktet werden. Doch wieder wirkt sich dies nicht senkend, sondern EEG-Umlage steigernd aus.

Auf der anderen Seite werden immer mehr Hauptstromverbraucher (stromintensive Betriebe) nicht mehr an den EEG-Umlagekosten beteiligt,trotzdem sie umweltbelastenden Egalschmutzstrom durch erneuerbaren Stromeinsatz vergünstigt an der Börse immer billiger bekommen. Ausgerechnet die stromsparsamen Betriebe und Haushaltskunden müssen so alleine auf deren Kosten immer höhere Umlagekosten tragen. Wirtschaftsminister Rösler subventioniert sie somit faktisch per Umlage, wo er dies über seinen Ministeretat aus dem Steueraufkommen aller finanzieren, wie dann auch von der EU prüfen lassen, müsste. Und dieser Minister fordert, die Solarkosten verfälschend zum Sündenbock machend, auf jährlich 1 GW Neuaufbau zu begrenzen, wo die bisherige bedrohliche Mindestpreissenkungen orientiert an höchstens 3,5 GW, mit Schlussverkaufspanik nun schon 7,5 GW Neuaufbau möglich machte. Würde endlich angemessen gerechnet, wäre dies als große, innovative und auch soziale Wirtschaftskraftentwicklung anerkannt, wie auch sowohl weltweit tätige Solarfirmen und die vielen regionalen Wirtschaftsentwicklungen belegen. Soll mit unsinnig  niedrigenen  Solardeckelforderungen der tatsächlich immer größere Kosten aufbürdende Stromverkauf aus Großkraftwerken aus der Ferne mit entsprechendem großen Netzbedarf bedient werden?
Und Netzmanagementanforderungen des örtlichen Netzbetreiber belasten auch hiesige Solarstromversorgung. Kleinkraftwerke unter 30 kWh ist weder ein Vorababriegeln ihrer Leistung auf 70% noch eine von ihnen zu bezahlendes Spannungsmangement zuzumuten, zumal sie das Netz nicht belasten, da ihre Leistung direkt in der Nachbarschaft verbraucht wird.
Und unverhältnismäßig hohe Aufwendungen führen auch zu belastend hohen Zählerpreisen mit einer Extragebühr von 35 Eur a und einem  fast verdoppelten 43,23 Cent/ kWh für Wechselrichterstrombezug, der zeitversetzt ohnehin durch die eigene Solaranlage produziert wird.

Neben Beratung von Solaranlagenaufbau wird dazu mit Eon-Avacon-Refernt Urban zu diskutieren sein
beim SOLARSTAMMTISCH am 26. Januar 2012, ab 19,30 Uhr, ACHTUNG an NEUEM JANUARORT im Seminarraum Eon-Avacon, Lindenstr. 45, 21335 LG

Photovoltaik wird ungerechtfertigt angegriffen, sie verteuere Strom zu sehr. Warum das nicht stimmt, sondern eher im Gegenteil. Dazu folgende Kurzargumentation und die Stichpunkte, die im Gespräch näher begründet werden könnten.

PV macht Strom preiswert – Stichpunkte

Tomas Biermann-Kojnov für Solarstammtisch 2011-11

- PV macht Energie-Rohstoff unabhängig, was auch teure Einkäufe für Uran, Kohle, Öl und Gas erspart
- Energie wird getragen durch tausende Bürger, die von + für sich Werte schaffen,
weder terroristisch noch durch Unfälle angreifbar sind,
wie auch Börsen-Kosten senken helfen
- ermöglicht Entwicklung einer weltmarktwirsamen, zukunftsfähigen Technologie, die auch dort Kompetenz und Gewinne schafft
- ermöglicht Kommunale Wirtschaftskraft durch neue Angebote vor Ort Steuern + Abgaben und Arbeitsplätze, Kompetenz bzw. Qualifizierung auch für sonst verarmte Gebiete. Laut Energieagentur NRW betrug die kommunale Wertschöpfung aus Gewinnen, Einkommen und Steuern 2009 bundesweit rund 6,8 Milliarden Euro.
- entlastet Umwelt+Klima und erspart damit auch Kosten
- Erspart Krankheitsbelastungen durch Umweltvergiftungen und damit auch Gesundheitskosten werden vermieden

- und was noch?


ERNEUERTE (auch Samtgemeinden) Januar 2012 VERSION:

Solare Energiewende im Kreis Lüneburg erfolgreich – Südergellersen schon 22 %,  Samtgemeinde Bardowick zu mehr als 5,7% solar versorgt – Hansestadt mit meisten Megawattstunden
von Tomas Biermann-Kojnov- SunOn Sonnenkraftwerle Lüneburg e. V.


