Gesamt-Solarstromanlage der Wilhelm-Raabe-Schule, Lüneburg.
Gesamt-Solarstromanlage der Wilhelm-Raabe-Schule, Lüneburg.

Energietreff

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SunOn Sonnenkraftwerke Lüneburg e.V. - Strom von Bürgern für Bürger!


Seien Sie herzlich eingeladen uns mit Ihren Beiträgen zu bereichern. Jeder Solarinteressierte ist willkommen!

Solarstammtisch (monatlich seit 2007) wurde 2013 ENERGIETREFF am Jour fix, 4ten Donnerstag
- ab August 2016 mit Zukunftsgenossentreff jeden 1ten Donnerstag

Extratermine möglich.
(Nicht im Juli + Sondertermin Dezember - beim Netzbetreiber)

Nächster Energietreff ist geplant für*, Donnerstag 05.10.2017, ab 19,30 Uhr mit Stammtisch der Zukunftsgenossen, Adlerhorst, Schnellenberger Weg 21
*bestätigt nach Zg-webside!

Was wollen Sie wissen und anregen? Melden Sie sich?


Biermann-Kojnov regt an anhand von Wahlprüfsteinen des Solarenergiefördervereins und weiterer (siehe hier unter "Wahlifo") zu beraten, was für bürgersolare Niedersachsenwahl zu tun ist.
Basisinfo mögen auch die neusten PV-Fakten -der hierbei verständlichen Spitzenforschung- geben. Hier downloadbar:

www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf
 

Gern ist auch zu sprechen über Solarspeicher, solare Mobilmöglichkeiten, wie besondere Solarprojekte in Lüneburg, wie zu notwendigen Forderungen und zum energetischen Klima- + Umweltschutz, wie aktueller Stand erneuerbarer Energien. Zu letzterem stelt Hajo Fell dar:
www.hans-josef-fell.de/content/index.php/dokumente/vortraege-und-praesentationen/930-vortrag-absi-regensburg-2017/file 
 

Beim Januar-Treff diskutierten wir zu einem E-Kongress-Plan für Spätsommer. Und manches mehr.



Beim Dezember-Energietreff planten wir mit den Zukunftsgenossen und weiteren Energieengagierten, etwa vom T.U.N. Verein einen besonderen Lüneburger Energietag zu organisieren, der auch insbesondere Speicherlösungen aufzeigen soll.

Was gibt es zum erneuerbare Energientag am 27.04.2017? Zeigen wir einen besonderen Film mit besonderem Speicher?


PV-Fakten
Kurz-Zsf:

www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/details/beitrag/faktencheck-zur-solarstromerzeugung-aktualisiert_100024476/

 

Broschüre bebildert (12 S.) 

www.solarcluster-bw.de/blog/wp-content/uploads/2016/08 /SC_Faktenflyer_Photovoltaik_12S_v2.pdf


Gründlich, aber anschaulich von Fraunhofer-ISE

www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf



Sondertermin -Grüne Lüneburg mit Bundestagsabgeordneter Julia Verlinden- zu "Bürgerenergie stärken" am 16.08.2016, 19-21 Uhr
Tomas Biermann-Kojnov für SunOn beim Podium

War gut besucht. Es wurde die Lage besprochen und was vor Ort getan werden kann.
Lüneburg bräuchte ein besonderes Solarprojekt. Das gilt es motivierend zu beschreiben. Wer hat Ideen?
Dabei sollte sich auch endlich die Verwaltung engagiert beteiligen ...


Melden Sie sich gerne über 
Biermann@sunon.org
oder

0176-48570017 bzw. 04131-403636
wenn Sie etwas mitteilen
wollen?

Sehen Sie hier zur Grundinfo links zu FILM + Büchern, die zeigen, wovon die Stromversorgung fremdbestimmt ist,  + wie sie dezentral bürgersolar zu wenden ist: 

"Akte D" zur Stromkonzernemacht-Geschichte
- auch bei den ARD gezeigt-

www.youtube.com/watch?v=HHxHr6SyiaI

 

Ergänzt sei es um "Die Stromdiktatur" von Ulrich Jochimsen (1985). Hier lesbar: www.ulrich-jochimsen.de/Stromdiktatur.html

Erinnert sei auch an die vielen Bücher von Hermann Scheer, vor allem sein Vermächtnis bevor er leider 2010-10 starb:
Der Energet(h)ische Imperativ
Inhaltsverzeichnis mit Einleitung:

www.gbv.de/dms/zbw/675884632.pdf

www.langelieder.de/lit-scheer10.html 

 

Eine kurze Sfv-Besprechung:
www.sfv.de/artikel/der_energethische_imperativ.htm

 

Und nun auch über uns zur letzten Rede von Hermann Scheer, die auch direkt auf das Buch verweist. Wir danken Klaus Müller von "Energiewende rocken" und "Eurosolar" für dies Zeitdokument. Herr Müller fertigte zudem ein Transskript. http://energiewende-rocken.org/power-to-the-people/

Die Rede selbst gibt es bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=575kzHyJT9g
Auch das sagt viel über die hohe Konzerneabhängigkeit. Wer schafft endlich ein öffentlich-rechtliches youtube, facebook usw?

 

Kurz-Charakterisierung: 

Er legt deutlich dar worauf es ankommt.
Scheller Wechsel zu 100% dezentral erzeugenden und nah verbrauchenden Erneuerbaren Energien (EE) gegen die zentralen teuren und exostenzbedrohenden atomar-fossilen mit all ihren Fremdbestimmungen und hohen nicht verantworteten Schadenskosten. Sie müssten  teuer versteuern werden und nachrangig genutzt werden. Doch die Nutzung unendlicher Soda-Energien wird hinterdründig nachrangig nutzbar und über Zwangsbörsenverkauf abgewertet und gar mit Sonderabgaben+ -Steuern  belegt, wie auch mit unnötigen Netzbetriebgebühren schikaniert.Verlogen heißt das Förderung, wo versteckt die alten Energien mit 40 Mrd € a subventioniert marktgängig gemacht werden. EEG-Vergütungen  für Mindestpriese zum Reinvest erhalten nur 20 Mrd € von Stromkunden, höchst ungerecht mit von Sozialhilfeempfängern für Energiegroßkonzerne mitbezahlter Umlage.

Im folgenden finden sie viele Kurzberichtwe der vielen besonderen Beratungstreffen mit vielen Anregungen für (Er)leserInnen:

 

Die SunOn LG Mitgliederversammlung (MV) fand statt am 23.06.2016, ab 19,00 Uhr (Der Energietreff wird vrbunden)
im Gasthaus Bombay Place, Salztorstr. 2
Neue Vorstandsmitglieder sind weiter zu wählen.
Bisherige kandidieren nach vielen Jahren nicht mehr, helfen aber neuen zum erleichterten Start.
Melden Sie sich bei Interesse bei Tomas Biermann-Kojnov.
Adr.daten oben


Näheres auch unter" Verein".

Und auch:

Zu was EEG 2016 bürgersolar zu verbessern ist? Sehen Sie bitte unter "Aktuell", was laufend ergänzt wird.


Der letzte Energietreff Juni 2016 war am 23.06.2016, ab 19,30 Uhr im Gasthaus Bombay Place, Salztorstr. 2

Zu besprechen war was mit dem SunOn-Verein zu tun ist.

Der ENERGIETREFF wird ab August mit dem Stammtisch der Zukunftsgenossen zusammengelegt. Restaurant Adlerhorst

- Dringende Verbesserungen zum EEG waren schon wegen der parlamentarischen Lesung aktuell.  Siehe dort bei "Aktuelles".

- Tomas Biermann erklärte die Bürgerenergiewende kurz anhand eines Bierdeckels von Metropolsolar!

Mögen wir uns zukünftig auch in neuer Form spannend beraten, wie im April und nun im Juni!

Themen noch besonders aufzugreifen


Welche Solarboote, Solarbahnen und Solarautos gibt es in Lüneburg und sollte es wie mehr geben?
Und Solarflugzeuge gibt es auch ...



Der Energietreff Mai MUSSTE leider AUSFALLEN! 
(Wer im Juni kommen will - melde sich bis 15.06.16!)


Zum Energietreff April 2016

Er brachte - nach einer Einführung vom Klimaschutzleitstelle-Koordinator Winkelmann- spannende Beiträge von der Energieberaterin der Verbraucherzentrale, die auch bei der DENA zugelasssen ist, was beim sogenannten Solarcheck Voraussetzung ist.
Gründliche allgemeine Energieberatung sei vorher fast immer nötig, bevor zur konkret passende Art der Solarenergie zu beraten sei. Sie sah die Solarthermie im Vordergrund. Räumte aber ein zur Photovoltaik nicht ebenso genau zu beraten.
Unter "Solarscheck" ging es danach also eher um "Energiescheck" .
Andere Berater zeigten sich leider nicht, wie den spannenden Erklärungen ohnehin viel mehr Teilnehmer zu wünschen gewesen wären. Zu 8t war hier aber auch spannend intensiv nachfragende Klärung möglich.

Zu Weiterem bleibt die Themenankündigung.

- Solarberatung wie aktuell passend?
SunOn LG berät über Energietreffs und per Telefon bzw. Email seit 2005 ehrenamtlich.
Die Verbraucherzentrle berät im Rahmen ihrer Enegieberatung noch viel länger.
Verschiedene Solarfirmen beraten für sich werbend.
Über die Klimaschutzleitstelle ist eine neue Solarberatung mit DENA-anerkannten Beratern gestartet worden.
Deren Koordinator, Tobias Winkelmann gibt uns Auskunft, wozu sie gedacht ist und wie sie gestaltet ist.
Praktizierende Berater werden eingeladen.
Aktuell Solaraufbau-Ratsuchende, Hausbesitzer, wie auch Mieter seien ausdrücklich eingeladen dazu zu kommen!
Ziel ist es zu erkennen, wie unsere SunOn-Beratung mit der neuen Solarberatung verbindbar ist.

- Weitere aktuelle regionale Energie-Themen sind zu besprechen,
z. B. welche Folgerungen sind aus dem Film "Power to Change" für Lüneburg zu ziehen. Nach der Primiere am 15.04.2016 war er ab 21.04.2016 im Scala Kino zu sehen.

- Wie solare E-Automobilität machbar ist. Speziell was bringt der angekündigte Mittelklasse Tesla? Was kann der Renault Zoe u. w.?

- Was ist zur SunOn LG MV gewünscht und vorzubereiten?


Weiter bleibt: Was soll und kann SunOn LG in 2016 bewegen? Was tragen Mitglieder dazu bei?
Was tun wir gegen die besondere Demokratie-Bedrohung 
CETA-+TTIP:  Aktuelles dazu etwa hier:

https://blog.campact.de/2016/03/pr-kampagne-fuer-schiedsverfahren-neuer-name-alte-rezeptur/?utm_campaign=%2Fceta%2F&utm_term=link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Fceta%2Fappell%2F&utm_medium=Email



Zum Energietreff März 2016

Themen waren:
- Wie speichern in Lüneburg?
Wie persönlich passend? Wie sollte im Netz gespeichert werden? Z. B. WEMAG
Und wie spechert man am besten für E-Autos?
Schauen Sie z. B. hier:

www.mein-elektroauto.com/2016/03/niederlaendisches-projekt-setzt-elektroautos-als-stromspeicher/20114/

 Oder auch hier:

www.mein-elektroauto.com/2016/03/web-blick-elektroauto-tesla-model-3/20081/


Welche links empfehlen Sie zum speichern?

Weiteres ... zu Speichern bzw. Batterien finden Sie auch hier heruntersrollend!

Zum Energietreff Februar 2016

Engagiertes, vielfältges Gespräch einer größeren Runde zu den Themen:
- Wie lässt sich PV günstig direkt nutzen?

- Was gibt es Neues zur Netzstromzählergebühr für PV-Anlagen?

- Was ist geplant für die neue PV-Beratung, organisiert von der Klimaleitstelle?

- Was tun wir mit der Eigenversorgungs-Meldepflicht der BN?
Sie betrifft nur PV-Anlagen-Betrieb ab 2014-08 und über Bagatellgrenze 10 KWp.
Jede Sonnensteuer ist widersinnig, da sie direkt zur Energiewende Beitragende sonderbesteuert, ihr entgegen arbeitende atomar-fossile Strombetreiber jedoch nicht.

- Was tun mit der
CETA+TTIP Demokratiegefahr?



Zum Energietreff Januar 2016
Näheres -auch mit interessantem Anhang- bleibt beim Veranstaltungskalender der Hansestadt unter Energietreff mit Datum 28.01.2016.

http://www.hansestadtlueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-8246/16342_read-948130/date-1129690


Wir besprachen viele private Fragen und schätzten ein, was für die

Bürgersolarenergie bei Jahresbeginn 2016 zu tun ist.

Dazu etwa hier: http://www.solarserver.de/fileadmin/user_upload/downloads/Infomail_26012016.pdf

Mit den Groko-EEG 2016 - Planungen droht dem Bürger-Solar- und -Wind-Aufbau weiterer Einbruch.