Bis Sommer 2011 arbeiteten schon 1330 Solarkraftwerke von 1441 erneuerbaren Energieanlagen im gesamten Kreis, darunter auch viele in Bleckede, Dahlenburg und Amt Neuhaus, die die Kreisverwaltung bisher kaum im Blick hatte. „ Die solare Energiedemokratie hat bei uns längst begonnen“, stellte Tomas Biermann-Kojnov fest. Der kürzlich mit der Ehrenamtsmedaille der Hansestadt ausgezeichnete Vereinsvorsitzende des Solarvereins SunOn Sonnenkraftwerke LG e. V., veröffentlicht nun neuste Energiewerte, die er nach jahrelanger Vorarbeit auswertete. Schon vor solar lokal 2005 wollte er wissen, wieviel Strom hier verbraucht und wieviel davon erneuerbar erzeugt wird. Rund 800 Gwh Strom wurde 2010 im Gesamtkreis verbraucht, wobei Die EV Dahlenburg-Bleckede leider nicht mitteilen wollte, wieviel sie nur im Kreisgebiet absetzen.
Die Hansestadt verbrauchte mit knapp 473 Gwh ca. 59%. Sie erzeugte dank ihrer 254 Sonnenkraftbürger-Anlagen mit über 4 MW nachweislich fast 1,64 GWh , die meisten Orts-kWh für das Netz. Dabei fehlten hierbei jedoch noch kWh-Angaben von 28 Anlagen, wie auch noch einge vom Vorjahr. Angesichts der großen Einwohnerzahl und des Stromverbrauchs ist ihr solarer Stromanteil mit 0,35% somit noch der geringste unter 38 Solarorten.
Der zweitstärkste Solarortbeitrag kam mit fast 1,07 GWh aus Dahlenburg (einschließlich direktes Umland), das damit bei einem Strombedarf von 47,55 Gwh schon 2,25% solar beitrug.
Dritter im Bunde war Südergellersen mit rund 1,06 Gwh, das bei einem Strombedarf von 4,75 Gwh damit schon mehr als 22% seines Verbrauchs solar erzeugte – somit prozentual deutlich Spitzensolarort des Kreises, der sich zudem mit viel Windkraft und Biomasseenergie -wie auch Dahlenburg- schon zu über 100% erneuerbar versorgt.
Da noch kWh-Werte fehlen, Anlagen müssen dazu ja mindestens 1 Jahr laufen, sodass der 2010-Boom noch wenig registriert blieb und zudem seit Sommer 2011 nochmals deutlich zugebaut wurde, sind die solaren Beiträge tatsächlich schon erheblich höher.
Unter den Samtgemeinden erreichte Gellersen mit 1,6 GWh, knapp hinter der Hansestadt die Meisten, blieb aber wegen des höheren Strombedarfs von 29,1 Gwh prozentual mit 5,51 % hinter Bardowick, das bei 23 GWh Verbrauch mit 1,32 GWh mit 5,74 % den höchsten Solaranteil aller Samtgemnienden hatte.
Im Gesam-Kreis wurden somit nachweislich erstmals über 10 GWh (10,86) solar eingespeist, die entsprechend der solaren Leistungssteigerung von 18,82 MWp Ende 2010 auf über 21,17 MWp im Juli, in der Hansestadt, von 4,07 MW auf 4,74 MW, dementsprechend weitere solare GWhs für umweltentlastenden, unabhängigen, dezentral von vielen organisierten Stromverbrauch erbringen wird. Die Energiewendedemokratie ist also auf gutem Weg, braucht aber weitere und andere Förderung, denn es gibt auch gering entwickelte Orte und die Regierung behindert mit ausbremsenden Eingriffen.

So gilt es sich weiter gut zu beraten und auch mit dem Netzbetreibern das Gespräch zu suchen. Dazu gibt es den SOLARSTAMMTISCH am 26. Januar 2012, ab 19,30 Uhr, im Seminarraum Eon-Avacon, Lindenstr. 45, 21335 LG.

Zusatz zur Datengüte
Die Werte sind bei kWh und auch kW-Angaben vermutlichr noch zu niedrig gerechnet, da manche Leistungsangaben abgerundet oder zu niedrig angeben waren und auch Anlagenzuordnungen zu Ersteinspeisedaten fehlten. Sie wurden durch Herrn Jäger von E.on-Avacon zugearbeitet und an ihn rückgemeldet, wie auch durch Internetdaten, auch für Ev Dahlenburg-Bleckede, Wemag-Niedersachsen, mit persönlich gesammelten Anlageninfos verglichen, ergänzt + kontrolliert.
Deutschlandweite Auswertungen der DGS easymap bestätigen solche Erfahrungen.