Wieviel war 2015 in LG an erneuerbaren Energien aufbaubar?

Nach ersten PV-Ernten-Vergleiche Region Lüneburg von 115 Erträgen in 2015 gab es 25 Erträge über 1000 kWh/ kWp, aber auch viele unter 800 + einige unter 700.
Bei einigen scheint es Verbesserungsbedarf zu geben.

Die beste Ernte gab es dieses Mal mit 1070 kWh/ kWp im Amt Neuhaus, aber auch in HLG erreichte Jemand 1060.
Im Durschschnitt kann bisher ca. 912 kWh/ kWp angenommen werden.  Alle Ernten tragen jedenfalls etwas zur direkt betriebenen Solarstromwende dr Bürgerdemokratie bei!

 
Der Energietreff Dezember 2015

erbrachte Erkenntnisse von avacon -insbesondere auch zu LG-Netzausbauplänen- per Vortrag (Folien angefragt) und beantwortete unsere folgenden Anfragen jedoch meist nicht oder unbestimmt.
Auch der Netzstromgebührerlass für PV-Kleinanlagen als Klimashutzmaßnahme-zB anlässlich des Klimagipfels in Paris, wurde nicht einmal erwogen.
Der Wunsch nach Auskunft zum
schnellen geordneten und netzsicheren Wiederanschalten nach netzbedingter Fernabschaltung wurde notiert.
Bisher kam es zu keinerlei Fernabschaltung. Der für Betreiber oft sehr teure Abschaltungeneinbau bzw. die Wechselrichterspitzenleistungsbegrenzung auf 70% war also unnötig.

Zu unseren Anfragen:
- Was hat avacon seit 2014 neu für Klimaschutz getan? Was sollte, ja muss mehr getan werden, um für unsere Existenzsicherung auch in LG schnell volle erneuerbare Energieversorgung zu schaffen?

- Wie lassen sich zB endlich die leidigen und sehr steigenden Wechselrichtererzeugungsanlagen-Stromgebühren für PV-Betreiber ab der ersten gezählten kWh vermeiden? Wir sind überzeugt dass sie für das Netz kaum nutzende Klein-PV-Anlagen unnötig, unberechtigt, finanziell Wucher sind.
UND dort gemessener Strom ist zudem  fragwürdig:
- Es ist auf jeden Fall kein Stromverbrauch zur freien Verbrauchsverfügung. Jeder Anlagenerzeugungsstrom (leider auch für Kohlestrom) ist von EEG-Umlage befreit, womit seine Sonderstatur belegt ist.
- Bei Zählermiete ist er dem Netzbetrieb zuzuordnen, nur bei Betreiber-Zähler eventuell Fremdleistung, die aber sinnvoll mit gebührenloser Direkltverrechnung von kWh auszugleichen wäre.
- Und was gemessen wird ist bis 30 kWh a rein technisch möglicherweise Messfehler.
Wieviel Betreiber sind aktuell von welchen Wechselrichterstromzählergebühren betroffen?

- Bald sind 2300 Kreis-PV-Anlagen am Netz. Wann muss dann wie bei Überlastung abgeschaltet bzw. in der Erzeugung verringert werden. Wenn scheint es -für uns unpassend- geregelt. Und wie wird dabei auch Fremdeingriffmissbrauch verhindert (Datenschutzproblem)? Wann waren die teuer auf Betreiberkosten eingerichteten Strombegrenzungen überhaupt nötig?
UND ein schnelles geordnetes und netzsicheres Wiederanschalten scheint zudem gesetzlich noch ungeregelt. Wie machte es avacon dann derzeit konkret? Wie schnell wurde bisher wieder angeschaltet?

- Sehr teuer wird von der Bundesnetzagentur für Starkleitungsausbau ("Netzautobahnen") zum Ferntransport von Kohle- bzw. Meereswindstrom geplant.
Wie ist das avacon Lüneburg-Gebiet davon betroffen? Was sollte  alternativ an Netzausbau gemacht werden, um die regionale erneuerbare Stromversorgung auszubauen? Wer hat bisher welche Kosten, wie wären regionale Strombetreiber und -kunden entlastbar?

-  Schließlich klären wir, wieviel erneuerbarer Strom 2014 in LG wieviel Leistung ins Netz einspeiste und wieviel Strom verbraucht wurde. Was ist dazu für 2015 abschätzbar, wo Netzbetreiber leider erst ab November im Folgejahr nähere Werte mitteilen,die zudem nur noch in Ortssumme nicht (mehr) kontrollierbar sind?

Dieses Mal ohne Film. Dieser zur Geschichte der Stromkonzerne-Macht, den wir vor einem Jahr am 10.12.214 zeigten kann man hier noch ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=HHxHr6SyiaI



Energietreff November 2015 erbrachte munter klärende Gespräche zu

- PV-Aufbau -wie aktuell zu planen
- wie Strompreissenkung trotz EEG-Umlage-Steigerung gut möglich, was auch die BEE-Grafik gut veranschaulicht
- Infrarot-Heizung wie am besten
- und allerlei persönliche Themen nach dem Motto, wie hast du denn deine Gastherme erneuert bzw. ersetzt?



Der Energietreff Oktober war leider schlecht besucht.
Die EEG-Umlage Fehlberechnungs-Erkenntnisse, wie auch die Finanzierungsalternativen aus Kenia + Bangla Dash mögen weiter bekannt werden. 
Wer Näheres wissen möchte, melde sich bei Biermann@sunon.org


Der
Energietreff September besprach Themen und Organisation der SunOn LG 10 Jahre Veranstaltung.
Der vormals geplante Energietreff am
24.09.2015 wurde vorgezogen und findet dann nicht statt.

Wir sprachen kurz über

- Wir erklärten, wieso die EEG-Umlage viel zu hoch berechnet wird und unter 3 Cent/ kWh bleiben könnte. Und stimmten uns ein, indem wir wesentliches von interessanten Speichern zu klärten versuchten. Thermische Batterie könnten neu langfristig Abwärme nutzen, und Wärmepumpen + Solarthermie ersetzen oder ergänzen.

Der Energietreff August besprach sich:

- zum auch in Lüneburg noch höheren Solarzubau-Einbruch. 2014/ 15 wurde nur 1/ 10 von 2011/12 aufgebaut.
Weniger instatllierte denn BN-gemeldete Leistungen

Dringende Besserungen:
Atmender Deckel, muss zumindst -passend zum zu niedrigen Groko-Ziel 2500 MW a, erst bei deren überschreiten Vergütungen senken und nicht noch bei ca. 1500 MW.
Wie vor 2012drastische Extrasenkungen von über 40% vorgenommen wurden, braucht es jetzt deutliche Vergütungserhöhungen, um wenigstesns das EEG-Grundziel einer ca. 7% Gewinnaussicht abzusichern. Selbst so angehobene PV-EEG-Gebühren kosten weniger als 0,1 Cent/ kWh der derzeit 6,17 Cent/kWh-höchst ungerecht zu hoch verteilten EEG-Umlage für Nichtprivilegierte Firmen, wie auch Sozialhilfeempfänger.

Ähnlich den konventionellen (nicht den Bio-)Milchbauern erbringen die derzeitigen Vergütungen, die Installationskosten nur bei besonderem Eigenverbrauch. Gewinne sind  -wegen weiterer monatlicher Absenkungen wie wegen Extragebühen von Netzbetreibern- verununsicher!

Eurosolar gab jüngst eine Kritik am Weißbuch 2.0 Strommarktdesign des BmWiE bekannt. Eine Markt-Studie der Agentur Erneuerbare Energien (schon im März) ergänzt passend mit vielen aktuellen Daten.

- SunOn LG 10 Jahre Veranstaltung bei Energieforum 23.09.15: 
Was ist zu tun? Vor allem mögen regionale PV-Betreiber aus dem Verein und auch noch fern des Vereins ihre Anlagen mit einem Foto und deren Werten, wie Besonderheiten, vorstellen.

- Elektroautospeicherstrom für zuhauseist machbar. Wie + wann sinnvoll? Deutsche Autohersteller fehlen noch.
(Im September?)

Der  Energietreff Juni besprach sich zu:

- Effektiven Heizungslösungen am Beispiel
- machte neuste Pv-kWh-Ernten bekannt. Hier auch Tabelle dazu unter "Solare Leistungen"
- Erinnerten SunOn LG Beiträge + besprachen, was zur Vorbereitung der 10 Jahre SunOn LG Jubiläumsveranstaltung beim Energieforum am 23.09.2015 zu tun ist.

Der Energietreff Mai  befasste sich mit:

- ERFOLG bei Zählergebühren: Sie entfallen, wenn der Zähler 0 kWh anzeigt.
Ab 1 kWh Anzeige will avacon aber weiterhin Bezugsstromgebühr erheben,
obwohl es schon nach Messnormabweichung fraglich ist, ob das gemesse so stimmt. UND was auch immer gemessen wird fällt in  Netzbetriebzuständigkeit, die vom Betreiber nicht zu bezahlen ist und zudem mit dem Mietverhältnis abgegolten wäre.

Norbert Krause informierte uns mit Vortragsfolien zu "power to heat"

- Möglichkeiten zu Insellösungen bzw. zu netz-autonomen Wegen mögen geklärt werden.
Was bringen dazu welche
Energieeffizienz-Massnahmen?
Zu beiden sei etwa auch auf das interessante Experiment zum Gleichstromhaus von Thomas Zimmer in HH verwiesen, der konsequent schrittweise dokumentiert seine Hausstromversorgung auf Gleichstrom umstellt.
Näheres dazu hier:
http://www.dasgleichstromhaus.de/?cat=7  
+ zum z.B. Bügeleisen):  http://www.dasgleichstromhaus.de/?p=6558

Und viele weitere, sehr konkrete Beispiele gibt es dort, wie(weit) dort Stromversorgung mit 1 kWp solar und einer Akkubank machbar ist.


Beim Energietreff April wurde keine Energiethemen besprochen


Beim Energietreff März ging es besonders um:

- Was brachte die (Teil)-Sonnenfinsternis für EE-Versorgungserkenntnisse

- Wir setzten die Erörterungen zum Zählerwuchergebühren-Widerstand fort. Es gibt Neuigkeiten, mit neuen Aussichten.
Bei 0 kWh Bezugsstromabrechnungen sind keine Gebühren zu erheben. das erkannte der Pressesprecher von avacon auch einem LZ-Redakteuer gegenüber an, wie auch Eon Magdeburg in einem Schreiben, dass im Sfv-Solarbrief veröffentlicht wurde.
Siehe etwa hier:

Keine Kostentragungspflicht für Messung bei Null oder fast Null, Schweisthal. Siehe auch pdf 04.03.2015

http://www.sfv.de/solarbr/2014_3.htm


Einzelklagen sind wegen der geringen gerichtlichen Streitsumme nicht zu empfehlen, da Amtsrichter sich dazu oft nicht engagieren und Urteile fällen, die die Rechte nicht würdigen. Wir suchen andere Wege!
Was dazu helfen möge siehe links unter Februar-E.treff. Und wenden Sie sich auch mit konkreten Wünschen bzw. Fragen an Biermann@ sunon.org .


Beim Februar-Treff 2015 

berichten wir zum ersten großen PV-Ernten-Vergleich,
Ergebnisse finden sie hier unter  -Solare Leistungen!


UND diskutierten besonders in großer Zahl Betroffener, von denen die meisten zu 0 kWh-Verbrauchsrechnungen Wuchergebühren für Zählerstrom + Messarbeit berechnet bekamen, was zu tun ist

Laut EEG-Clearingstelle, Bundesnetzagentur und Schlichtungsstelle Energie ist da keine gebühr zu berechnen ...
Und selbst den Energiewirtschaft-Schiedsstellenspruch für 5 € Pauschale traf auf Eon-Avacon-Ablehnung

- Ein korrigierender neuer LZ-Bericht zum
teilunrichtigen vom  03.02.2015 auf S. 3 -  ist in Vorbereitung
Hier einige links zu wichtigen Infos (weitere können zugesendet werden:)

www.sfv.de/artikelabrechnung_von_minimalen_strombezuegen_von_einspeisungsanlagen.htm

www.schlichtungsstelle-energie.de/schlichtungsempfehlungen.html?file=files/sse/content/pdf/empfehlungen/30-04-2014-Empfehlung-zur-Abrechnung-der-Bezugsseite-von-Photovoltaikanlagen-bei-minimalem-Verbrauch.pdf

www.clearingstelle-eeg.de/beitrag/2204

- Weiter verraten wir jedem persönlich, wie er/ sie sich -trotz allen Behinderungen- sinnvoll + produktiv an der Energiewende beteiligen kann;
UND das auch als Mieter!

- Hybridstrommarktkonzepte, für wahre EE-Strom Dikrektvermarktung wie?

- Auch
besprechen wir weitere Vorhaben für 2015.
- Wer bereitet die SunOn LG Jubilääums-Veranstaltung zum 10. Geburtstag für Septembver 2015 mit vor? Wer mitmacht hat besonderen Einfluss.