Zum Aufbaustand der Erneuerbaren Energien Deutschlands gibt es z.B. hier eine anschauliche Grundinfo beim Wissenschaftler Volker Quaschning.
http://www.volker-quaschning.de/datserv/ren-Strom-D/index.php
Auch eine sehr konzentrierte Darstellung mit Perspektive und Kosten  in der Photon 2011-10, S. 14  (Beim Solarstammtisch zu erhalten)

* Für geringe Absätze in Lüchow-Danneberg und Uelzen wurden mit 1 GWh abgezogen/ TBK



Ehrenamtsmedaille-Auszeichnung am 05.12.2011, Huldigungssaal Rathaus Lüneburg

 Unter HLG Stadtserver - Bildergalerie  http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-4181/ finden Sie rechts das Foto der Auszeichnung mit

Joachim Hackrath – OB Ulrich Mädge – Tomas Biermann-Kojnov – Leo Demuth

Ich bedanke mich bei OB Mädge und allen, die mir geholfen haben mich dafür eingesetzt zu haben Lüneburg bürgergesellschaftlich solar erneuerbar zu entwickeln.


Energiepark Wolfenbüttel besuchen, wo Erneuerbare Energien mit Redox Flow Batterie arbeiten:
Wer will mitkommen - bitte melden bei Biermann-Kojnov, Biermann@sunon.org 


Solarstrom-Mehraufbau senkt Stromkosten

Solaranlagen-Mehraufbau und Ernteleistungen 2011, waren auch in LG erfolgreicherals bekannt ist. Erstmals erhoben für den gesamten Kreis hatten wir bis Sommer über 1330 Solarstromkraftwerke, die große Mehrheit der 1442 erneuerbaren Kraftwerke mit 21,17 MW; HLG 4,742. Und bei schon deutlich mehr als 10 Gwh bzw 10000 Mwh solarer Netzbeitrag Ende 2010, fehlten noch einige MWh-Stromernten, da sie bei vielen Kraftwerken nicht mitgeteilt waren. Die Hansestadt hat mit über 4,062 MW die deutlich größte Leistung und in Watt pro Einwohner ihr 2012-Ziel mit 55 W/Ew schon übererfüllt (Im Juli 2011 waren es  65 W/Ew.) Doch Dörfer, wie Südergellersen oder Boize erreichten schon über 720 oder 650 W/ Ew.
Stammtisch-Teilnehmer am 24.11.11, 19,30 Uhr Gasthaus Krone, erfahren ortsbezogene Leistungszahlen.
„UND
Solarstromaufbau macht Strom nicht teurer, sondern senkt den Strombörsenpreis immer stärker, was in der EEG-Umlage regelwidrig nicht senkend berechnet wird. Erhöhungen der EEG-Umlage entstehen vielmehr durch sachfremde Zusatzkosten, wie etwa die Subvention für nun 6000 statt 600 energieintensive Betriebe, die den Kostenanteil für Haushaltskunden immer mehr erhöht und vom Wirtschaftsminister zu bezahlen ist. Auch steigende Netzbetreibervorauskasse, über die schon 2010+2011erst 1 Jahr zu spät abgerechnet wurde, erhöht sie. Dabei war die 2011 EEG-Umlage schon zu hoch berechnet und die aktuell geplante für 2012 ist trotz allem bei 3,59 zu 3,53 fast gleich geblieben. Das Aufbau beschränkende Preiseinschneiden der Regierung, scheinbiologisch „atmender Deckel“ genannt, hat nicht zu hohe PV-Kosten verhindert, sondern eine stärkere bürgergesellschaftliche Energiewende in Mit-Finanzierung der Hausanlagenbetreiber und verteuert tatsächlich zu Gunsten von Netzbetreibern und Stromgroßverbrauchern. Was die PV an Rohstoffunabhängigkeit und Klima- und Umweltentlastung erbringt wird weder berechnet noch anerkannt.


Energieplushaus von Familie Meyer-Olbersleben
war  13.11.11, 15-18 Uhr , An der Schule 41,  21335 Lüneburg 04131 407997 zum internationalen Passivhaustag http://ig-passivhaus.de/index.php?page_id=157&level1_id=75 
zu besuchen. Die besondere Gelegenheit das ganz besonderes Haus, auch mit einer hochwertigen PV-Anlage, von SunOn LG-Mitglied Hausdoktor MMO gezeigt und erklärt zu bekommen. Melden Sie sich, wann es bald wieder möglich ist bei Michael Meyer-Olbersleben.


Energiewende-Forderungen für Bürgerdemokratie
von „SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e. V.

2011-07.03


Energiewende-Forderungen für Bürgerdemokratie
von „SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e. V.
2011-07.03

Die Energiewende muss die Bürgergesellschaft entwickeln und nicht neue Marktmacht für die Atomkonzerne organisieren. Sie soll schnell, aber ruhig planbar und an gut möglicher Produktivität orientiert, Solarstrom von vielen kleinen und mittleren Photovoltaik-Kraftwerken aufbauen. Ziel bis 2020 muss 50% erneuerbarer Strom sein.