Was wünschen Sie für die regionale bürgersolare Energiewende zu besprechen?


Beim ersten Energietreff 2015 im Januar
besprachen wir viel Persönliches
und starteten auch die Vorbereitungen für eine besondere Veranstaltung zum 10 Jahre Jubiläum von SunOn LG  im September.

Der Energietreff Dezember war am 10.12.14, 19,30 Uhr, beim Netzbetreiber Avacon, Lindenstr. 45, 21335 Lüneburg.

Wir zeigten den Film Akte D (3) - Die Macht der Stromkonzerne http://www.youtube.com/watch?v=PaGs-dgkVIk
den wir besprachen.

Im Weiteren ging es um Netzbetriebthemen, wie 50,2 HZ - Umstellung,
unnötige Wechselrichterspitzen-Leistungsbegrenzungen auf 70% bzw.  teure Fernabschaltungseinrichtungen und zu hohe Gebühren für Messung,
Ein Betreiber war monatelang nicht bei der BN registriert und soll nun deshalb für den eingespeisten Strom keine Vergütung erhalten. Wozu ist das nötig, vor Ort war seine Leistung angemeldet. Nicht vergüteter Strom würde angeblich auch nicht verkauft, behauptete der avacon-Vertreter. Es bleiben Fragen und Unverständnis. Eine kulante Lösung wurde angeregt.

Der Energietreff November (ehemals Solarstammtisch) war am  26.11.14, 19,30 Uhr,Bombay Place, Sülztorstr. 2, 21335 HLG
Wir klärten gründlich über die viel zu hohe EEG-Umlage auf. Sie ist auch bei dringend nötigen PV-Vergütungsanhebungen nach zig Jahren Dauersenkung leicht halbierbar.
Schon diese Ankündigung lies den Redakteur der Online-Zeitung LGheute polemisch schreiben. Wir antworteten ihm auch direkt.
Sehen Sie hier Näheres. (Aber kommen Sie auch zurück zu weiterer SunOn LG Info):

www.lgheute.de/hansestadt-lueneburg/menu-hansestadt-umwelt-und-gesundheit/5535-ende-der-solarstrom-gelddruckmaschine.html


Im Weiteren ging e auch um die aktuelle Kohledebatte.
Die Groko zielt auf Senkung von 22 Millionen to Co2 bis 2020. Das ist nicht nur für mindeste Klimastabilität viel zu wenig, da -laut UBA- ca.60 Millionen to Co2 Senkung.notwendig sind.
Zudem geht es auch um die vielen Leiden der Gesundheitsbelastungen, gerade auch von Kleinkindern, bishin zum Tod von zig -direkt belasteten- Menschen.
Und nicht zuletzt ist Kohlestrom künstlich hochsubventioniert billiger als der aus  erneuerbaren Quellen, der mit der Restvergütungsabsicherung, vor allem für Kleinanlagen, nur einen Bruchteil auch der EEG-Umlage erhält und unter den EE, am meisten der Meereswidstrom, den ja nun auch Eon zum zukünftigen Haupterzeuger machen will.


Der nächster Energietreff-Oktober wird zwecks Dialog mit Bundestagsabgeorneter Verlinden verlegt in die Energiesuffizienz-Veranstaltung am 22.10.14,19,00 Uhr, Freiraum, Salzstr. 1, Ecke Auf der Altstadt, verlegt.

Seien Sie dabei, auch Sie sind zur Mitberatung eingeladen!

Nachhaltigkeit braucht Suffizienz braucht Politik. Wo liegen die Chancen und Hemmnisse von Suffizienzpolitik?
Am Mittwoch, 22. Oktober 2014, um 19:30 Uhr werden wir uns in einer interaktiven Diskussion über eine neue Politik des Maßvollen unterhalten: Brauchen wir die Suffizienz als Leitidee überhaupt? Was sind Chancen, aber auch Hemmnisse einer engagierten Suffizienzpolitik? Wir stellen praktische Beispiele suffizienten Handelns vor, diskutieren die Wirksamkeit von Suffizienz als Konzept und beleuchten die politischen Strukturen, die suffiziente Lebensstile unterstützen, oder auch verhindern können.
Auf dem Podium werden diskutieren: Prof. Harald Heinrichs Uni LG, Daniel Constein und Silvia Hable aus der Transition-Town Witzenhausen unter der Moderation von Julia Verlinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen, um ihr Wissen, Erfahrungen und Visionen aktiv in die Diskussion einzubringen. Denn das Ziel des Abends soll es sein konkrete Stellschrauben und Handlungsmöglichkeiten für Suffizienzpolitik aufzuzeigen.

-E-Autotreffen 18.10.14, bei Gasthof Kiekeberg, Rosengarten,

führte fast 100 E-Mobilisten zusammen, vom kleinen, sehr wendigen, Renauld Twizzy bis zum Super-E-Auto Tesla S 85 (3 Autofahrer anschaulich befragbar!)

Am meisten kamen Renauld Zoe Fahrer, deren Auto seit langem besonders anzukommen scheint, weil es ein gutes Komnpromisangebot zu sein scheint. Der Anschaffungspreis bleibt normaler, weil man den Akku mit 79 € monatich mietet, was für Vielfahrer durch Benzinkostenersparnis kompensierbar ist und Sicherheit vor zu frühem Verschleiß gibt. Aber für andere?
Ähnlich ist etwa auch der Nissan leaf und ..

Sehr faszinierend, wenn auch noch sehr teuer, ist der Tesla S 85, der zB per Gleichstromschnelladung in einer 1 Std Strom für gut 400 km im Stück fahren lässt. Lebenslang stromfrei in immer mehr Schnellladestationen ladbar ist, den sehr starken Akku besonders effektiv einsetzt u. m. m..
Statt weiterer Einzelheiten sehen Sie hier einen schönen Erfahrungsbericht unseres Mitgliedes Matthias David, der im Auguste eine 4000 km-Reise durchführte:

http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=4315&p=57597&hilit=kroatien#p57597

Und bei Herrn David gibt es in Reppenstedt auch eine E-Tanbkstelle, wo man kostenlos Stromladen kann. Einzelheiten dazu hier: http://e-tankstelle-reppenstedt.de/

Auch Umbauten bekannter Autos waren dabei, wie Fiat 500, bei der Landkreisverwaltung Harburg + LG eingesetzt, wie von VW Polos
und E-Autos von Mercedes Smart, VW e-up


Beim Energietreff September am 24.09.14 berieten

wie der Bürgerenergieaufbau trotz aller Behinderungen der Regierung noch machbar ist. Es ist immer noch was möglich. Es braucht ggf. nur kreativere Lösungen. Für Details hilft auf jeden Fall der aktuelle
Leitfaden von Enerix: " EEG 2014 -  PV-Schritt für Schritt"  Muss man sich per Email von enerix an  info@enerix.de zusenden lassen.
Wird auch zugesendet von
Biermann@sunon.org
Eine Einschränkung:
Kalkulieren Sie für PV-Erträge (ERNTEN) in LG für 20 J. mit 850 kWh/ kWp statt den dort angesetzten 950  
http://enerix.de/photovoltaik-leitfaden-2014/

Auch wie LKWs e-mobil fahren können besprachen wir anhand eines Photonartikels, den leider viel zu wenige gelesen haben.
Ist in Photon Juli veröffentlicht und kann bei mir abgeholt werden. Per Emailanfrage ist auch Zusendung per pdf machbar. Melden Sie sich!



Auch wir brauchten nach diesen sehr enttäuschenden und zerstörerischen EEG 2014 ab August -Entscheidungen Pause und Bedenkzeit für angemessene Antworten.
(Der Augusttreff findet sozusagen auch aus Trauer nicht statt.)

Der
Energietreff Juni 14
beriet zu:
- EEG-Novelle - wie nun und was tun?
- Wie PV möglichst noch im Juli aufbauen, Kosten-Preise, Ausstattung?
Zu passender Qualitätsanregung für
PV-Pass + und Speicher siehe auch unter :

http://www.photovoltaik-anlagenpass.de/der-anlagenpass/

http://www.photovoltaik-anlagenpass.de/der-speicherpass/


Weiteres dazu auch hier unter "Erkenntnisse"!

- Gemeinschafts-PV, etwa St. Ursula-Schule-PV der Zukunftsgenossen. 
Neue Genossen mit ab 500 € Beitrag sind weiterhin sehr erwünscht.
Die Beteiligung ist sicher und einfach möglich und man kann direkt mitmachen Nähere Infos gibt es unter 
www.zukunftsgenossen.de

- Beim Mai-Energietreff am 06.05.14
haben wir einen Haus-PV-Anlagenaufbaus anhand von aktuellen Installateursangeboten
intensiv beraten.
Die Angebote waren leider überteuert und hatten auch sonst Mängel. Bei allem Verständnis für die überfordernden Bedingungen der Regierung, die ab August nochmals verstärkt geplant sind, sind solche Angebote abzulehnen. Mit weiteren Adressen + nun bekannten Mindestkriterien, finden sie hoffentlich passendere.
Im Weiteren besprachen wir auch was noch gegen die EEG-Novelle-Zerstörungen  getan werden kann.
Und manches mehr, das hier nicht mehr aufgeführt werden kann.


Der Energietreff am 26.03.14, am NEUEN ORT Bombay Place, Sülztorstr. 2 , 21335 Lüneburg

Wir besprachen 

- Was tun angesichts der zerstörerischen Regierungspläne, insbesondere der weiteren Veränderung des EEG vom Förder- zum  Behinderungs
instrument?  Was ergab die Demo vom 22. März? Wie können wir die Verantwortlichen, auch die Schreibtischtäter, aber auch die Vertreter der Opposition in den Bundesländern erreichen. Was ist besonders zu fordern?

- Was ist aktuell beim PV-Aufbau zu bedenken? Neue
Module, Wechselrichter und was noch ...

Dazu erfuhren wir von einem intressanten Projekt beim energetischen Ertüchtigen eines Pflegeheimes, das auch PV erhalen soll.
Wie auch von einem Bürger-Windkraft-Projekt, wo es ein Gemeindeverbund mitträgt.

- Welche Speicher sind für Solarstrom zu empfehlen?

Hierzu erfuhren wir von ersten Auswertungen unseres Vorstands-Mitglieds Dennis Nothnagel. Selbst in Januar, Februar und März hatte er zeitweilig PV-Strom aus dem Speicher.

- Was ist zu tun um sich bei zu hohen Messkosten zu wehren?

Dieses Thema verschoben wir auf den April. Interessenten kamen dazu nicht. Sollten einem die Bedingungen von Avacon nicht gefallen, hat man das Recht -ähnlich dem Stromwechseln zu Ökostromern*- sich einen Messstellenbetreiber auszusuchen, der mit einem Zähler einverstanden ist, der den Wechselrichterstrombezug direkt in PV austauschbar macht und somit nur eingespeisten Solarstrom misst und das hoffentlich auch zu günstiger Jahresgebühr von unter 20 €.


Der
Februar-Energietreff 2014 (27.02.) fiel -ausnahmsweise- aus. So konnten wir uns in die lokale Energiewende-Veranstaltung mit der Budestagsabgeordneten und Energiepolischen Sprecherin Julia Verlinden einbringen.
 

Der Energietreff-Solarstammtisch war am  23.01.14, 19,30 Uhr im Avacon LG - Seminarraum, Lindenstr. 45, 21335 Lüneburg


Wir zeigten zuerst Film-ausschnitte von "Home" . Uns wurde bewusst, wie schön die Lebensgrundlagen unserer Erde sind, und wie gefährdet bzw. schon zerstört sie sind durch die fossile Energieerzeugung.

Danach sahen wir noch den Film  "Strom ohne Atom", der einen Plan vorführte mit dem die Energiewende ohne Atomstrom schon 2015 möglich gewesen wäre ohne irgend einen besonderen Zubau außer dem der erneuerbaren Anlagen.  Und in wenigen Jahren auch Versorgung ohne den besonders klimaschädlichen Kohlestrom.

Schließlich zeige der Film Sonnen-Wende, am z.B. Lippertsreute, Überlingen beim Bodensee, wie ein Dorf die direkte Umgestaltung zu 100% EE selbst organisieren kann, stark auch mit Bürgersolarenergie, aber auch intelligent kombiniert mit Biomasse (Holz)-KW und Wasserkraft.

 

Alle Filme waren im Internet vollständig ansehbar:

Home – der Film deutsch http://www.youtube.com/watch?v=S9pFukKweuM

Zu ergänzen auch mit der Multimediashow -Naturwunder Erde- von M. Mauthe für Greenpeace:
http://www.greenpeace.de/themen/waelder/multivision/#Naturwunde

Strom ohne Atom – Film – Tilmann Achtnich SWR 2011 (mit Prof. Olav Homeyer, SRU) http://www.youtube.com/watch?v=Bzvoa3yymXM

Sonnen-Wende – z B Lippertsreute

http://bioenergiedorf-lippertsreute.de/info/video-sonnen-wende

Leider ab 2015 nicht mehr dort bzw. bei youtube erreichbar.

(Wer findet einen neu erreichbaren Link?)