UND erneuerbare Energien verteuern den Strompreis nicht, auch Photovoltaik (PV), machen ihn tatsächlich preiswert für Gesellschaft und Wirtschaft (s. u.). Machen uns zunehmend energieunabhängig in Deutschland und überall auf der Erde, da wir kostenlose Rohstoffe „Sonnenlicht“ und „Wind“, Wasser und auch Biomasse nutzbar machen und damit auch Kriegen entgegen arbeiten.

Und wir schaffen demokratische Energiebasis für unsere Demokratie, und könnten - zukünftig stark aufgebaut - mit ihnen auch Sozial- und Gesundheitskosten mitfinanzieren.

VORWEG zu den angeblichen Kosten der Erneuerbaren bzw. Regenerativen Enegien und insbesondere der Solarenergie (Photovoltaik bzw. Fotovoltaik): Sie verteuern die Energieversorgung nicht, sie machen sie eigentlich preiswert, denn …:

- Die EEG-Umlage muss - wie vorgeschrieben - richtig berechnet werden. Die Planzahl von 9,5 GW Solarstrom in 2010, wurde dank Röttgen+Brüderles Ausbremspolitik auf offiziell 7,4 GW vermindert, (womit noch fast doppelt mehr als 2009 neu aufgebaut wurde.)

- Senkungen des Strombörsen-Einkaufspreises auf Grund des Einsatz erneuerbarer Kraftwerke, besonders auch von Sonnenstromkraftwerken zur Mittagszeit, müssen gegen gerechnet werden. Diese Vorgabe ist von der Bundesnetzagentur einzufordern! Strombörsenpraxis, die die Preise unnötig hochtreibt, etwa durch künstliche Angebotsverknappung, ist zu unterbinden.

- Die sehr starke Heruntersubventionierung der Preise für Energieintensivbetriebe (statt 3,5 Cent EEG-Umlage, zahlen sie nur 0,05), muss endlich aus dem Etat des Wirtschaftsministeriums bezahlt werden und nicht aus der EEG-Umlage, um nicht länger das Gleichheitsgebot (Artikel 2 GG) zu verletzen, weil sonst Haushaltskunden und Kleinbetriebe dafür überhöhte Beiträge erbringen müssen.

Schon diese ergänzbaren Punkte senken die Umlage deutlich auf höchstens ca. 1 Cent/ kWh (und eben nicht 3,5 Cent).

UND:

Jede neue Solaranlage verstärkt diese Senkungswirkungen, jede nicht produzierte Atom- und Kohlestrom-kWh entlastet von versteckten Voraussubventionen und ungeheuren Folgekosten für Umwelt, Gesundheit und auch unsere Volkswirtschaft.

Laut Bv Erneuerbare Energien (BEE) wurden 2010 ca. 7,4 Milliarden € durch vermiedene Importkosten eingespart, wenn durch Einsatz erneuerbarer Energien weder Uran, noch Kohle, noch Öl und auch Gas zugekauft werden musste, sowie 8 Milliarden €an externen Kosten vermieden. Die sogenannten Förderkosten der zu hoch berechneten EEG-Umlage betrugen 2010 hingegen nur 8,2 Milliarden € und erbrachten zudem Energieunabhängigkeit und neue Wirtschaftskraft, wie - auch exportierbares - Know how.


Welche konkreten Forderungen braucht die Energie-Revolution?

Zunächst sollte zwecks Rechtssicherheit nur das Atomgesetz unumkehrbar mit verbindlicher Stilllegung der 7 Alt-AKWs und des AKW Krümmel schnell verabschiedet werden.

Die EEG-Novelle und die weiteren Energiegesetze brauchen gründliche tatsächliche Beratungen der Verbände, nicht scheinbare, hektische eintägige fast ohne Vorbereitungszeit. Zudem sind auch die bisherigen EEG-Erfahrungen erst im Herbst auswertbar.


Energiewende-Revolution-Forderungen


1. PV-Einspeiseerträge sind insbesondere für Anlagen bis 30 kWp nicht zu beschränken (gar zu 30%). Kleinanlagen belasten das Netz nicht wegen Eigenverbrauch oder Wechselrichtersicherung. Netzbetreiber müssen ihre Pflicht zu zügigen Netzausbau leisten, den sie rechtswidrig nicht vorgenommen haben, aber Geld dafür kassierten.

Netzbeschränkte PV-Erträge sind zu 100% zu vergüten. (EEG-Plan: § 12: nur 95%)

2. Die sogenannte Solarförderung ist ein Mindestpreis im Netzmonopol, wo bisher mangels fairen Wettbewerbs keine Marktpreisbildung möglich ist. Vielmehr sind die Strompreise durch Privilegien für Kohle-, Öl- und Atomstromangebote bestimmt. Das Vorrangprinzip für erneuerbare Stromangebote vor fossilem - bzw. atomaren Strom muss uneingeschränkt beibehalten bleiben und erneuerbarem Strom von Hausanlagen und Feldanlagen aus Deutschland muss zudem Vorrang vor erneuerbarem Strom von außerhalb Deutschlands, etwa Meeres-Windstrom oder Wüsten-Solarstrom, haben.