Hier gibt es Kurzinfo per pdf:

 

http://bioenergiedorf-lippertsreute.de/

 

Und ergänzend ist auch hinzuweisen auf den freien Film 

Leben mit Energiewende – von Frank Farenski

Film: 1.4 http://www.youtube.com/watch?v=s_jX91_vxAs

Nun auch in der II Version
(Die kritiklose Werbung für care energy teilen wir dabei nicht) 

 

Der auch laufend ergänzt wird mit I-TV-Folgen, zB:

12. Remmers +Durchlauferhitzer http://www.youtube.com/watch?v=d8PUJqK9pE4

14. Laudeley Falschkostendarstellung http://www.youtube.com/watch?v=FZUOeQsbBX8

27. 2013.12 mit CSU Josef Göppel-Interview min 8 - Stunde 1+ min 22

http://www.youtube.com/watch?v=Y919ViS1Jes

Wäre auch zu ergänzen!

Die Filme mögen anschaulich unser Umweltschutzengagement vergewissern und zu Möglichkeiten der bürgersolaren Energiewende anregen, auch und gerade in 2014, wo der Kampf um "Sonne odder Kohle" verstärkt weiter aufgestellt ist leider.

Man sehe etwa hier:

- NACHFRAGEN zu Lösungen für Ärgernisse der PV-Betreiber mit dem Netzbetrieb und Avacon-Vertrieb, wie:

- itatsächlich nur eine Bundesnetzagentur kontrollierte Gebühr nur für Netzstrom- und Solarstrommessung oder zwei Gebühren?

Bei Klienanlagen ca. 30€ a (im Jahr), was bei alten Kleinanlagen auch zu viel wäre.

Wem werden zwei Gebühren berechnet -- bitte nmelden! - Bundesnetzagentur- + EEG-Clearingstelle-Empfehlung: kein Vertrieb bei rückwärtslaufende Zähler
- Ferneinwirkungseinrichtungen zur Netzentlastung

wann überhaupt nötig. Wer hat welche Probleme?

 

Alle Betroffenen melden sich möglichst vorher bei Tomas Biermann-Kojnov übr Biermann@sunon.org, 04131-403636 oder 0176-48570017

 

Was noch anliegt.

Selbstverständlich beraten wir auch zu PV-Anlagenaufbau, Öko-Stromwechsel und Energieeffizienz

 

Zudem gibt auch wieder spannende Fachinfos und den Sfv-Kalender 2014 mit treffenden Karikaturen, die verdeutlichen, wie die Erneuerbaren Energien benachteiligt werden.

 


Der Energietreff-Solarstammtisch war am 19.12.13 beim Netzbetreiber Avacon

Vieles wäre zu berichten. Hier nur dies jetzt:

Die Zählergebühr würde nur einmal auf der Netzbezugsseite berechnet und gelte für Messung des Solarstrom mit. Der Gebührverzicht für Kleinanlagen bei nur jährlicher Abrechnung gelte nicht mehr.

Avacon wolle 2-Richtungszähler für alle PV-Anlagen im Netzgebiet. Die BN + Cleariungstelle haben ja nicht angewiesen. SunOn LG ist weiterhin der Überzeugung, dass die Netzstrombemessung von unter 1 kWh a unnötig ist und keinen Gebührenaufwand rechtfertigt.

Bei Ferneinwirkungseinrichtungen gibt es viele, die die Jahresfrist nicht einhalten werden. Wer im Kreis LG betroffen ist wurde nicht mitgeteilt. Es drohen erhebliche Auseinandersetzungen, da Avacon in diesen Fällen ab 2014 nicht mehr vergütet. Die ÜBN nötigen das auf. SunOn LG plädiert für eine klärende Übergangsfrist, in der geklärt wird, ob die ferneinwirkungseinrichtung dort konkret überhaupt machbar und sinnvoll ist.

Wir wurden gründlich über Fernwärme in HLG aufgeklärt. Wer näheres wissen möchte, kann Vortragsfolien zugesendet bekommen.

 

Der letzte Energietreff-Solarstammtisch war am  28.11.13, 19,30 Uhr bei Gasthaus Krone zu

THEMEN

- Wie erneuerbare Wärme machen? Der Film "Die Wärmemacher",  zeigt wie es solar vom Dach + aus dem Keller machbar ist. Wärmemacher – Film – ZDF, 2013-09.08 (vorher arte)  www.zdf.de/planet-e/Die-W%C3%A4rmemacher-29546456.html
Und Kommentare dazu:

www.arte.tv/guide/de/049795-000/die-warmemacher

- Regierungs-Verhandlungen Energie wozu?  Aufklärungen?

- Regionales zur Energiewende
 
- Rat zum Energiesparen, PV-Anlagenbetrieb + tatsächlich

- Was besonders interessiert?

Besonders sei gedankt: Adeline Wagner + Kai Fischer
Adeline ermöglichte uns -technisch- die Filmvorführung und Kai die Folienvorführung für seinen Kurzvortrag zur Solarstrommobilität am zB  seines Elektroautos, Renault Zoe Er kam mit seinem E-Auto per Batterie aus Tangstedt bei Pinneberg.
Weitere (Erfahrungs)-Info bekommt man bei

Kai Fischer, Tangstedt 04101814181 kai.fischer.hh@acor.de

Hier finden Sie eine anschauliche Erstinformation
:

www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/tangstedter-mit-carport-tankstelle-id4127266.html


Hier zeigt ein Bericht die Wirtschaftlichkeitsmöglichkeit solarer Mobilität auf:

http://www.emobilserver.de/elektro-magazin/emobil-report/emobil-report/photovoltaik-und-elektromobilitaet-wirtschaftlichkeit-von-solarstrom-als-fahr-strom-zeichnet-sich-ab-online-rechner-ermoeglicht-kalkulation-fuer-den-betriebsalltag.html

Von dem jüngsten E-Mobiltreffen mit weiteren E-Mobilfahrern:
link folgt


- Beim Oktober Energietreff
ging es um die EEG-Umlage 2014
Aufklärung - Das vor allem die Börsenpreisdiffernz zu Vergütungen verteuert. Die neuen Vergütungen seit 2012 kaum noch. Und die Differenz wird künstlich gesteigert, da Solar- + Windstrom mit unsinniger Zwangsvermarktung bis zu Negativpreisen abgewertet verkauft werden. Fossil-atomarer Strom nicht ergänzt, sondern hochsubventioniert trotz vieler Folgekosten faktisch zuerst + zusätzlich eingespeist + bezahlt wird, wo er nicht gebraucht wird. Hier bei Udo Leuschner findet man interssante Erklärungen dazu:

www.udo-leuschner.de/energie-chronik/130202.htm

Schließlich wird er auch verschwendet, um den Niedrichst-EEG-Umlagebeitrag anerkannt zu bekommen.
Und schreiend ungerecht treiben auch die vielen Industrieniedrigst-EEG-Unmlagebeiträge mit 0,05 Cent/ kWh nun unter 1% des Beitrages von 6,24 Cent/ kWh die auch Sozialhilfeempfänger bezahlen müsen und dafür nichts zu Ausgleich bekommen.

Dann ging es um erste Koalitionsverhandlungeneinschätzungen und was man auch privat tun kann, etwa zu echten
Öko-Strom wechseln, Anlagen mit den www.Zukunftsgenossen.de oder auch eine eigene neben anderen auf Dächern der www.sonneninitiative.org . Und natürlich auch auf eigenem Dach aufbauen und 
Energie sparen, wo es sinnvoll -ohne verarmen- geht. Die Haupt-Kostentreiber gibt es nämlich mit den fossilen Energien für Wärme und Mobilität. Sehen Sie etwa hier:

www.iwrpressedienst.de/Textausgabe.php?id=4617

 

- Beim September Energietreff 

diskutierten wir Bundestagswahl-Erfahrungen und das dort insbesondere Forderungen des bürgergesellschaftlichen Solaraufbau zu wenig Gewicht hatten. Und fragten uns was zu tun sei und gingen dabei auf Unsere Forderungen und Stromwechseln ein.
Auch weil das Kirchhoffschen Gesetz gilt ist die 70%-Spitzenleistungs-Abregelung von PV bis 30 kWp für die  Netzsicherheit
offenbar unnötig, die seit 2012 gerade kleinen Hausanlagen Zusatzkosten auferlegt und unausgeglichen Spitzenleistung nimmt.

Hier kann nur etwas von allem wiedergebene werden.
Kommen Sie doch dazu. es ist immer wieder spannend, was wir zusammenbringen!

 

Der August-Energietreff 

diskutierte Forderungen des bürgergesellschaftlichen Solaraufbau zur Bundestagswahl. Dabei gingen wir auch insbesondere Stromnetzprobleme ein. Die Regierung plant mit den Übertrgungsnetzbetreibern sehr teure und unnötig große zentrale Netzversorgung, wo wir mit Bürgerengagement preisgünstig dezentral aufbauen können und sollten.
 

Der Juni Energietreff
- beriet sehr gründlich bei einem PV-Anlagenaufbau und klärte auch neue Wechselrichtermöglichkeiten.

- Erste Forderungen für den bürgergesellschaftlichen Solaraufbau zur Bundestagswahl, wie z. B.  (8 GW a Neuaufbau auch für E-Mobilität sinnvoll + bezahlbar, stabilisiert Preise + Vergütungen, zerstört nicht weitere Arbeitsplätze + Existenzen.
EEG-Umlage sollte um EE-Neuleistung sinken, nicht um Börsenstrompreissenkungen verteuert werden.
Kohlestrom zu dessen Schäden-Bezahlung viel teurer werden, Energieintensive Betriebe sollten EEG-Umlage voll mitbezahlen und nur bei nachgewiesem Bedarf aus Wirtschaftsministeretat subventioniert werden ...

Weiter zu diskutieren und zu ergänzen!

 

Beim Mai-Energietreff sprachen wir intensiv über Möglichkeiten und Grenzen von Solarspeichern. Sehen Sie dazu auch unter"Aktuell" angesichts des Besuchs bei Famile Nothnagel. Auch Elektroautos könnten dabei eine zusatzrolle spielen. Sie sollten dazu allerdings auch Strom an den Hausanschluss abgeben können und möglichst vielfältig und aus ernerubaren Stromquellen Strom aufnehmen können.

Beim April-Energietreff sprachen wir intensiv über Einzelheiten besonderer PV-Leistungen. Sehen Sie dazu auch neuste PV-Ernte-Auswertungen unter "Solare Leistungen".

UND mit dem Kombi-Kraftwerk Beispiel Harz zeigt sich das intelligent verbundene EE volle Stromversorgung ermöglichen können.

Der März-"Energietreff " besprach
sich zu Stromnetzplänen und deren Verbesserungen, wie auch zu Weisen effektiv energiesparsam Kochens.

Beim Februar-Energietreff
- zeigten wir den Film "Mit der Energiewende leben" und  besprechen uns zu den Argumenten warum Strompreise eben nicht von erneurebaren Energien teuer wird, sondern etwa durch die immer teureren Enegierohstoffbeschaffungen: 2004 noch 37 Mrd €, 2012 schon 98 Merd €.
Die vielen Beispiele waren anregend, sind aber auch zu diskutieren, wenn etwa 4 kWp angeblich jährlich sicher 4000 kWh erbringen sollen oder Batterien im November 1 Familienhäuser solar versorgen können, nur weil z. B. angepasst gewaschen wird.
Aber er zeigt eben vieles machbares auf, wie Beteiligung an Gemeinschaftsanlagen, auch über sogenante crowds (wobei noch unklar blieb, wie da das Vermögen gesichert bleibt und mit sogenannten Balkon-Kraftwerrken bzw. Steckermodulen (bei denen noch offen bleibt wieviel sie bringen, wo sie zunächst du aktuellen verbrauch teilbedienen können.
Zu Weiterem dann später mehr ... Hier bleibt der derzeitige link zum Film: 
http://www.youtube.com/watch?v=2ysBnA3MabQ

Zum neuen Jahr ausführliche Info aus der Einladung:
Beim Energietreff am 24.01.13

- machten wir neuste Solarleistungen bekannt:
Über 32 Gwp in Deutschland, knapp 3 Gwp in Niedersachsen, Kreis LG über 31 MWp. Näheres siehe hier folgend.

-  erkundeten wir eingehend kleine Solarkraftwerke für Mieter, oft "Balkonkraftwerke" genannt, wie weitere Möglichkeiten.

 

Sogenannte „Balkon-Sonnenstrom-KWs“ oder „Sonnenstrom per Steckdose“ sind kaufbar.Doch: Wie geht das in welchen Varianten? Was ist zu bedenken? Wie ist es hausnetz-sicher zu machen? Wie sind sie mit Speichern kombinierbar? Was kostet es? Was ist für diese spannende Möglichkeit zur bürgersolaren Stromunabhängigkeit zu erkunden. Anbieter sind angefragt.