3. Erneuerbarer Strom Aufbau muss gut planbar sein. Der Mindestpreis sollte schon zwecks genügend planbarem Materialeinkauf für ein Jahr festgelegt sein. Änderungen sollten außerhalb der Frostzeit liegen; am 31.03. des Jahres.

Der ruhige und produktive Photovoltaik-Aufbau von 2000 bis 2008 mit jährlicher 5% Preis-Senkung, wurde seit Regierungsbeginn 2009 mit Einschränkungen der Aufbauflächen, wie überfordernden Preissenkungen teils mitten im Aufbau und gar mehrfach im Jahr stark verunsichert. In Bedrohungslage wurden 2010 statt dem Regierungsziel von 3,5 GW a auf fast 8 GW verdoppelt. Um so nicht die Hälfte dieser technologisch modernsten Betriebe mit hochwertigen Arbeitsplätzen zu gefährden, sollten zur Beruhigung die Mindestpreise im Netz-Monopol bis 31.03.2012 nicht gesenkt werden und mindestens 5 GW a aufgebaut werden. Dies verteuert vollständig berechnet die Strom-Preise nicht. (S. u. - 11. ff.).

4.a. Feld- und Acker-Flächen können verträglich genutzt werden und helfen Produktivität für Preissenkungen zu steigern. Nichtbebauungsflächen können mit Einzelfall-Baugenehmigung genutzt werden. Feld-Photovoltaik hat viel geringeren Flächenbedarf und ist auf Äckern energetisch produktiver als Energiepflanzenabbau, zumal wenn zukünftig mehr Strom für Elektroautos vonnöten ist. Auch ist z.B. Schäferei möglich.

4.b. Zur erweiterten Bürgerbeteiligung müssen schnell Solar- ,Wind-, Wasser- und Biomasse-Flächen-Kataster geschaffen werden, über die Flächen staatlich organisiert auf prinzipielle Eignung geprüft und günstig zu pachten sind.

5. Klein-Kraftwerke auf Hausdächern und in Gärten bis 10 kW sind für die demokratische Beteiligung und auch deren Aufbaukapitalgewinnung, wie für breite Netzentlastung bedeutend. Sie haben aber auch besondere Aufwendungen und müssen so meist deutlich höhere Aufbaupreise leisten. So sollten sie baldmöglichst einen Mindestpreis von 30 Cent/ kWh netto erhalten, garantiert bis zum 31.03.2012.

Im Weiteren brauchen Ost-West- , Fassaden-Kraftwerke, wie solche mit geringem regionalen Solarpotential höhere Preise, da sie weniger solare Erträge haben. Mit ihnen würde auch eine bessere Verteilungen der Solarversorgung erreicht; etwa mehr vormittags und nachmittags, wie mehr im Norden. Und mit Fassaden werden auch Bürohäuser als Energiequellen nutzbar. Alle sollten somit 32 Cent/kWh bis 31.03.2012 erhalten.

Anlagen bis 30 kWp sollten aufgerundet netto 29 Cent/ kWh bis 31.03.2012 erhalten.

Diese ausgleichenden Preisaussichten würde zusätzliches Energie-Bürger-Engagement + erweiterten Aufbau mobilisieren helfen.

6.a. Die Eigenverbrauchszulage kann bei diesen Preisen bis 31.03.2012 auf netto 12 Cent begrenzt werden und müsste für jeden gemessenen Eigenverbrauch bezahlt werden.

6.b. Die Eigenverbrauchszulage sollte auch für vor 2009 aufgebauten Anlagen gelten. (Grundgesetzes Artikel 2: Gleicheitsgrundsatz)

6.c. Auch sollte sie nicht auf Anlagen bis 500 kW Leistung begrenzt werden. Größere Anlagen könnten über Eigenverbrauch z.B. von energieintensiven Betrieben entlasten.

6.d. Zwecks kommunaler Refinanzierung sollte die kommunale Konzessionsabgabe auch für den - ohnehin gezählten - Eigenverbrauch gelten. (Physikalisch wirkt sich eine PV-Hausanlage auch bei Netzverkauf meist für den eigenen Stromverbrauch aus.)


7.  

Preise für Wind- und Solarstrom sollten jedenfalls nach tatsächlichen Produktivitäts-Fortschritten bestimmt sein und nicht willkürlich so stark gesenkt werden, dass sie gut möglichen Neuaufbau finanziell ausbremsen. Die Preise sollten eine beschleunigte Energiewende zu erneuerbarer Stromversorgung stützen statt auszubremsen.