Und hier gibt es Infos dazu:

 

zB Minijoule http://www.minijoule.com/de/wie-geht-das/technische-details/

zB Laudeley, Ritterhude, Sun Invention  http://www.youtube.com/watch?v=2QHfxpxXHYc&feature=plcp

Oder Mieter (wie Nichtmieter auch) können sich nah bei der Lüneburger Zukunftsgenossenschaft beteiligen http://www.zukunftsgenossen.de/ 

Und in der Ferne, kann man auch ein eigenes Solarkraftwerk in einem großen mitfinanzieren. Nähere Infos gibt es bei der Sonneninitiative Marburg e. V., hier: http://www.sonneninitiative.org/kontakt/am-sonnenkraftwerk-teilnehmen.html

Was von „Crowd-Energy“ zu halten ist, wo diverse Leute aus der Ferne für Anlagenaufbau + -betrieb zusammenwirkend, bleibt auch zu erkunden. Hier gibt es Erstinfo https://www.crowdener.gy/learn-more

 

Deutschland erreichte eine -deutlich energiesenkend- erfolgreich steigende Solastromaufbauleistung:

Von 2004 neu aufgebauten 670 MWp, zur ersten 1 GWp-Leistung (genau 1105 MWp) steigerte wir den Neuaufbau 2008 auf 1950 MWp auf über 6 GWp (6120 MWp) Gesamtleisung.

2012 werden wir über 32 GWp Gesamtleistungsaufbau haben; nach ca. 7604 MWp Neuaufbau. In 2011 ca. 7500 MWp, in 2010 schon 7406 MWp nach noch 3794 MWp in 2009. Und Insel- + Solarwärme-Leistungen wären -leider unklar erfasst- zu ergänzen.
Also ein 32-facher Aufbau in nur 8 Jahren bei erheblicher Kostensenkung von um die 6000 € pro kWp auf um 1500 €!

Doch diese Bundesregierung kennt bisher nur ein Handeln: Stören bis zum Zerstören, Ausbremsen auf immer dreistere Art. Will den Jahresaufbau unbedingt auf 3 GWp begrenzen, obwohl jährlich 8 GWp gut zu schaffen wären und für das wissenschaftlich sinnvolle Ziel 200 GWp (siehe hier bei Prof. Volker Quaschning: http://www.volker-quaschning.de/artikel/2012-06-3Komma5GW/index.php auch nötig wäre.

* GW sind 1000 MW, die wiederum 1000 kW sind. Kilo heißt 1000, so ist 1 kW 1000 W.
** TWh sind 1000 GWh, 1 GWh sind 1000 Mwh, 1 MWh sind 1000 kWh.

 

Februar-Version:
Nach
Daten der Bundesnetzagentur u. w.  berechnete Tomas Biermann-Kojnov vom SunOn Sonnenkraftwerke-Verein Werte zum -auch regionalen- Solarstrom-Leistungsaufbau in 2012.

In Deutschland wurden somit 7604 MWp
Fast 10 Prozent dieser Neu-Leistung kam mit rund 755 MWp aus Niedersachsen, wo somit nun ca. 3030 MW zur erneuerbaren Energiewende beitragen.
Im Kreis LG wurden rund 26 MWp um ca. 7,6 MWp auf 33,6 MWp gesteigert. Darunter auch die kreisgrößte Anlage Deponie Bardowick mit
2,703 MWp.

In der Hansestadt (HLG) stieg die Leistung von mindestens 5,4 MWp auf ca. 7 MWp. Darunter auch die erste Zukunftsgenossen-PV-Anlage mit 135 KWp.

Die Bundesnetzagenturmeldungen sind allerdings korrekturbedürftig und werden mit denen der Netzbetreiber, ca. ab April abzugleichen sein.
Z. B. ist eine 280 kW-Anlage aus HLG bei der BN am 02.01.2012 gemeldet, die nach E.on Avacon Angaben schon am 29.12.2011 ins Netz einspeiste.

 

Der letzte "Energietreff" 2012 war am EXTRA-Termin 13.12.12, 19,30 Uhr, bei Netzbetreiber Eon-Avacon

Lindenstr. 45, 21335 Lüneburg


- Wir versuchten neue Klärung über die Wuchergebühr von über 30€ a für Wechselrichternetzstrom-Rechnungen von 0 kWh, und weitere Netzbetrieb-Fragen, etwa zum Management von PV-Anlagen, dem Stand der 50 HZ auf 50,2-51,5 Hz Änderungen u. w.
(Es wurde uns zugesagt, dass eine Anfrage nach Verzicht bei der Bundesnetzagentur geplant sei. Ein Moratorium bis dahin fragten wir an. Bekamen aber noch keine Antwort bis 04.01.2013)
- Mit einem Vortrag von Herrn Hartmut Jäger von Netz Avacon wurde die Lüneburger Straßenbeleuchtungsorganisation, - Änderungen + Pläne der LUNA, wie auch die Art des LED Einsatzes erklärt.
- Was macht sparsame Elektrogeräte aus, wie z. B. welche Waschmaschinen. Warauf kommt es an, wie wenig Verbrauch ist möglich, welche sind preisgünstig?


Das "Energietreffen" am 22.11.2012 thematisierte:
- Wir klärten auf, was Erneuerbare Energien und auch die angeblich so teure Photovoltaik tatsächlich viel mehr erbringen, auch in Geldwerten als sie kosten.
- Und setzte das spannende Energiesparen-Gespräch fort


Der Oktober-Energietreff, vormals Solarstammtisch, war spannend mit Energiesparinfos + EG-Umlage-Aufklärung.
Aus der Ankündigung:

Beim Solarstammtisch wurde schon immer "Solares" im weiten Sinn des Wortes besprochen, etwa auch Windenergie- und erneuerbare Gas-Wasserstofffragen. Um das deutlicher werden zu lassen und damit auch nicht nur Solarinteressierte im engen Sinn anzusprechen, nennen wir den Solarstammtisch ab Oktober "Energietreff(en)"  Gerade Sonnenstrom ist für die bürgergetragene Energiewende bedeutend, kann sehr vielfältig betrieben werden und braucht doch auch erneuerbare Ergänzung zur vollen Stromversorgung, die eben auch zur Wärmeerzeugung verwende werden kann.
UND Energieerzeigung braucht auch Energieeffizienz + -einsparung, wo es ohne Versorgungseinbuße gut möglich ist. So machen wir dies im OKTOBER zum besonderen THEMA mit etwa:.
Welche Stromgeräte verbrauchen bei mir und generell viel, zu viel Strom, vielleicht auch versteckten? Wieviel sparsamer können sie sein, auch durch anderen Gebrauch?
Wie alt ist etwa mein Kühlschrank, wie effektiv mein Herd, meine Waschmaschine, mein PC, mein Fernseher?
Welche Messgeräte sind zu empfehlen?
Und welche Bedeutung hat effektiver Stromeinsatz für unsere Gesellschaft, wieviel Strom wird derzeit mit welchen Koten verschwendet, wieviel ist einsparbar an Kosten + eben auch an Strombedarf?

- Und natürlich besprechen wir auch die EEG-Umlage-Kosten und deren Verbesserungen. NUR 0,5 (davon für PV 0,2) Cent/ kWh der knapp 1,7 Cent/ kWh Steigerung werden für Förderung erneuerbarer Energien nach EEG, genauer für Mindestpreise im Monopol zu deren Bezahlung eingesetzt; wobei allerdings sehr EEG-Umlage-erhöhend, der Verkaufswert der EE durch Börsenzwangsverkauf herabgestzt wird.
UND: Ca. 2/3 der EEG-Umlagesteigerung kommt durch Röslers verschobene Großindustrieförderung (2000 statt 600 Energiefirmen, nun auch noch für Golfplätze), die er aus seinem Wirtschaftsetat zahlen und vom EU-Wetbewerbskommissar prüfen lassen müsste.
Kommen von verschobenen Netzkosten, von unproduktiven Marktprämien, von einem kostenlosen Kredit für Netzbetreiber, "Lequiditätsreserve" genannt.
Und ausgerechnet er, der erste Kostentreiber der EEG-Umlagekosten behauptet verleumderisch, die Ernerbaren Enegien verursachten die Kosten und müssten deshalb auf Quoten begrenzt werden. Quoten für die angeblich beste erneuerbare Energie, wo sie zusammenwirken müssen, um voll produktiv zu sein, wo der sagenhafte Preissenkungsweg des PV zeigt, wie sehr nur das EEG dies ermöglichte.
Und die erneuerbaren Energien entlasten von sehr hohen kaum berechneten Folgekosten an Co2 uw Belastungen des Klimawandel, radioaktiver Strahlenbelastung + Atommüllsicherung uw.
Deren Einsatz senkt nicht nur den Börsenstrompreis, sondern auch -nationale Unabhängigkeit gebend- teure, gar kriegerisch umkämpfte, Energierohstoffzukäufe. Beide Preissenkungen erhöhen aber perverserweise die EEG-Umlage
, die eben nicht Erneuerbare Energien Kosten wiedergibt, sondern Kosten der Netzbetreiber + Atomenergiekonzerne. Und die Regieriung subventioniert für sie nun auch Windenergie vom Meer milliarden-schwer direkt. So wie sie bzw. die Kohlestromanbieter schon bisher direkte Subventionen außerhalb des EEG von mindestens 10 Cent/kWh erhielten. (Zum Vergleich, die ungerecht gesteigerte EEG-Umlage liegt ab 2013 bei 5,277 Cent/kWh Verbrauch.)
Kurz, die wahren Kosten werden höchst unfair zugeteilt, wäre erneuerbare wie alten Energien direkt subventioniert, wären sie längst viel, viel preisgünstiger und ohne unabsehbare teure Kostenfolgen auch noch!


Der September-Solarstammtisch besprach miteinander:
- Warum klimaschützender Solarstromaufbau Strompreise
  tatsächlich senkt, aber Stromintensiv-Konzerne + Regierung
  sie steigern

- Wie baut man jetzt noch PV-Anlagen auf?
- Wechselrichterstrom-Superwucherrechnungen zurückweisen

- was anliegt


Der August-Solarstammtisch zeigte gut besucht viel Speichermöglichkeiten, wie auch Herausforderungen auf.

Der Juni-Solarstammtisch fiel wegen der Hansetage nach 4 Jahren das erste Mal aus.

Beim Mai-Solarstammtisch befassten wir uns mit
solaren Netzüberwachungskosten, wie sie zu begrenzen sind und was insbesondere gegen völlig überhöhte Wechselrichter-Bezugsstromgebühr zu tun ist.
Auch diskutierten wir das Problem einer passenden erneuerbaren Synchronisierung auf 50 HZ.
Bereiteten wir die Umweltmesse weiter vor u. v. m. .

Am Erneuerbare Energien-Tag am 28. April 12 besuchten wir um 15 Uhr, das ganz besonders vielfältige Solarhaus David Communication, Gewerbestr. 10, 21391 Reppenstedt.


Beim April-Solarstammtisch, am Tschernobyltag 26.04.2012,
sprachen wir zum derzeitigen PV-Aufbau, was über den Bundesrats noch an den zerstörerischen Solarkürzungen änderbar ist
Und wie ist PV nun kompliziert oder wie überhaupt noch machbar ist, wozu wir auch aktuelle PV-Anlagen-Angebote mit Preisen zur Kenntnis nahmen. UND spontan -angeregt durch die Hannover Messe- dann auch: Wie wird die Stromsynchronisierung zukünftig gesichert.


Beim März-Solarstammtisch (22.03.2012) besprachen wir besonders über Solarspeichermöglichkeiten. Auch zur Vorbereitung der Energieparkfahrt mit Flüssigkeitsspeicher "Redox flow ..."

Der Februar- Solarstammtisch (23.02.12) war gut besucht.
Wir sprachen aufgebracht über die brutalen Solarmindestpreiskürzungen der Novelle-Ankündigung. Beschlossen Forderungen dazu zu fertigen. Die Sie hier unter "Aktuelles" finden.
 

Themen waren:

1. kWh-Solarerntebegrenzungen behindert Leistungsqualität und Innovation – Netzmonopolisten belasten mit -Wucherrechnungen – was tun?

Nach 7,5 GW solarem Neuaufbau müsste für die möglichst schnelle Energiewende, die Strom tatsächlich sicherer und preiswerter macht, das Jahresaufbauziel 3,5 GW deutlich gesteigert werden. Doch die Regierung diskutiert zerstörerische Senkung auf 1 GW (über 85% Umsatz- und Arbeitsplatzvernichtung) und strebt nun öftere Ertragspreissenkungen und gar eine Jahres-kWh-Ertragsgrenze pro kWp auf 80% +90% der geernteten kWh an; also 10-20% der Leistungsstärke würde verkaufslos ohne Finanzausgleich ohne Absatzmarkt, oder nach Einrichtungskosten (etwa für Extra-Zähler) kann man Netzstrombezug ersetzen (sogenannter "Eigenverbrauch"), der bei Klein-Haus-PV-Anlagen physikalisch ohnehin stattfindet.
So würden widersinnig innovative Leistungen und Qualität nutzlos, deutschen Angebote ihr Vorteil genommen und gezielt ausländische Billigproduktion gefördert. Das käme griechischer Unsinnspolitik gleich!