8.a. Windenergie aus Deutschland („onshore“) ist sehr preiswert und kann im Repowering auf weniger Fläche weit mehr Stromleistung ermöglichen. Ihr Mindestpreis sollte erhalten bleiben und zum 31.03.2012 gemäß ihrer Produktivität gesenkt werden. Flächenbeschränkungen sollten nicht prinzipiell, sondern nach Einzelfallauflagen erfolgen. Insbesondere ist ein Ausweisen eines Windstandortes bei zwanghaften Ausschluss möglicher anderer zu unterlassen. Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sollten Windkraft ähnlich stark wie Sachsen-Anhalt nutzen

8.b. Windstrom vom Meer („offshore“) und dann auch Solarstrom aus der Wüste sollte keine Sondersubventionierung erhalten, außer einem angemessen etwas erhöhten Mindestpreis. Die Aufbaukosten können die vier Energie-Atomkonzernen aus den riesigen Gewinnen der letzten Jahre leisten; allein 2010 erreichten sie 30 Milliarden €.

9.    Im Weiteren haben Netzbetreiber jahrelang Netzausbau-Mittel erhalten, die endlich einzusetzen sind.

10. Vielerlei Speicher sind schnell realisierbar und müssen direkt eingeführt werden. Seit Jahren ist nachgewiesen, dass Kombikraftwerke von erneuerbaren Stromquellen grundlastfähigen Strom bereitstellen können. Im Weiteren gibt es viele marktfähige Speicher, auch besonders verlustarme, wie die Redox Flow Batterien. Und es können auch schnell viele Pumpspeicher geschaffen werden, wenn Kanalwasser hinter Schiffshebewerken bzw. Schleusen mit im Stromnetz nicht abgenommener erneuerbarer Energie hoch gepumpt würde. Zudem kann nicht direkt nutzbare Energie auch in Wasserstoff gewandelt und dem Erdgas beigegeben werden, womit das Erdgas erneuerbar erweitert einsetzbar wird. Jedes Elektroauto ist ein potentieller Speicher. Und ohnehin ist auch das europaweite Stromnetz Grund-Speicher, weht doch meist irgendwo in der Ferne Wind oder scheint irgendwo die Sonne.
Fehlt es an Beiden, kommen Zusatzspeicher (s.o.) zum Einsatz, zu deren vielfältigen Möglichkeiten auch seit Jahren die Eurosolar-Speicherkonferenzen anregen.

11. Vielerlei Maßnahmen sind zu fördern, um den Strombedarf zu senken bzw. vorhandene Stromleistungen effektiver auszuführen. Etwa B.A.U.M hat hierzu Manches erarbeitet.

12. Ökostromanbieter, die nachweislich mindestens 80% erneuerbaren Strom aus Deutschland anbieten (Regierungs-Ziel 2050) und Neuaufbau von -auch solaren- erneuerbaren Energieanlagen fördern, sollten von der EEG-Umlage voll befreit sein, da sie für sie wirken.

13.a Atomkraftwerke müssen wenigstens teilweise für ihre Extrakosten herangezogen werden.
Die bisher steuerfreien Kampfgelder, etwa zum Aufkauf von Stadtwerken, müssen verbindlich in einem gesellschaftlich kontrollierten Fonds eingezahlt werden, um diese Mittel für Rückbau und Atommüllsicherung zu verzinsen und für direkten Einsatz zu sichern; die vermutlich ohnehin viel zu gering berechnet sind.

13.b. Jedes einzelne Atomkraftwerk braucht eine Haftpflichtversicherung ähnlich dem Vollkasko beim Auto.

13.c. Sicherungsmaßnahmen nach dem wissenschaftlichen Stand der Technik sind vorzunehmen, um insbesondere mehrfache Kühlung gesichert einzusetzenund sicher gegen Flugzeugabsturz zu schützen.

14. Die Machtmissbrauchsposition der Atom- und Kohlekonzerne von 80% des Stromangebotes, muss so verändert werden, dass das Stromangebot überwiegend von vielen kleinen und mittleren erneuerbare Energieanlagen erbracht wird.

15. Direktes Wechseln von Energiekonzern-Managern und Politikern (versteckte Korruption) muss erschjwert werden, indem zumindest 2 Jahre nach Jobende dazu abgewartet werden muss.

(Zum Hintergrund hierzu: Der Film „Das Kartell. Im Würgegriff der Energiekonzerne“ . Hier ansehbar:  http://vodpod.com/watch/4778089-das-kartell-im-wrgegriff-der-energiekonzerne


Wenn somit von manchen wichtigen Politiker bzw. Verwaltungsvertreter leider kein Engagement für die bürgergesellschaftliche Energiewende zu erwarten ist, sollten zumindest einige -gerade auch von Bündnis 90 - Die Grünen- deutlich für diese dezentrale solare Energiewende tätig werden und sich der falschen, in Wahrheit die Atomnutzung unnötig verlängernden Energieveränderung, verweigern. In diesem Sinn auf Unterstützung unseres regionalen solaren Agenda 21 Engagement hoffend - für den „SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e. V.“ - Vorstand,

Tomas Biermann-Kojnov
Vereinsvorsitzender „SunOn Sonnenkraftwerke LG e.V.“
Häcklinger Weg 43a, 21335 Lüneburg
Tel.: 04131-403636 + 0176-48570017
Fax: 0321-21212157
Email:
Biermann@sunon.orgWeb: www.sunon.org

Zusatz

3 Filme zeigen anschaulich wichtige Energiewende Erkenntnisse:

4. Revolution Energy Autonomy - “Die vierte Revolution - EnergyAutonomy”, 2010, Carl A. Fechner
Einstimmung: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_4._Revolution_%E2%80%93_Energy_Autonomy

Strom ohne Atom 2011-06.08, Tillmann Achtnich
Einstimmung:http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,ebwl0bv7t323wu56~cm.asp

Sonnen-Wende – Beispiel Lipperstreute, 2010, Peter Kemnitzer SWR
Einstimmung: http://www.swr.de/landesschau-unterwegs/-/id=122290/nid=122290/did=6879576/1h4cera/index.html

Nachsatz

Selbstverständlich sind auch Forderungen zur (erweiterten) Wasserkraft, Biomasse + Geothermie-Nutzung wichtig zu stellen! Diese haben wir hier aus Platzgründen unterlassen.Aber auch ohne diese direkt grundlastfähigen erneuerbaren Energien, zeigt sich insbesondere in schon realisierbaren Kombikraftwerken und Speichern die hohe Versorgungsbedeutung dieser und auch des Photovoltaik-Beitrages allein, der an manchen Sonnentagen stundenlang schon fast den Gesamtbedarf erbringen kann. Lassen wir uns nicht von Panikmache Versorungsgefahren einreden, sondern suchen wir in vielfältiger, intelligenter Kombination die zukunftsfähige und auch wirtschaftlich produktive erneuerbare Energien Versorgung. Alle hierzu konstruktiven Beiträge sind willkommen!

UND

Auch die "Drei Schwerpunkte für die Energiewende" des Solarenergiefördervereins Deutschlands, www.sfv.de und das "10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende" von Eurosolar, www.eurosolar.de sind sehr beachtlich.

"Klimaschutz muss als Bewegung von unten kommen. http://energiewende.wordpress.com http://klima-der-gerechtigkeit.de




Jubiläums-Solarstammtisch am 23. Juni 2011, 19,30 Uhr Gasthaus Krone, Sülfmeisterstube, Heiligengeiststr. 39, 21335 Lüneburg (Direkt abgehend vom "Am Sande")
Im 4ten Jahr: (Erster Stammtisch war am 22.06.2007)
war sehr informtiv mit der Klimaschutzleitstelle-Beauftragter Stefanie Slowek-Klaus zu: "Was leistete Solarenergie für Klimaschutz Region Lüneburg und was brauchen wir für weitere Beiträge?"

(Wenn Zeit ist wird Näheres berichtet unter "Solarstammtisch".)


Hier jetzt dies zum Erneuerbare Energien Tag am 30.11.2011:

Pressemitteilung zu 25 Jahre Tschernobly GAU am 26 April 2011:


Solarmeile-Tour zeigt Lüneburger Vielfalt

25 Jahre Tschernobyl-GAU, wie der andauernde in Fukuschima mahnen zu verstärkter Energiewende. Wie vielfältig in Lüneburg sichere und in Wahrheit auch preisgünstige Solarkraftwerke Strom geben, zeigt am 30.04.2011 die Solarmeilentour SunOn Sonnenkraftwerke e. V. zum erneuerbare Energien Tag: www.energietag.de
K
ontakt: 04131-403636 + 0176-48570017 (Biermann) + www.sunon.org

Treffpunkt: 10 Uhr, Bürgeramt HLG (Balü), Bardowicker Str. 23

Die Solarmeile-Tour führt zunächst zu den besonders effektiven Sonne-Nachführanlage von Profi Musik und Autohaus Plaschka. Besucht dann die neue Sonnenstromanlage des Jugendtheaters und die langjährig erfolgreichen der St. Marien-Kirche, 2002, der WR-Schule, 1997 und des Salue, 2004. Stellt intensiv, die besondere Doppel-Art-Anlage der Univerität vor, verrät den Blickpunkt auf die einzige ins Dach eingebaute des Campusvereins und zeigt die Höchstleistungs-PV-Anlage des einmaligen Plus-Energiehaus Meyer-Olbersleben, http://www.haus-doktor.com/wie die Spitzenernte 2010 – Anlage von SunOn-Vorstand Riecken.