Laut Eon-Avacon ist zur Netzsicherheit weder die eine 70% WR-Leistungsbegrenzung nötig noch ein 500 Eur teure zusätzliche Netzüberwachung.
Für 0 kWh a Wechselrichterverbrauch wird Wucherrechnung von über 30 € gestellt.

Was sollen wir gegen diese Zumutungen tun?

 

2. Starker Solaraufbau senkt Kosten und bringt Energiewohlstand, was ist zu weiterem Aufbau sinnvoll, wie ist das EEG 2012 zu nutzen?

Was ist seit 2012 neu beim PV-Aufbau zu beachten, was bräuchten wir zu weiterer Förderung? Denn tatsächlich bringt jeder neue PV-Aufbau Stromkostenentlastung bzw. mehr volkswirtschaftlichen Gewinn denn Verlust.

 

 

3. Redox Flow Batterie in Praxis kennenlernen

Wer kommt mit zur Samstagsfahrt nach Wolfenbüttel, um eine der spannensten, machbaren Energiespeicher kennen zu lernen? Was ist zur Vorbereitung zu beachten?
Terminplan Samstag 24.03.2012, Start Bhf HLG oder?
Kontakt: Biermann 04131-403636 Biermann@sunon.org

 

Termine:

- 22.03.11, 19,30 Uhr, Solarstammtisch Lüneburg, Gasthaus Krone, Heiligengeiststr. 39, 21335 Lüneburg

- 24.03.12 (Plan) Fahrt zum Energiepark Wolfenbüttel mit Redox Flow Batterie

- 29.03.11, 19,30 Uhr, Mitgliederversammlung SunOn LG, Gasthaus Krone, Heiligengeiststr. 39, 21335 Lüneburg



Der Solarstammtisch 26.01.2012 war ausnahmsweise mit Stromnetzreferent Urban bei Avacon, Besprechungsraum, Lindenallee 45, 21335 Lüneburg (Weg wird vor Ort ausgeschildert sein).
Er erbrachte 
Klärungen zum solaren Netzbetrieb

Die 70%-Leistung Wechselrichterabriegelung ist nicht technisch begründet, auch Netzsicherheitsmanagement ist für PV-Kleinanlagen absehbar technisch nicht nötig und wird auch nicht angewendet. ABER: Eon-Avacon fordert schnelle Einrichtung. Will seine Voraussetzungen bald schaffen. Dsa sei angeblich von der Bundesnetzagentur vorgegeben. Beweis wurde nicht gegeben. Unser Wunsch genmeinsam die EEG-Clearing-Stelle anzurufen soll überlegt werden.
Wir weisen darauf hin, dassneben den technischen Voraussetzungen des Netzbetreibers und dessen schriftliche Bekanntmachung auch ohnehin die Verordnung fehlt, die einen Eingriff rechtlich möglich machen würde. (Siehe EEG 2012 § 66.7)
Wechselrichterarbeit sei selbst bei 0 kWh Jahresverbrauch mit Abnahmestelengrundgebühr abzurechnen. Rcklaufzähler seien zum Ausgleich nicht anzuwenden. Das schreibe das Finanzministerium vor. Auch dürften Wr-kWh nicht kostenlos abgegeben werden, da sie dem Strommarkt zur verfügung stehen müssten. Wir entgegneten, das solche Praxis völlig unverhältnismäßig hohe Kosten schaffe, Bagatellfall sei, der sinnvoll höhstens pauschalen Rechnungsausgleich erhalten dürfe nach dem Motto Verbraucht der WR z.B. 1 kWh im Jahr sollte dafür 1 kWh Slarstrom weniger vergütet werden.

Weiteres folgt später!

Großer Solaraufbau kein Kostentreiber, sondern Kostensenker
- Solarstrom hat relativ hohe Kosten, die aber sehr stark sanken (halbiert in gut 2 Jahren - nun nur noch 24,43 Cent/kWh bis 30 kWp) UND er erbringt soviele Millirden Eur- Entlastungen und Gewinne für die Gesellschaft und Wirtschaft, schaft innovative Wirtschaftskraft, neue moderne Arbeitsplätze und Wohlstand. Die EEG-Umlage ist so stark von anderen Kosten verfälscht, das sie kein Solarkostenmaßstab ist.
Sehen Sie auch die weiteren Infos unter „Aktuelles„!

- Wieviel Solarleistung ist im Kreis aufgebaut und wieviel kWh/ kWp war 2011 von Anlagen zu ernten?
Dazu werden erste Auswertungen -auch mit Graphik- bekannt gemacht, um sie praktischem Wissen und weiteren Entwicklungen zu besprechen.
Sehen Sie auch die weiteren Infos unter „Solar Leistungen„! 


Der Dezember-Solarstammtisch  besprach Themen zum Netzbetrieb und PV-Orstsanteile am Stromverbrauch

- PV-Betreiber-Fragen an Netzbetrieb
- PV-Leistungen in % der Stromverbräuche

  (Siehe dazu auch unter "Aktuelles")



Der Solarstammtisch war am 24.11.2011, 19,30 Uhr, Gasthaus Krone, Sülfmeisterstube, Heiligengeiststr. 39  (Nähe "Am Sande" ) , 21335 Lüneburg

Wir sprachen ausgibt über Gründe, warum die Behauptungen Photovoltaikbetrieb würde den Strompreis verteuern nicht stimmt. Vielmehr hilft Solarstrom Kosten zu sparen und uns wirtschaftlich zu stärken. Konkret wird der Börsenstrompreis mit weiterem PV-Einsatz immer stärker gesenkt, was aber in der EEG-Umlage nicht berücksichtigt wird und anderseits ist es völlig sachfremde die Subvention für energieintensive betriebe aus der EEG-Umlage durch Haushaltskunden und Kleinbetriebe zu finanzieren zu lassen, statt aus dem Wirtschaftsetat.
Im Weiteren ging es neben konkreter Anlagenaufbauberatung und Lageeinschätzung der derzeitigen und zukünftigen Aufbaumöglichkeiten um konkrte Leistungswerte von über 80 Einzelanlagen in 2011 bis Ende Oktober, wo es eine große Spannweite von Ernten über 700 kWh bis zu über 1000 kWh gab. Einzelergebnisse folgen nach weiteren Bearbeitungen.
Und im Weiteren wurden auch das erste Mal Gesamtleistungen aller Anlagen je Ort im Kreis bekannt gegeben, wie auch die spannenden Rangänderungen, wenn man die Leistung in Watt per Einwohner zuordnet.


Wer sich meldet, kann nähere Infos zu seinem Ort erhalten!

Zu den Argumenten, warum Solarstrom Kosten senkt und neue Mittel schafft siehe unter "Aktuelles"!

Zur schönen ankündigenden Darstellung  erschien auch ein Artikel im Hamburger Abendblatt, der leider dort nicht mehr aufrufbar ist.


Beim Solarstammtisch am 27.10.
2011 besprachen wir ausgiebig verschiedenste Möglichkeiten Solarstrom zu speichern.
Drei wichtige seien herauszugriffen:
Man kann über Wasserstoff und über durch ihn mit gewandeltes Methan vorhandenes Erdgas ergänzen.
Mit noch großer und teurer, aber fertig kaufbarer Redox flow Batterie, kann man ca. 10000 kWh jährlich fast ohne Akuverlust speichern, da hier 2 chemische Stoffe in getrennten Behältern gelagert sind und erst bei Energieverbrauch verbunden energetisch reagieren.

Eine besondere Pumpspeicherperspektive liegt in Schleusenkraftwerken, die bei vorhandenen Schiffshebewerken und Schleusen das Kanalwasser nutzen (kein aufwendiger Wasserbeckenaufbau) und mit ungenutzem erneuerbarem Strom Wasser hochzupumpen, was mit Wasserturbinen Strom erzeugt. Bei der Leuphana Uni gibt es dazu nun eine Machbarkeitsstudie und die Wasserwirtschaftsämter könnten so Stromproduzenten werden. Die Idee wurde von SunOn-Mitgliedern entwickelt ud vermittelt.

Auch sprachen wir über verbesserte und zusätzliche MöglichkeitenLeistungsoptimierer zu nutzen. Sie können Schatten teils ausgleichen, aber noch zu wenig.

 

Der Solarstammtisch am 22. September 2011 war gut besucht und wir besprachen folgende Themen:

- Leistungen erneuerbarer Energieanlagenim gesamten Kreis Lüneburg (nicht nur Avacon-Gebiet) waren viel größer.
Besprechung der Auswertung neuster Daten und Vergleiche.

- Solaranlagenplatz für jeden Lüneburger wann kommt der Solaratlas (ähnlich HH+B:
http://www.hamburgenergiesolar.de/Solaratlas.68.0.html

http://www.wirtschaftsatlas.berlin.de/mapguide/Apps/Solar/Public/index.jsp

und die (preisgünstige) Solardachvermittlung? z. B.: http://www.solardachboerse-bremen.de

- Optimaler Anlagenaufbau und -betrieb: Was braucht es dazu? (Dazu steht auch ein aktueller Fachartikel der Photon zur Verfügung.) Und wer sich gründlich einarbeiten will, kann sich diesen PV-Ratgeber hier herunterladen:
http://www.solaranlagen-portal.de/jdownloads/Photovoltaik/Photovoltaik-Rechner-Tools-und-Links/Der-Photovoltaik-Ratgeber/Download.html

- PV-Aufbauvorhaben beraten - auch aktuelle Angebote mit Preisen

Melden Sie sich gern vorher telefonisch oder per Email was sie besprechen wollen!

Aktuelle Fachinformation wird gegeben sein!

Termine:

- Tagung Photovoltaik - Recht-Finanzierung-Versicherung (Leuphana Uni) am 28.09.11., 10-17 Uhr mit EEG-Prof. Thomas Schomerus 

- Nächster Solarstammtisch Lüneburg am 27.10.11, 19,30 Uhr Gasthaus Krone

 

Energiewende persönlich

Machen Sie die Energiewende doch auch persönlich mit Stromwechsel weg von Atom, Kohle, Öl noch Gas hin zu direkt erneuerbaren Strom von Wasser-, Windkraft und auch solar! Das geht einfach, sicher und meist sehr preisgünstig und der Vereinsvorsitzende berät begleitet gerne für Sie kostenlos dazu. Melden Sie sich, wenn Sie zu Anbietern mit auch solarem Neuaufbaunutzen wechseln wollen unter Solar@to-biko.de oder 04131-403636!
Und natürlich helfe ich auch gerne, wenn Sie selbst eine Photovoltaikanlage aufbauen können oder sich an einer Gemeinschaftsanlage beteiligen wollen. Das geht schon ab 250 Eur in Hamburgs Süden und in LG ab 500 €.


Zur Einstimmung auch dieser Entwurf zu einer Radiomeldung:

Lüneburger Solarleistungen waren stärker

Lüneburg
Ende 2010 gab es in der Hansestadt Lüneburg schon 255 statt der bisher veröffentlichten 243 Sonnenstromanlagen. Die mit 4,07* Megawatt Leistung mindestens 1 Millionen 639 Kilowattstunden ins Netz einspeisten. „Das war schon mehr als das Doppelte des Vorjahres oder 9 Mal soviel, wie vor 3 Jahren und das erste Mal über der 1 Gwh-Marke“, stellte Tomas Biermann vom Solarverein „SunOn LG“ fest, der die Netzbetreiberdaten gründlich auswertete. Und dabei fehlten noch Erträge in der Betreiberaufstellung.
Bis zum Juli 2011 wurde der Solarstrom für die Stadt auf 293 Anlagen mit mehr als 4,7 Megawatt Leistung gesteigert.
Und Solarstrom verteuerte nicht, sondern senkt immer mehr den Börsenstrompreis, was jedoch entgegen der Regelung bisher nicht in der sogenannten EEG-Umlage abgezogen wurde.
Beim Solarstammtisch am Donnerstag, 22. September, ab 19.30 Uhr im "Gasthaus Krone", Sülfmeisterstube, Heiligengeiststraße 39. Kontakt: 0176-48570017 Biermann erfährt man mehr zu den Solarleistungen im Kreis, wie zu Solardächern für Mieter und optimalen Anlagenaufbau.

 

* Genau 4066,18 kW. Zum Vergleich: 2007 waren es noch 455,25 kW. In nur 3 Jahren rund 9 mal soviel Leistung aufgebaut.


Der Solarstammtisch 25. August
war gut Rundtisch besucht brachte vielfältige Beiträge zu den
Gesprächs-Themen:
-  Solarleistungen auf 70% beschränkt uw Behinderungen durch Niederspannungsverordnung und EEG-Novelle 2012: Was tun?
- Solare Energieforderungen für die Kommunalwahl - was ist für Lüneburg zu erhalten und zu verbessern?

-  PV-Aufbauvorhaben beraten - auch aktuelle Angebote

Aktuelle Fachinformation wird bereit gestellt!

Jubiläums-Solarstammtisch im 4ten Jahr am 23.06.11, 19,30 Uhr, Gasthaus Krone, Sülfmeisterstube, Heiligengeiststr. 39 mit besonderem Gast Stefanie Slowek-Klaus von der Klimaleitstelle und besonderen Themen, wie Energiewende-Forderungen (s. u.) und auch Gewinn, wie möglicherweise einer kostenlosen Anlagenreparatur. UND natürlich freuen wir uns über Jeden unter Ihnen, der sich näher für eine Mitarbeit beim Verein "SunOn Sonnenkraftwerke e.V." interessiert. Strom ohne Atom kann man auch persönlich bestellen - das geht einfach, sicher und meist sehr preisgünstig. Der Vereinsvorsitzende berät gerne dazu. Melden Sie sich, wenn Sie Fragen zum Stromwechsel zu Anbietern mit auch solarem Neuaufbaunutzen haben unter Solar@to-biko.de oder 04131-403636!

(Erneuernte) Internetversion des Einladungsschreibens:
(Etwas länger angesichts der besonderen Forderungen, aber lohnend.)

Werte Solarinteressierte, wir leben in besonderen Energiezeiten. Atomenergie ist seit Fukushima sehr reale tödlich bedrohlich, - auch heute wurde gemeldet, die GAU*-Atomkraftwerke seinen nicht unter Kontriolle zu bringen- und es ist zu weitreichenden Verstrahlungen gekommen ist. So brauchen wir Strom ohne Atom bis bis spätestens 2022. Aber ist das nicht zu lange Gefahrenzeit, wo schon Flugzeugabstürze den GAU bringen können. Seriöse Wissenschaftler und engagierte Bürger zeigen auf, dass unsere Energie bis 2014 oder 2015 ohne Probleme atomfrei sein kann. Aber wie kann sie in echter Energiewende weitgehend von erneuerbaren Enegien kommen? Dazu finden Sie anbei einige Energie-Forderungen von SunOn Sonenkraftwerke LG e.V., die bisher weitgehend in der öffentlichen Diskussion fehlten und gerade auch die Solarenergie betreffen. Mit der Novelle dürfen jedenfalls gerade kleinen Photovoltaikanlagen nicht 30% ihrer Eispeiseleistung genommen werden. Braucht es nach dem durch die zerstörerische Regierungspolitik ausgebremsten Solar-Neuaufbau endlich minimal auskömmliche Mindestpreise in den Monopolnetzen, indem Kleinanlagen mindestens 2 Cent pro verkaufter Solar-kWh mehr erhalten statt weniger; was heute auch der Bundesrat forderte. Und auch Fassaden- und Ost-Westanlagen mehr für ihre besonderen Lagen erhalten. Denn Solarförderung macht unseren Strom vollständig gerechnet nicht teuerer, und war nie Subvention, sondern Umlage, die richtig berechnet sehr viel geringer sein müsste. (Begründung siehe Energie-Forderungen unter "Erkenntnisse" und "Aktuelles").
Sie ersparte uns mehr Kosten als sie uns machte. Und aufgebaut erspart sie schon wegen des kostenlosen Rohstoffes laufend mehr ein und gibt demokratische Energieunabhängigkeit. Und wie kommen wir schnell zum Solarkataster, mit dem jeder schnell sehen kann, wo er sich an solarem Aufbau beteiligen kann. Soweit nur einige Punkte, der sinnvoll zu besprechenden Forderungen beim Jubiläums-Solarstammtisch.
Besonderer Gast wird Stefanie Slowek-Klaus von der Klimaleitstelle sein, mit deren vielfältigen praktische Erfahrungen und kreativen Ideen, wir uns anregen lassen wollen, "was solar für nachhaltige Entwicklung in unserer Region zu tun ist". Und um auch bundespolitische Grundlagen unserer Arbeit zu beantworten, finden Sie auch unsere Energie-Forderungen zur bürgergesellschaftlichen Energiewende, wo auch auf sehr interessante Filme verwiesen wird, mit denen gern auch eine Veranstaltung geplant werden könnte, wie auch eine Solarfabrikfahrt organisiert werden könnte, wenn es gewünscht wird. Willkommen sind auch Mitteilungen rund um die Intersolar. Was war für sie wichtig mitzunehmen von dort? Hier etwas zur Anschauung: http://www.messelive.tv/index.php/mediathek/viewvideo/320/messe-tv-intersolar-europe-2011/intersolar-europe-2011-photovoltaik-neuheiten-im-ueberblick (link umkopieren bitte)
Und unser besonderes Treffen wird auch wieder ganz Konkretes thematisieren: 3 Kandidaten sind gesucht, deren PV-Anlage einmal kostenlos überprüft und ggf. auch direkt repariert werden sollte. Wo gibt es nutzbare Lüneburger PV-Dächer (auch wie günstig pachtbar); wann und wie gibt es endlich das LG-Kataster? Wo kann man sich an Neuaufbau beteiligen? Was können Solarteure anbieten? Und nicht zuletzt, wer zuerst kommt erhält ein Solargeschenk und wünschen wir uns Wünsche und Mitarbeit für deren Verwirklichung für das 4te Jahr. Bis hier für Eilige, aber auch das Folgende ist noch spannend und konkret genug, um wenigstens später gelesen zu werden. Aus gegebenem Anlass folgt auch aktuelle Info des SFV für Sie. Das die PV-Vergütung somit nun nicht weiter abgesenkt wird, hilft dem Aufbau, da es hoffentlich etwas beruhigt (wobei angesichts erhöhten Aufbaubedarfes eben tatsächlich förderndes komen müsste); auch für solideres Aufbauen neuer Solaranlagen. Der Grund der Nichtkürzung ist allerdings durchaus besorgniserregend. Nur noch 700 MW Neuaufbau von März-Mai 2011, nach 7404 MW (offiziell) in 2010, davon wurden März-Mai 2010 (laut BN) noch 1358,599 MW aufgebaut, also ca. das Doppelte!
Der große Aufbauboom vor der 13%-Preissenkung, die ja als 16%-Senkung angekündigt war, kam erst noch mit 2108,905 MW im Juni. Durch Kurzschlusspanik mitbedingt war dieser 2010-Aufbau vermutlich zu hoch und hat viele Solarteure aufs Äußerste gefordert. So wäre zunächst ein jährlicher Aufbau von 5-6 MW vermutlich passend, und in den Folgejahren auch mehr. Aber die Regierungsvorgabe von 3,5 GW bremst auf unter die Hälfte des schon Leistbaren! Kein Aufbau für die Energiewende, sondern ein drastisches solares Abbauprogramm! Und die Folgen zeigen sich ich nun mit diesem massiven Einbruch (oder waren die Neuaufbauwilligen so klug angesichts dieser drastischen Preissenkungsankündigungen zum Juli einfach zu warten, da sie so eben mangels Masse ausfallen konnte. Das wäre erstaunlich, gab es meines Wissens dazu nicht einmal abstimmenden Aufrufe.) Wie auch immer: DAS AUSBREMSEN DES PV-AUFBAUS DURCH DIESE WILLKÜRLICHE PREISSENKUNGSPOLITIK ist unproduktiv + kurzatmig (ohne Kontrolle der angeblichen Überteuerungen durch PV, war EEG-Umlage offenbar unberechtig viel zu hoch abgerechnet, wäre höchstens bei 2 Cent ansetzbar und blieb auch kein Jahr Zeit, um Erfahrungen aus den massiven Eingriffen 2009+2010 auszuwerten). Gab es bis 2008 noch hohe Produktivitätsfortschritte, die zuwenig in die Endverbrauchereinkaufspreise weitergegeben wurden. Aber kaum dass die Prduktivität 2009 umgesetzt wurde, handelte diese Regierung willkürlich, Produktivität überfordernd und behindernd. Und mit der hektischen EEG-Novellen hat sie sich nun noch eine ganz besondere Gemeinheit ausgedacht, gegen die wir uns schnell organisieren müssen: Sfv-Zitat**: „Wie wenig es den Autoren der EEG-Novelle tatsächlich auf die Kosten ankommt, zeigt die aus Sicht des SFV völlig inakzeptable neue Bestimmung in § 6, wonach die Betreiber von Solaranlagen bis 30 kW zukünftig nur noch 70 Prozent der erzeugbaren Höchstleistung ihrer Anlagen einspeisen dürfen, selbst dort, wo es nur wenige Solaranlagen gibt. Die Anlagen werden dadurch nicht billiger, aber ihre Stromerträge werden geringer. Dieser unsinnige, in den Besitzstand eingreifende und geradezu zerstörerische Angriff ausgerechnet der PV-Kleinanlagen muss unbedingt abgewehrt werden. Sollte er durchgesetzt werden sollte, muss voller Verkaufspreisausgleich vom Netzbetreiber gegeben werden; ähnlich dem, den nicht abgenommener Windstrom erhält.
Der Atomausstieg wäre sehr seriös bis 2014 oder 2015 möglich (wie es auch der Film „Strom ohne Atom“* kürzlich zeigte), wenn wir eben nur auf ähnlichem Niveau, wie 2009 vor den Regierungseingriffen, aufbauten, und prinzipiell auch auf Ackerflächen, jeweils nach konkreten Anforderungen geprüft, und mit höheren Preisen gefördert auf Fassaden, wie auf Ost-West-Kraftwerken und bei Kleinanlagen. Würde der Atomstrom aus den Netzen gehalten, gäbe es zudem schnell Platz für den Windstrom nach Süden und vor allem muss eben endlich Wind in Hessen, Baden-Würthemberg und Bayern ähnlich Sachsen-Anhalt oder Brandenburg aufgebaut werden. Dezentral verteilt auf kurzen Wegen ist der Netzbedarf viel geringer und bei kleinen Photovoltaik-Anlagen ohnehin nur niederspannig und gering. DENN WIR BRAUCHEN EINE BÜRGERGESELLSCHAFT-ENERGIEWENDE, mit vielen kleinen und mittleren, wie nur nötigen großen Solaranlagen, aber keine scheinbare Wende, vom atomar-fossilen zum erneuerbar-fossilen abermaligen Oligopol herrschender Großkonzerne, (die noch immer 80% des Strommarktes kontrollieren); nun statt Atomeinsatz Meereswind, Norwegenspeicherwasser und Wüstensonne als neue Herrschaftsmedien auch noch sondergefördert haben wollen. Diese Großprojekte sind Zusatzmöglichkeiten, wie auch die Geothermieverstromung hier in Deutschland ein wahrhaft innovatives Geschäftsfeld für Großkapital sein kann, statt des hoch bedrohlichen CO2-Abscheiden Vorhabens. Und diese Projekte der Großen, können diese selbst finanzieren, da sie jahrzehntelang und in den letzten Jahren besonders von großen KOsten entlastet wurden und hohe Gewinne durch überhöhte Strompreise machten (2010: 30 Milliarden Eur Gewin für E.on-RWE-EnBW+Vattenfall E) Soweit einige wichtige Punkte zur Diskussionsanregung und Stellungnahme. Weiteres finden Sie bei den Energie-Forderungspunkten im Anhang. Helfen Sie uns zu klaren, produktiven Standpunkten und beteiligen Sie sich an unserem Bildungstreff "Solarstammtisch"! Auf gutes solares Gelingen, Tomas Biermann-Kojnov

   * Strom ohne Atom 2011-06.08, Tillmann Achtnich Einstimmung: http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,ebwl0bv7t323wu56~cm.asp **
Aus SFV-Anhörung zur EEG-Novelle Umweltausschuss 08.06.2011 http://www.sfv.de/artikel/oeffentlichen_anhoerung_zur_eeg-novelle_2012_.htm