Die Fahrradtour kann auch per Auto begleitet werden. Bitte anmelden bei 04131-403636, biermann@sunon.org oder 0176-48570017

Sonnenstromkraftwerke oder Photovoltaik (abgekürzt: PV) waren in LG 2010 vielfältig aufgebaut. 1104 Anlagen im Gesamtkreis bzw. 246 in Hansestadt gaben Strom mit 18300 kW im Kreis bzw. 4051 kW in der Stadt. Die solare Energiewende ist -trotz mancher Behinderung- bedeutend auf dem Weg und muss ungebremst und dezentral vielfältig in Bürgerhand fortgesetzt werden.


Solarmeile-Anlagen Weg:
Profi Musik (2 x ca. 2 kWp), Vor dem Bardowicker Tore 6a, Foto: http://www.profimusik.de, PV-Nachführung Plaschka, Hamburger Str. 8, http://skoda-lueneburg.de/go.to/modix/3,13799,1,14/galerie.html , Jugendtheater, An den Reeperbahnen 3, (16,2 kWp) Ernten: www.sunnyportal.com , St. Marien Kirche (5,04 KWp), Friedensstr. 8. - Wilhelm-Raabe-Schule, Feldstr. 30 (11,56 KWp) - Salü, Soltauer Str. (7,35 Kwp), - Uni, Scharnhorststr. 1, (7,5 KWp), Campusverein-Verwaltung Indach-PV Uelzener Str. 112 (19,95 KWp), und Energieplus-Haus (6,02 kWp), An der Schule 41, 04131-407997 oder http://www.haus-doktor.com/ und PV Klaus Riecken, Volgershall 114


Und dazu bewarb auch das Hamburger Abendblatt:
http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1871708/Verein-SunOn-bietet-Radtour-zu-den-besten-Solaranlagen-der-Stadt.html

Verein SunOn bietet Radtour zu den besten Solaranlagen der Stadt

Anlässlich des Tags der erneuerbaren Energien bietet der Lüneburger Verein SunOn Sonnenkraftwerke am Sonnabend, 30. April, eine sogenannte Solarmeilentour an.

LÜNEBURG
Stationen sind sowohl effektive Anlagen, zum Beispiel auf dem Dach des Jugendtheaters, der St.-Marien-Kirche, der Wilhelm-Raabe-Schule sowie der Universität als auch ein nach Angaben des Veranstalters einzigartiges Plus-Energiehaus.

Die Solarmeilentour ist als Radtour angelegt, kann aber auch per Auto begleitet werden. Der Vereinsvorsitzende Tomas Biermann-Kojnov bittet um Anmeldungen unter Telefon 04131/40 36 36 oder per E-Mail unter biermann@sunon.org . Treffpunkt ist um 10 Uhr das Bürgeramt in der Bardowicker Straße 23. (carol)


Und Sonnenstromaufbau unabhängig beraten


beim Solarstammtisch am 28. April 2011, ab 19,30 Uhr, beim Gasthaus „Krone“, Sülfmeisterstube, Heiligengeiststr. 39. Kurzfristinfo: 0176-48570017 (Biermann)
- Liste der Solarteure (wie zu ergänzen?) und - einiger Merkpunkte zu Modulen, Wechselrichtern, Verkabelung, passendem Aufbau, Versicherungen u. w.


Ankündigung: Beim 26. Mai-Stammtisch beraten wir auch über Speicher.
Gute Solar-Infos gibt es bei www.sfv.de oder www.eurosolar.de


Tatsachen zur Energie-Debatte:

Atomstrom ist zum großen Teil sofort ersetzbar,
da
wir bereits 2009 mindestens 139,5 GW Gesamtstromleistung hatten, in der Lastspitze aber nur ca. 82 GW brauchten. 20,3 GW Atomkraft stehen erneuerbar gegenüber 10,4 GW EEG-Wasserkraft* bzw. 37,5 GW Gesamt-Erneuerbare*,2010gesteigert auf ca.54,9 GW. * Ohnen die alte Großwasserkraft, deren Gesamtleistung hier unbekannt ist.

Der Anteil erneuerbaren Stromes, auch der solare, wurde in 10 Jahren seit 2000 ca. verdreifacht. Im Gesamtkreis LG
(E.on-Avacon Gebiet+Bleckede-Dahlenburg-Amt Neuhaus) wurde die Solarstromkapazitätseit 2007 mit ca. 2,5 MW in 2010 auf mindestens 18,3 MW mehr als 7t-facht.

Speicherung ist die wahre Brücke zur erneuerbare Energien Vollversorgung!
Redox-Baterienkönnen ca. 10000 kWh a speichern. Das reicht für die allermeisten Privathaushalte und auch viele Kleinbetriebe voll aus. Und sie funktionieren. Brauchen nur noch den Masseneinsatz zur Verbesserung und Preissenkung.