Von: zentrale@sfv.de Gesendet: 17.06.2011 13:00:08 An: rundmail@sfv.de Betreff: [sfv] Keine Solarstrom-Vergütungskürzung zum 1. Juli - EEG entlastet Großkonzerne - Rezension [sfv] 17.06.2011 1. Keine Solarstrom-Vergütungskürzung zum 1. Juli 2011 2. Bund der Energieverbraucher: EEG entlastet Großindustrie auf Verbraucherkosten ------------------------------------------------------------------------------- 1. Keine Solarstrom-Vergütungskürzung zum 1. Juli 2011 Nach einer aktuellen Meldung der Bundesnetzagentur wird es zum 1. Juli 2011 keine weitere Absenkung der Einspeisevergütung geben. Eine gute Nachricht? Nein, nur auf den ersten Blick. Der Grund für diese Entscheidung ist ein dramatischer Einbruch des PV-Marktes. Im Zeitraum März bis Mai 2011 wurden PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 0,7 GW (Gigawatt) in Betrieb genommen. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspräche dies einem jährlichen Zubauwert von nur ca. 2,8 GW. Im vergangenen Jahr 2010 wurde mehr als doppelt so viel Solarleistung, nämlich 7,4 GW, neu installiert. Dieses Jahr werden es wohl etwa halb so viele GW sein. Dieser Einbruch des PV-Marktes war gewollt! Auf Druck der Stromwirtschaft hat die Regierungskoalition die Einspeisevergütungen im Zeitraum von Januar 2009 bis Januar 2011 trotz der Warnungen des SFV insgesamt 5 mal außerplanmäßig abgesenkt (siehe dazu die anhängende Graphik). Fukushima und der praktisch beschlossene deutsche Atomausstieg machen aber einen schnellst möglichen Zubau von Solar- und Windenergie (vor allem im Binnenland) notwendig. Auf Grund des dramatischen Klimawandels darf es keine neuen fossilen Kraftwerke geben. Der SFV hat in der Umweltausschusssitzung des Deutschen Bundestages am 8. Juni 2011 auf diese Problematik hingewiesen (siehe http://www.sfv.de/artikel/oeffentlichen_anhoerung_zur_eeg-novelle_2012_.htm) Wir betonen: Wer ernsthaft eine zügige Abkehr von Kohle und Atom fordert, kommt an einer Beschleunigung des Ausbaus der Solarenergie nicht vorbei. Das geht nur über eine attraktive Gestaltung der Einspeisevergütung. (Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur unter http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/110616_PhotovoltaikZahlen.html?nn=65116 ) ------------------------------------------------------------------------------- 2. Bund der Energieverbraucher: EEG entlastet Großindustrie auf Verbraucherkosten Quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/Erneuerbare/Erneuerbare/Das-EEG__510/#con-11822 (16. Juni 2011) Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz übernehmen Haushaltskunden einen Teil der Stromkosten der Großindustrie. Mit der anstehenden Novelle, die morgen vom Bundesrat beschlossen werden soll, wird diese skandalöse Umverteilung noch ausgeweitet. Dagegen protestieren die betroffenen Energieverbraucher. Derartige Industriesubventionen sind verfassungswidrig und auch nach Europarecht untersagt. Der Bund der Energieverbraucher e.V. wird deshalb mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Regelung vorgehen, zum Beispiel mit Klagen, Verfassungsbeschwerden sowie Beschwerde bei der EU in Brüssel oder vor dem EuGH. Nach § 40 EEG sind besonders stromintensive Betriebe von der Zahlung der EEG-Umlage weitgehend befreit, sie zahlen nur 0,05 Ct/kWh, Haushalte dagegen 3,5 Ct/kWh. Das EEG führt aber zu einer Senkung derStrombeschaffungskosten der Industrie in Höhe von mindestens 0,6 Ct/kWh (Merit-Order-Effekt). Unter dem Strich zahlen stromintensive Betriebe durch das EEG also einen um 0,55 Ct/kWh geringeren Strompreis. Im Jahr 2011 war von dieser Regelung der Bezug von 75 TWh, ein Drittel des Industriestromverbrauchs, begünstigt. Die Industrie hat dadurch Stromkosten in Höhe von vierhundert Millionen Euro eingespart (0,55 x 75). Während die Strompreise der Haushalte durch die EEG-Umlage belastetet werden, spart die stromintensive Industrie Stromkosten in Höhe von mindestens vierhundert Millionen Euro jährlich ein. Die EEG-Novelle will noch mehr Industriebetriebe von der EEG-Umlage befreien. Das ist ungerecht gegenüber den privaten Stromkunden. Es ist auch unvereinbar mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes (siehe Stellungnahme der Forschungsstelle Umweltenergierecht die Uni Würzburg zur EEG-Anhörung des Umweltausschusses des Bundestags am 8.Juni 2011, Seite 8 sowie T.Müller in M.Altrock ua. (Hrsg): EEG, 2. Auflage, 2008, § 16, Rn. 19). Die geplante Ausweitung der EEG-Befreiung führt zu spürbaren zusätzlichen Belastungen der Haushaltskunden. Denn die EEG-Zahlungen verteilen sich künftig auf weniger Schultern und steigen dadurch. Das Umweltministerium beziffert die Mehrbelastung zwar auf 300 Millionen Euro. Tatsächlich dürften die Mehrbelastungen aber weitaus höher liegen. Der Bund der Energieverbraucher e.V. fordert, dass künftig auch stromintensive Betriebe eine EEG-Umlage bezahlen müssen, die mindestens der Entlastung durch den Merit-Order-Effekt entspricht. Auch muss der Kreis der begünstigten Betriebe verringert und nicht ausgeweitet werden. Die untere Grenze für die Befreiung muss von 10 GWh auf 20 GWh Jahresstromverbrauch angehoben werden. "Die Großindustrie und der Gesetzgeber dürfen die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für die Energiewende nicht missbrauchen", fordert Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher.



Der letzte Solarstammtisch fand statt am 26. Mai 2011, 19,30 Uhr (Jour fix jeden 4ten Donnerstag im Monat, nicht im Juli) im Gasthaus Krone, Sülfmeisterstube, Heiligengeiststr. 39, 21335 Lüneburg (Direkt abgehend vom "Am Sande")
Haupt-Themen (geplant):
- Diebstahl+Feuer was tun?
- Regierung will 2012 PV-Anlagenerträge für Netzausbau einschränken - was bringt die Niederspannungsverordnung?
- Wie lässt sich Sonnenstrom ohne Netz speichern?

 

Einstimmung in den Mai-Solarstammtisch

- Nach dem Diebstahl von 336 Modulen aus dem Solarfeld Oerzen und dem Brand der Holz-Herbst Halle in der deren Nähe Module einer großen Dachanlage beschädigt wurden, besprechen wir was man zur Vorsorge und Versicherung tun kann, um Schaden zu verhindern, begrenzen und auszugleichen.

- Entgegen aller Bekundung plant die Regierung keine Energiewende für erneuerbare Energien in breitem Bürgerbetrieb, sondern wenn für die Macht der Energiegroßkonzerne, die diese schon für eine Gewinnsteigerung von ca. 6 Miliarden Eur 2002 auf 30 Miliarden Eur in 2010 ausnutzten. Für diese Gewinne, die auch wegen mangelndem Netzausbau realisiert wurden, wurden die Strompreise erhöht, nicht für die EEG-Umlage.
Die EEG-Umlage, die einen
Mindestpreis im Monopolmarkt absichern soll, wurde hingegen unberechtigt und zu stark erhöht (auf 9,5 GW statt der offiziellen 7,5 GW* berechnet, mit starker Subvention für stromintensive betriebe, die vom allgemeinen Steueraufkommen zu finanzieren wäre uw.) , obwohl mit jedem weiteren Solarstrom-+Wind-)einsatz die Stromeinkaufspreise gesenkt wurden und mit Unabhängigkeit von ausländischen Energiestoffen weitere Preissenkungen ermöglicht wurden.

* MAN MERKE SICH DIESE ZAHL:
7,5 GW Leistung Solarstrom
wurden 2010 neu installiert. Und dieses Regierung verkauft es als revolutionäres Energiekonzept den jährlichen Neuaufbau mit aller Macht auf 3,5 GW festzulegen.Es geht ihr also um Herabsetzen, nicht um Fördern der erneuerbaren Energien und insbesondere der Photovoltaik, die die Bürger an umweltschonenden Energiedemokratie beteiligen würde.

Und angesichts des schnelleren Atomenergieausstiegs, organisierte die Regierung eine Ethikkommission, die einseitig besetzt die Machbarkeit der erneuerbaren Energieversorung in Frage stellte und hohe Zusatzkosten annahm, wobei sie übertriebenen Netzausbau für Großkonzernestrom vom Meer und aus der Wüste previligierte und direkte Speicher erst in ferner Zukunft machbar sah. (Im Endbericht vom 30.05.11 hat sogar sie sich in Richtung des Solarstromes in Bürgerhand bewegt - die Regierung leider nicht/ TBK) Zu Einzelheiten siehe Ehikkommission Lifeticker.
Auch der AKWs-Stresstest ist kein Test und ohne Stress, da nur Auskunft zu Informationen über die AKWs zusammengestellt wurden und doch schon so deren GAU-Gefahr bei Flugzeugabstürzen anzhunehgmen ist. Zu Einzelheiten siehe ebenfals im Anhang.

Und die erneuerbare Energien in breitem Bürgerbetrieb werden erneut behindert, mit einer Niederspannungsverordnung nach der Wechselrichter zusätzliche Fähigkeiten bekommen sollen, um unvergütete Leistungen einzufordern und gar in die vergütete Leistungsfähigkeit einzugreifen. Dabei sind die Mindestpreise ohnehin schon viel zu niedrig, um noch auskömmlich Haussolaranlahgen zu betreiben. Was braucht es um wirklich die Bürgerenergiewende zu verstärken. Eurosolar und der Solarenergieförderverein Deutschland haben Anregungen. Auch unsere überarbeitete Internetauftritt lohnt für neue Infos hierzu, wie auch zu den regionalen Solarleistungen.

- Direkte Speicher für Solarstromanlagen, die dauerhaft versorgen können, gibt es schon. Sie müssen nur in den Markt gefördert und optimiert werden. Besonders interessant ist die Redox-Batterie. (Siehe Kurzinfo!) Warum und welche noch ist zu besprechen!

UND

Tatsachen zur Energie-Debatte:
Atomstrom ist zum großen Teil sofort ersetzbar, da wir 2009 mit 139,5 GW Gesamtstromleistung*, in der Lastspitze ca. 82 GW brauchten, bei 20,3 GW Atomkraft und 10,4 GW Wasserkraft, wie 37,5 GW Erneuerbare (2010 gesteigert auf ca. 54,9 GW). Der erneuerbare Stromanteil, auch der solare, wurde in 10 Jahren seit 2000 ca. verdreifacht.
Im Gesamtkreis LG (E.on-Avacon Gebiet LG+Bleckede-Dahlenburg-Amt Neuhaus) wurde die Solarstromkapazität seit 2007 mit ca. 2,5 MW in 2010 auf mindestens 18,3 MW mehr als 7t-facht.
Die wahre Brücke ist verbesserte Speicherung!
Redox-Baterien können ca. 10000 kWh a speichern. Das reicht für die allermeisten Privathaushalte und auch viele Kleinbetriebe voll aus. Und sie sind schon kaufbar. Brauchen nur noch den Masseneinsatz zur Verbesserung und Preissenkung.

Nähere Infos gab es auch beim Stadtserver:
http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-68/122_read-28020/date-77238

Ergänzend auch diese Infos zur tatsächlichen Energiewende mit Solarstrom+Speicher:

Energiewende in Bürgerhand - 3 Schwerpunkte des Solarenergieförderverein BRD
http://www.sfv.de/pdf/Flyer__3_Schwerpunktepdf.pdf

IPPNW-Presseinformation vom 30.5.201: "Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende"
http://www.ippnw.de/startseite/artikel/27c7e2a32f/anschlag-auf-den-volkswagen-der-ene.html



GRUNDINFO

SOLARSTAMMTISCHE beraten immer auch persönliche Fragen und Vorhaben von Solarstromaufbau,
wie
jeweils besondere Themen:
Etwa zum revolutionär großartigen Solarstromaufbau in Lüneburg bzw. die hohen Solarleistungen, der nun auf alle Erneuerbare Energien des Krieses Lüneburg ausgeweitet besprochen werden kann. Endlich haben wir öffentliches Wissen darum, wieviel und wie hier schon erneuerbar aufgebaut wurde.

Der Kreis Lüneburg (samt Hansestadt, Bleckede, Dahlenburg und Amt Neuhaus) hatte mit größerem Windstrom schon über 32 % erneuerbaren Stromanteil am Gesamtkreisstrombedarf und erreichte auch im windschwachen 2009 noch fast 30% erneuerbaren Stromanteil; vor allem auch dank des stark gestiegenen Solaraufbaus.

Mit Speichern würden Erneuerbare sicherer, (manchmal) effektiver und unabhängig vom Sonnenschein einsetzbar. Und solche volle Autonomie ermöglichenden sind schon kaufbar, wie z. B. Redox-Flow-Speicher. Mit denen kann man schon 10000 kWh a "sammeln" und unabhängig verbrauchen; eine Menge, die den meisten Privat-Haushalte und Kleinbetriebe schon heute eine reine Solar- oder Windstrom Vollversorgung möglich machte. Sie haben wegen ihrer chemischen Grundlage, kaum Energieverlust beim Speichern. Sind aber noch sehr teuer und auch zu groß, da sie noch nicht in den Markt eingeführt werden, obwohl sie uns schnell die wesentliche Problemlösung zu einer umweltentlastenden Energieversorgung ermöglichen könnten. 

Und es gibt vieles mehr, Z. B. muss man Pumspeicher-(Becken) nicht neu bauen, sondern kann vorhandene Kanäle + Schleusen zu innovativen Pump-Speichern nutzen. Dazu arbeitet auch unser 2. Vorsitzender Jürgen Nölke (s. "home").

Zu weiteren Erkenntnissen des Solarstammtisches, eines lockeren, aber eben auch speziell bildenden regelmäßigen Treffens des Vereins für alle Interessierten, bliebe noch nachzutragen aus 4 Jahren!
 

Siehe dazu in früheren Stammtischen auch unter "webside 2009" + bei Vorstandsberichten!

Hier finden Sie uns:

Kontakt

SunOn Sonnenkraftwerke LG e. V.
Häcklinger Weg 43a
21335 Lüneburg

Rufen Sie einfach an 04131-403636
wie 0176 47305054
Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

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